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Daten sichern und wiederherstellen mit Back in Time

Fazit

Back in Time erweist sich als nützliches und vor allem anwenderfreundliches Werkzeug, welches das wichtige Thema Backup auch unerfahreneren Nutzern leicht zugänglich macht. Besonders das Wiederherstellen von Dateien und Ordnern funktioniert völlig intuitiv.

Allerdings verwirrt die Benutzerschnittstelle zuweilen etwas: Die mittlere Spalte des Hauptfensters mischt zu sichernde Ordner mit einfachen Lesezeichen auf ungesicherte Ordner. Klicken Sie einen solchen an, wäre ein Eintrag im Kontextmenü sinnvoll, um diesen in die Sicherung mit aufzunehmen. 

Infos

[1] Time Machine: http://www.apple.com/de/macosx/apps/

[2] Backup-Basics: Thomas Leichtenstern, "Auf Nummer Sicher", LU 08/2011, S. 20, http://www.linux-community.de/23964

[3] Back in Time: http://backintime.le-web.org

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Kommentare
FAT32 als Backupmedium?
Hans-Dieter Schulze, Sonntag, 31. Juli 2011 13:26:11
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Das als Beispiel angegebene FAT32 Dateisystem eignet sich nur sehr eingeschränkt als Backupmedium. Symbolische Links werden nicht unterstützt. Beim Zeichensatz gibt es auch Probleme.
Besser eignet sich ein echtes Linux-Dateisystem wie ext2 als Backupziel.


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Gibt es Debian noch?
Ferdinand Thommes, Donnerstag, 21. Juli 2011 12:21:35
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Im Kasten "Back in Time" wird eine meines Erachtens unsägliche Praxis praktiziert, die leider seit einiger Zeit immer weiter Raum greift:

Zitat: Ubuntu, Fedora und Mandriva halten Pakete zur Installation in ihren Repositories bereit,.....

Hab ich was verpasst? Gibt es Debian nicht mehr?
Genauso schlimm finde ich die Kennzeichnung von Debian Paketen im Netz als für Ubuntu/Debian geeignet. Es sollte mittlerweile bekannt sein, dass ein Debian System nicht jedes Ubuntu-Paket schadlos verdauen kann.

Ich finde es unzumutbar (und für viele User deren Kenntnisstand überfordernd), bei solchen Paketen immer erst die Abhängigkeiten checken zu müssen, oder aber ins Paket hinein zu schauen, ob es nun für Ubuntu gedacht ist oder für Debian.

Da Ubuntu ohne Debian NICHTS wäre, plädiere ich für:

1.) etwas mehr Respekt, indem man, wie oben, nicht Ubuntu erwähnt, und Debian nur gedanklich einschliesst, wenn überhaupt.

2.) etwas mehr Information über Pakete im .deb-Format im Netz anstatt der llapidaren Auszeichnung Ubuntu/Debian.


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Re: Gibt es Debian noch?
SuSEUser (unangemeldet), Freitag, 22. Juli 2011 07:53:00
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Das gleiche gilt für openSuSE. Denn dafür gibt es auch Pakete und diese Distribution ist wohl verbreiteter als Mandriva.


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