Aktuelles

Neues rund um Linux

22.06.2011

Vierte Nettop-Generation von Linutop erschienen

Der lüfterlose Nettop Linutop 4 bringt Ubuntu "Lucid Lynx" mit und verbraucht weniger als 14 Watt.

Die vierte Nettop-Generation des französischen Anbieters Linutop basiert auf einem Intel Atom N270 (1,6 GHz) und dem zugehörigen Grafikchipsatz GMA950 mit VGA- und DVI-Ausgang. Der rund 18 x 20 x 4 Zentimeter kleine und 936 Gramm leichte Linutop 4 passt in eine VESA-Standard-Halterung am Bildschirm und lässt sich wahlweise über PXE-Boot als Thin Client betreiben. Standardmäßig bootet der lüfter- und festplattenlose Winzling jedoch Ubuntu LTS "Lucid Lynx" von den internen 2 GByte Flash-Speicher. Als Arbeitsspeicher bringt er 1 GByte DDR2-RAM mit, die sich bei Bedarf auf 2 GByte erweitern lassen. Verbindung zur Außenwelt nimmt der Linutop 4 via GBit-Ethernet auf, für den Anschluss von Peripherie stehen fünf USB-2.0-Ports bereit. Für Multimedia-Zwecke gibt es außerdem einen Audio-in- und zwei Audio-out-Buchsen. Intern stehen für Erweiterungen eine 2,5-Zoll-Bay, zwei SATA-Ports sowie ein PCIe-Anschluss parat. Die typische Leistungsaufnahme des Linutop 4 liegt laut Hersteller bei unter 14 Watt. Linutop liefert den Nettop direkt über seinen Webshop (http://www.linutop.com) zum Preis von 400 Euro aus, die Gewährleistungsfrist von einem Jahr lässt sich optional auf drei Jahre verlängern. (jlu)

Freie Hardware-Plattform für Video- und Audio-Künstler

Offene Hardware-Plattform für Video-Jockeys und Musiker: Milkymist One.

Das Milkymist-Project (http://www.milkymist.org) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Verbreitung freier Hardware zu befördern. Dabei peilt es als Zielgruppe Video-Performance-Künstler und Musiker an. Als zentrale Komponente dazu setzt es auf ein eigenes System-on-Chip, das ausschließlich auf unter Open-Source-Prinzipien lizenzierten Komponenten besteht und auf einem quelloffenen PCB-Design basiert. Das erste Produkt des Projekts, ein gebrauchsfertiger Video-Synthesizer namens "Milkymist One" mit der Videojockey-Software Flickernoise, soll im August die Beta-Phase verlassen. Bereits jetzt gibt es Entwickler-Kits des Geräts, den vollen Quellcode der Software kann man via Github beziehen. Das auf dem Milkymist-SoC basierende Board bringt 128 MByte DDR400-SDRAM sowie 32 MByte Parallel-Flash mit, ein FPGA des Typs XC6SLX45 Spartan-6 von Xilinx ergänzt die Fähigkeiten des SoC. Der Milkymist One unterstützt Multistandard-Video-Input (PAL/SECAM/NTSC) und gibt via VGA mit 24 Bit Farbtiefe und einem Pixeltakt bis 140 MHz aus, was für eine Auflösung von mindestens 1024x768 genügt. In Sachen Sound greift das System auf den AC'97-Industriestandard zurück und bietet Midi-In und Midi-Out-Ports. Die weiteren Schnittstellen umfassen zwei RS485-Anschlüsse, zwei USB-2.0-Ports, 10/100 GBit-Ethernet, ein RS323-Debug-Interface, einen Infrarot-Port sowie einen Memory-Card-Slot. Beziehen kann man das Milkymist One bei Tuxbrain (http://www.tuxbrain.net) in Spanien oder Hackable Devices (http://www.hackable-devices.com) in Frankreich. Für das Board selbst wandern rund 380 Euro über den Ladentisch, für ein passendes Acrylglas-Gehäuse fallen noch einmal etwa 70 Euro an. (jlu)

Acer-Tablet Iconia A500 mit Android 3.0

Acer Iconia A500: Ultramobiles HD-Tablet 10,1-Zoll-Touchscreen und Android 3.0 "Honeycomb".

Acer offeriert mit dem Iconia A500 ab sofort ein Android-"Honeycomb"-Tablet mit kapazitivem 10,1-Zoll-Touchscreen (1280x800 Pixel), einer Dual-Core-CPU des Typs Nvidia Tegra 250 (1 GHz) sowie einer Geforce-ULP-GPU samt Flash-10.1-Support (http://tinyurl.com/lu1107-acer-a500). Als Arbeitsspeicher bringt das Gerät 1 GByte DDR2-RAM mit, als Massenspeicher eine SSD mit 32 GByte Kapazität. 802.11b/g/n-WLAN und Bluetooth sorgen für drahtlose Verbindungen, eine 3G-Version des Tablets soll in einigen Wochen folgen. Über einen Micro-USB-Port findet das Gerät auch Anschluss an PCs, ein zusätzlicher USB-2.0-Anschluss bedient Peripherie. Via (Micro-)HDMI überträgt das Iconia A500 HD-Inhalte bis 1.080p ruckelfrei an Fernsehgeräte, Stereo-Lautsprecher und ein Equalizer sorgen laut Hersteller für einen ausgereiften Klang. Ein Firmware-Update für die Full-HD-Übertragung hat Acer bereits angekündigt, es soll Over-the-Air im Tablet landen. Auf dem in gebürstetem Aluminium gehaltenen Rücken des Tablets findet sich eine Webcam Kamera mit 5 Megapixeln Auflösung und LED-Blitz zu finden, an der Frontseite zusätzlich eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonie. Mikrofon, Lautsprecher, Lagesensor und GPS-Modul hat das Iconia A500 ebenfalls an Bord. Das A500 bleibt mit 260x177x13 Millimeter knapp unter A4-Format und wiegt rund 700 Gramm, der 3260-mAh-Akku soll laut Hersteller für rund fünf Stunden Videogenuss garantieren. Als empfohlenen Verkaufspreis für das Iconia A500 veranschlagt Acer 499 Euro. (jlu)

Libre Office 3.4.0 kann besser mit Unity

Libre Office 3.4 fügt sich mit einem globalem Menü besser in Ubuntus Oberfläche Unity ein.

Die Document Foundation hat mit der Freigabe von LibreOffice 3.4.0 (http://de.libreoffice.org) einen neuen Versionszweig der freien Bürosuite eröffnet. Zahlreiche Neuerungen gibt es bei der Tabellenkalkulation Calc: Anwender können nun einen Autofilter auf jedes Tabellenblatt anwenden, ohne eine benannte Datenbank anzulegen. Daneben lassen sich nun aber benannte Bereiche auch innerhalb eines Blatts definieren. Zudem gibt es Verbesserungen im Dialog zum Verschieben und Kopieren von Tabellenblättern, bei der Darstellung von Zeichnungsobjekten sowie an den Referenzen auf externe Daten. Der jetzt in Pivot-Tabelle umgetaufte frühere Datenpilot unterstützt eine unbegrenzte Anzahl von Feldern aller Typen. Die Textverarbeitung Writer kennt nun Farben und Linienstile für die Trennlinien zwischen Spalten oder oberhalb der Fußnoten, Aufzählungen lassen sich auch mit griechischen Buchstaben durchnummerieren. Das Präsentationsprogramm Impress verfügt über einen verbesserten HTML-Export, der im Inhaltsverzeichnis alle Folien als Vorschaubilder zeigt. Das Menü von LibreOffice fügt sich nun in Canonicals Desktopumgebung Unity ein und verträgt sich besser mit Gtk+-Themes. Weitere Details zu den Neuerungen in Version 3.4.0 hat das LibreOffice-Projekt auf einer eigenen Webseite zusammengefasst (http://tinyurl.com/lu1107-libo340). (mhu)

Mageia-Community veröffentlicht Mageia 1

Mageia 1: Aufgeräumter KDE-4.6-Desktop mit kompletter Grundausstattung: Die erste Version des Mandriva-Community-Forks.

Gut acht Monate nach dem Fork aus Mandriva hat das communitygetriebene Projekt Mageia (http://mageia.org) am 1. Juni mit einer Punktlandung die Distribution Mageia 1 freigegeben. Sie erlaubt über die unterschiedlichen Upgrade-Möglichkeiten einen nahtlosen Umstieg von Mandriva 2010.1 und 2010.2 und enthält neben dem Mageia-Kontrollzentrum auch alle weiteren Drak-Tools, die man von Mandriva kennt. Beim Kernel setzt Mageia auf Version 2.6.38.7, als Desktop-Umgebungen stehen KDE SC 4.6.3 und Gnome 2.32 zur Auswahl. Als Bürosuite dient LibreOffice 3.3.2, als Webbrowser Firefox 4.0.1 und Chromium 11.0.696.65. Ein interessantes Detail an der Distribution stellt die Gliederung der Repositories dar: Neben den von Mandriva bekannten Zweigen core (alle freie Software) und non-free (unfreie Software) gibt es hier einen Extra-Zweig tainted. Letzterer enthält Software, die in einigen Ländern rechtliche Probleme bereitet, wie etwa die Lib2dvdcss sowie diverse Codecs). Diesen Zweig richtet Mageia bei der Konfiguration der Online-Repos zwar automatisch ein, aktiviert ihn aber nicht. So kann der Nutzer selbst entscheiden, ob er diese Software verwenden darf und will. Weitere Informationen zur neuen Version finden sich in den Release-Notes. Das Projekt stellt Images installierbarer Live-CDs (32 Bit) und Install-DVDs (32+64 Bit) von Mageia 1 zum Download bereit. (Wolfgang Bornath/jlu)

Linux wird 3.0

Am 18. Mai hat Linus Torvalds die Kernel-Version 2.6.39 erschienen, die unter anderem eine Ladung neuer Treiber mitbringt. Dazu zählen beispielsweise solche für AMDs neue Radeon-"Cayman"-GPUs sowie ein aktualisierter Nouveau-Treiber für Nvidia-Chips. Daneben erleichtert das Tool Ipset (http://ipset.netfilter.org) die Firewall-Konfiguration. Nach einer angeregten Diskussion auf der Kernel-Mailing-Liste beschloss Torvalds anschließend, die nächste Kernel-Version statt als 2.6.40 als Linux 3.0 zu nummerieren – rechtzeitig zum dieses Jahr anstehenden 20. Geburtstag von Linux (http://tinyurl.com/lu1107-kernel30). Als weiteren Grund nannte er augenzwinkernd, es fiele ihm ohnehin schwer, schnell bis vierzig zu zählen. Für seine Mitstreiter bedeutet dies Arbeit, weil diverse Skripte und Makefiles nun auf die neue Nummerierung angepasst werden müssen. Linux 3.0 erscheint wahrscheinlich im Juli. (jlu)

Slackware wirft KDE ab

Nicht nur Gnome mit Gnome 3 und Ubuntu mit Unity rühren derzeit stark an der Desktop-Oberfläche herum: Auch die neuesten Entwicklungen bei KDE begeistern nicht jedermann – dort trifft es allerdings die Packager der Distributionen am härtesten: Mit dem Umstieg von HAL zu Udisks/Upower, dem Umzug von CVS auf Git und der zunehmenden Zerstückelung der Pakete macht KDE ihnen das Leben schwer. Das Distributionsurgestein Slackware wird deshalb den Wechsel demnächst anstehenden auf KDE 4.7 nicht mehr mitmachen, sondern den KDE aus der Distribution entfernen. Der Wartungsaufwand gerate sonst einfach zu hoch, beschwerte sich Slackware-Chefpaketierer Eric Hameleers in seinem Blog (http://alien.slackbook.org/blog/whats-cooking/. (jlu)

Kurz notiert

Der Backup-Spezialist Arkeia spendiert anlässlich seines 15. Geburtstags eine kostenlose Dauerlizenz der Software Arkeia Network Backup 9 für kleine Netzwerke. Die "Free Edition" erfordert eine Registrierung (http://www.arkeia.com/freelinuxbackup) und umfasst einen Backup-Server (Linux), zwei Backup-Agenten (Linux, BSD, Mac OS X, Windows) sowie Unterstützung für Backup auf Festplatte bis 250 GByte oder auf ein Bandlaufwerk. Die Software steht in Form von Paketen für Debian, Ubuntu, OpenSuse, Red Hat und weitere Linux-Distributionen zur Verfügung.

Hacken, lernen, diskutieren, wandern und schlemmen – das alles und noch viel mehr ist die Linux Bier Wanderung. Jedes Jahr im Sommer treffen sich rund 50 Linux-Fans, um gemeinsam vom Urlaub zu machen. Die 13. Auflage des Community-Events findet vom 30. Juli bis 6. August 2011 statt und bringt die Pinguinfreunde nach Österreich in das kleine Dorf Lanersbach in der Gemeinde Tux. Wer mitmachen möchte, sollte sich schnellstens unter http://lbwreg.draiocht.net registrieren.

Die umfangreiche Anleitung Advanced Bash Scripting Guide ist jetzt in Version 6.3 erschienen (http://tldp.org/LDP/abs/). Autor Mendel Cooper hat sein englischsprachiges Dokument um Informationen zu den Bash-Versionen 4.1 und 4.2 erweitert. Daneben gibt es ein neues Kapitel über Netzwerkprogrammierung, zehn neue Beispielskripte sowie etliche Bugfixes.

Ubuntu Deutschland ruft alle Interessierten dazu auf, Vorschläge zu Vorträgen, Workshops und Diskussionen für die Ubucon 2011 einzureichen, die vom 14. bis 16. Oktober 2011 in Leipzig stattfindet (http://www.ubucon.de/). Als Schwerpunktthemen stehen "Desktop-Oberflächen" und "Ubuntu-Problemlösungen" auf dem Plan, als Vortragslänge sind je 50 Minuten geplant. Vorschläge nehmen die Organisatoren bis Ende August unter idee@ubucon.de entgegen.

Die Rettungsdistribution System Rescue CD (http://www.sysresccd.org) macht in Version 2.2.0 einen Versionssprung auf Kernel 2.6.38.8 und bringt viele Aktualisierungen mit, darunter GParted 0.8.1, Ntfs3g 2011.4.12, Python 2.7, Perl 5.12.3, Samba 3.4.12 und Gentoo Portage 2.1.9.

Das Programm für den Desktop Summit 2011 vom 6. bis 12 August in Berlin steht: Mit über 170 Vorträgen und Präsentationen wartet die gemeinsame Konferenz der beiden populärsten Linux-Desktops KDE und Gnome dieses Jahr auf (https://www.desktopsummit.org/program). Die Veranstalter erwarten über 1000 Besucher

Nach rund sechs Jahren Qt4 steht für 2012 Qt5 an (http://tinyurl.com/lu1107-qt5. Die generalüberholte Version soll die GPU besser nutzen, die Anwendungsentwicklung mit Javascript und QML erleichtern sowie die Integration von Desktop-Anwendungen und Web verstärken. Daneben arbeiten die Qt-Entwickler an einer modularen Umstrukturierung der Quelltext-Repositories. KDE-Entwickler Aaron Seigo hat sich in einem Posting bereits Gedanken zu einem möglichen KDE 5 gemacht (http://tinyurl.com/lu1107-kde5).

Die freie Flashplayer-Implementierung Lightspark liegt jetzt in Version 0.4.8 vor, die weniger speicherhungrig arbeitet und mit MP4-Unterstützung glänzt. Laut Entwickler Luca Invernizzi gibt es eine Regression im proprietären Nvidia-Grafiktreiber, weswegen das Projekt nun auf den freien Nouveau-Treiber baut (https://launchpad.net/lightspark).

Die Multimedia-Software Miro 4.0 bietet die Option, Android-Smartphones zu synchronisieren und in kompatiblen Versionen auch iTunes-Vorräte anzuzapfen (http://www.getmiro.com). Der Open-Source-Player konvertiert zudem Videos und verbindet sich mit den gängigen Kanälen wie Youtube, um etwa Videodaten und Podcasts herunterzuladen. Innerhalb eines WLANs lassen sich die Bestände von zwei Miro-Clients auch streamen.

Mit Lyx 2.0.0 eröffnet die freie GUI-Anwendung für den Textsatz mit LaTeX einen frischen Zweig mit vielen Neuerungen (http://wiki.lyx.org/LyX/NewInLyX20/). Dazu gehören eine Suchfunktion, die auch Formatierungen berücksichtigt, eine Echtzeit-Rechtschreibprüfung sowie das Vergleichen von Dokumenten. Ebenfalls neu sind ein mehrsprachiger Thesaurus, Unterstützung für Verweise mit dem Paket Refstyle sowie mehrere Indizes. Daneben lassen sich nun XeTeX, LuaTeX und XHTML als Backends verwenden.

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