Fazit

Back in Time erweist sich als nützliches und vor allem anwenderfreundliches Werkzeug, welches das wichtige Thema Backup auch unerfahreneren Nutzern leicht zugänglich macht. Besonders das Wiederherstellen von Dateien und Ordnern funktioniert völlig intuitiv.

Allerdings verwirrt die Benutzerschnittstelle zuweilen etwas: Die mittlere Spalte des Hauptfensters mischt zu sichernde Ordner mit einfachen Lesezeichen auf ungesicherte Ordner. Klicken Sie einen solchen an, wäre ein Eintrag im Kontextmenü sinnvoll, um diesen in die Sicherung mit aufzunehmen. 

Infos

[1] Time Machine: http://www.apple.com/de/macosx/apps/

[2] Backup-Basics: Thomas Leichtenstern, "Auf Nummer Sicher", LU 08/2011, S. 20, http://www.linux-community.de/23964

[3] Back in Time: http://backintime.le-web.org

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

  • Daten sichern und wiederherstellen mit Back in Time
    Der Ausfall der Festplatte zählt mit Abstand zu den häufigsten PC-Defekten. Glücklich ist, wer ein Backup besitzt und so nach dem Crash schnell wieder an seine Daten kommt. Back in Time hilft Ihnen dabei auf elegante und einfache Weise.
  • Geordnete Verhältnisse
    Trotz seiner Relevanz behandeln viele Nutzer das Thema Backup nach wie vor eher stiefmütterlich: zu kompliziert, zu umständlich. Back in Time nimmt der ungeliebten Datensicherung den Schrecken.
  • Datentresor
    Überschreibt man versehentlich eine wichtige Datei, ist sie verloren. Dieses Problem geht TimeVault an, indem es automatisch in regelmäßigen Intervallen Snapshots erstellt und geänderte Files in mehreren Versionen vorhält.
  • Zeitsprünge
    Jeder Computernutzer sollte darüber nachdenken, seine Daten regelmäßig zu sichern. In Back in Time 0.9.16 finden Sie ein einfaches Werkzeug, um diesen Vorgang zu automatisieren.
  • Back in Time legt in der neuen Version 1.0 Backup-Profile an
    Back in Time, eine freies Backup- und Restore-Programm für den Linux-Desktop, ist in Version 1.0 mit neuen Features erhältlich.
Kommentare
FAT32 als Backupmedium?
Hans-Dieter Schulze, Sonntag, 31. Juli 2011 13:26:11
Ein/Ausklappen

Das als Beispiel angegebene FAT32 Dateisystem eignet sich nur sehr eingeschränkt als Backupmedium. Symbolische Links werden nicht unterstützt. Beim Zeichensatz gibt es auch Probleme.
Besser eignet sich ein echtes Linux-Dateisystem wie ext2 als Backupziel.


Bewertung: 221 Punkte bei 103 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
Gibt es Debian noch?
Ferdinand Thommes, Donnerstag, 21. Juli 2011 12:21:35
Ein/Ausklappen

Im Kasten "Back in Time" wird eine meines Erachtens unsägliche Praxis praktiziert, die leider seit einiger Zeit immer weiter Raum greift:

Zitat: Ubuntu, Fedora und Mandriva halten Pakete zur Installation in ihren Repositories bereit,.....

Hab ich was verpasst? Gibt es Debian nicht mehr?
Genauso schlimm finde ich die Kennzeichnung von Debian Paketen im Netz als für Ubuntu/Debian geeignet. Es sollte mittlerweile bekannt sein, dass ein Debian System nicht jedes Ubuntu-Paket schadlos verdauen kann.

Ich finde es unzumutbar (und für viele User deren Kenntnisstand überfordernd), bei solchen Paketen immer erst die Abhängigkeiten checken zu müssen, oder aber ins Paket hinein zu schauen, ob es nun für Ubuntu gedacht ist oder für Debian.

Da Ubuntu ohne Debian NICHTS wäre, plädiere ich für:

1.) etwas mehr Respekt, indem man, wie oben, nicht Ubuntu erwähnt, und Debian nur gedanklich einschliesst, wenn überhaupt.

2.) etwas mehr Information über Pakete im .deb-Format im Netz anstatt der llapidaren Auszeichnung Ubuntu/Debian.


Bewertung: 257 Punkte bei 107 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
-
Re: Gibt es Debian noch?
SuSEUser (unangemeldet), Freitag, 22. Juli 2011 07:53:00
Ein/Ausklappen

Das gleiche gilt für openSuSE. Denn dafür gibt es auch Pakete und diese Distribution ist wohl verbreiteter als Mandriva.


Bewertung: 227 Punkte bei 84 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht

Infos zur Publikation

title_2017_01

Digitale Ausgabe: Preis € 0,00
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxUser erscheint monatlich und kostet 5,95 Euro (mit DVD 8,50 Euro). Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 86,70 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop. Im Probeabo erhalten Sie zudem drei Ausgaben zum reduzierten Preis.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!

Aktuelle Fragen

Samba-Server für Win-Daten & Linux-Dateirechte
Gerd Grundmann, 12.01.2017 18:25, 0 Antworten
Hallo Gemeinde, ich habe ewig gegooo.. aber nicht wirklich gefunden, was ich suche. Auf mei...
LM Cinnamon 18.1Serena 64 bit
Herwig Ameisbichler, 11.01.2017 13:02, 6 Antworten
Hallo an alle. Bin Linux Neuling.Habe auf meiner SSD neben W10 (finde ich nicht mehr)LM17.2 auch...
Bilder in E-Mail einbinden?
Werner Hahn, 23.12.2016 12:18, 4 Antworten
Dell Latitude E6510, Ubuntu 16.04, Mozilla Firefox Ich bitte um eine leicht verständliche Anle...
Linux Mint 17.2
Herwig Ameisbichler, 17.12.2016 11:19, 4 Antworten
Wer kann mir helfen? Hab seit gestern Linux am Pc.Wie kann ich diese Miniaturschrift im Menü,Lei...
Linux 17.2 Treiber f. PC Drucker installieren
Ernst Malitzki, 11.12.2016 13:04, 7 Antworten
Habe einen PC Drucker von HP. Möchte diesen PC Drucker an meinen PC anschließen. Hierzu benötige...