Home / LinuxUser / 2011 / 07 / Gnome 3.0 im Überblick

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Mandriva gibt Distribution in die Hände der Community
(268 Punkte bei 24 Stimmen)
Neues vom Systemd
(179 Punkte bei 5 Stimmen)
Mandriva in Nöten
(161 Punkte bei 4 Stimmen)
Mageia 2 ist fertig
(161 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Shopping
Topsuche
 
Yatego Deutschlands größte Shoppingmall. 10000 Shops,
3.5 Mio Artikel. Alle Bestseller, Servertechnik und Technik Themenwelten.

Notebooks und Netzwerkhardware bei Mercateo günstig kaufen.
Internet Telefonie mit VoIP Telefonen von Gigaset
Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.
Günstige Digitalkameras finden Sie im Preisvergleich.

Minimalistisch

Gnome 3.0 im Überblick

12.06.2011 Gnome 3 bricht an vielen Stellen mit Gewohntem. Das erfordert vom Benutzer einiges an Geduld und die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen.

Drei Jahre nach dem Startschuss zu Gnome 3.0 liegt seit dem 6. April die nächste große Version der GNU-Desktop-Umgebung auf den Servern [1]. Mit dem Release entfachten die Entwickler zugleich eine neue Diskussion über die Schreibtisch-Metapher.

Lange galt das Gnome-Projekt als Hort der Kontinuität: Seit der Version 2.0 aus dem Jahre 2002 bis hin zur letzten Ausgabe 2.32 vom September 2010 hatte sich an den grundlegenden Prinzipien des Desktops nicht viel verändert – jeweils ein Panel am oberen und unteren Bildschirmrand, ein Anwendungsmenü, eine Fensterliste und ein Applet zum Wechseln der Arbeitsflächen machen seit Jahren das übliche Standard-Setup in zahlreichen Distributionen aus.

Version 3.0 organisiert nun vieles anders – nicht nur anders als bisher, sondern auch anders als alle anderen gebräuchlichen Arbeitsoberflächen. So änderte sich KDE sich von KDE 3 hin zu KDE 4 zwar optisch und technisch grundlegend, dem Konzept an sich blieb das Projekt jedoch treu. Gnome dagegen geht viele neue Wege, die dem Anwender eine gewisse Gewöhnung abverlangen.

Gnome Shell

Als zentrales Element fungiert die so genannte Gnome-Shell. Sie arbeitet als primäre Schnittstelle zwischen Desktop-Umgebung und Anwender und ersetzt die bekannten Panels und Applets. Quasi als Gegenentwurf dazu haben die Entwickler von Ubuntu den Desktop Unity entwickelt, der auf anderen Komponenten aufbaut und auch beim Bedienkonzept einiges anders macht. Mehr zu Unity lesen sich in dieser Ausgabe ab Seite 24.

Nach dem Anmelden sehen Sie bei Gnome 3.0 zuerst einen sehr aufgeräumten Desktop. Darauf liegt kein einziges Icon, und außer einem schmalen Panel am oberen Rand erscheint der Bildschirm bis auf das Hintergrundbild leer. Das obere Panel hat sich kaum verändert: Links findet sich ein Eintrag

...

Liebe Leserin, lieber Leser,

dieser Artikel ist nur für Mitglieder der LinuxCommunity zugänglich, die ein Community-Abo der Zeitschrift LinuxUser besitzen. Das Community-Abonnement kostet zusätzlich zum Printabo 1 Euro pro Monat und bietet vollen Online-Zugriff auf sämtliche LinuxUser-Artikel, Chat-Workshops und das exklusive LC-Klubforum. Falls Sie bereits Abonnent eines Community-Abos sind, melden Sie sich bitte über das Login-Menü an.

Um ein Community-Abonnement abzuschließen, müssen Sie sich registrieren.

Sind Sie bereits Mitglied auf der LinuxCommunity und möchten ein Community-Abo abschließen, klicken Sie nach dem Login auf "Persönliche Einstellungen" und wählen "Community-Abonnement abschließen".

LinuxUser-Artikel werden 12 Monate nach der Erstveröffentlichung automatisch freigeschaltet. Weitere Artikel aus der Zeitschrift LinuxUser finden Sie im Archiv.

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share
Kommentare

1982 Hits
Wertung: 0 Punkte (0 Stimmen)

Infos zum Autor

Christoph Langner

Ich bin Blogger und freier Autor für die Linux User bzw. Ubuntu User. Ihr könnt mein Blog unter http://linuxundich.de besuchen oder mir über @ChrisZwitschert auf Twitter bzw. @Chrissss auf identi.ca folgen.


Infos zur Publikation

Infos zur Publikation

LinuxUser 06/2012

Aktuelle Ausgabe kaufen:

Heft bestellen Heft als PDF kaufen

LinuxUser erscheint monatlich und kostet in der Nomedia-Ausgabe EUR 5,50 und mit DVD EUR 8,50. Weitere Informationen zum Heft finden Sie auf der LinuxUser-Homepage.

Im LinuxUser-Probeabo erhalten Sie drei Ausgaben für 3 Euro. Das Jahresabo (ab EUR 56,10) können Sie im LNM-Shop bestellen.

Tipp der Woche

Adobe AIR
Adobe-AIR-Programme installieren und (manuell) starten
Tim Schürmann, 14.05.2012 13:09, 0 Kommentare

Es gibt sie noch: neue Anwendungen, die Adobes Integrated Runtime voraussetzen. Aktuellstes und vermutlich auch größtes Beispiel ist das Adventure Botanicula

Aktuelle Fragen

gibt es ein Kommandozeilen Tool, um ein X11-Fenster in ein Anderes einzubetten?
GoaSkin , 21.05.2012 16:44, 0 Antworten
Das XEmbed-Protokoll ist u.A. dazu gedacht, dass man eine X11-Anwendung in eine andere wie ein Wi...
Apache2, Options -Indexes geht nicht
no no, 12.05.2012 19:01, 8 Antworten
Habe in apache2.conf folgendes stehen: Options -Indexes ...
LInux auf Dell LS H500
Andreas Endresl, 09.05.2012 08:54, 2 Antworten
Habe einen alten Dell Latitude LS H500 nur mit ext. Floppy und CD es geht nur immer eines von den...
Datenwiederherstellung unter Ubuntu 12.04 mit "Simple Backup" nach Umzug von Linux Mint
Christian Lottmann, 07.05.2012 13:33, 0 Antworten
Vor dem Umzug auf Ubuntu 12.04 habe ich unter Linux MInt mit "Simple Backup" voll (15.4.2012) und...
DKMS für den propritären NVIDIA-Treiber
Commander Data, 26.04.2012 22:02, 2 Antworten
Hallo an die Gemeinde. Ich habe hier ein interessantes Stück openSuSE gefunden. http://forums.op...