Fazit

Zwar bietet auch Gimp diverse Möglichkeiten zum Entfernen von Bildrauschen an, jedoch stehen diese sowohl in der Handhabung als auch der Wirkung der von Neat Image deutlich nach. Gerade beim Verarbeiten mehrerer Aufnahmen leistet die Software wertvolle Dienste. Neat Image zeigte während des gesamten Tests keinerlei technische Schwächen oder Unzulänglichkeiten. 

Glossar

CUDA

Compute Unified Device Architecture. Die von Nvidia entwickelte Technik erlaubt Programmen, anstelle der CPU die GPU für Berechnungen zu verwenden. Bei nicht sequentiellen Programmabläufen führt dies oft signifikant schneller zu Ergebnissen.

Infos

[1] Neat Image: http://www.neatimage.com

[2] Kameraprofile: http://www.neatimage.com/profiles.html

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

  • Rausch-Gift
    Wirken die Bilder Ihres letzten Urlaubs matschig und unstrukturiert? Wahrscheinlich hat Ihre Kamera bei der Rauschentfernung etwas übertrieben. Besser, Sie erledigen das zukünftig selbst.
  • Rawtherapee 2.4.1
    Unter Linux gab es bislang lediglich Insellösungen, die jeweils nur Teilbereiche des Workflows beim Verarbeiten von RAW-Bildern abdecken. Rawtherapee ändert das.
  • Digitale Dunkelkammer
    Bilder im RAW-Format bieten ungleich umfangreichere Bearbeitungsmöglichkeiten als JPEG-Formate – Rawtherapee erschließt sie Ihnen.
  • Ausgebaut
    Gimp beherrscht schon von Haus aus das volle Programm einer ausgewachsenen Bildbearbeitung. Mit zusätzlichen Skripten und Plugins erweitern Sie ihn jedoch um zahlreiche komplexe Funktionen, die Sie oft nicht einmal in kommerzieller Software finden.
  • Gute Karten
    Das Image von Linux leidet auch darunter, dass es kaum professionelle Bildbearbeitung-Software gibt. Umso erfreulicher ist es zu sehen, welche Trümpfe das Programm Pixel im Ärmel hat. Wir haben der Anwendung in die Karten geschaut.
Kommentare

Infos zur Publikation

title_2017_01

Digitale Ausgabe: Preis € 0,00
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxUser erscheint monatlich und kostet 5,95 Euro (mit DVD 8,50 Euro). Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 86,70 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop. Im Probeabo erhalten Sie zudem drei Ausgaben zum reduzierten Preis.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!

Aktuelle Fragen

Samba-Server für Win-Daten & Linux-Dateirechte
Gerd Grundmann, 12.01.2017 18:25, 0 Antworten
Hallo Gemeinde, ich habe ewig gegooo.. aber nicht wirklich gefunden, was ich suche. Auf mei...
LM Cinnamon 18.1Serena 64 bit
Herwig Ameisbichler, 11.01.2017 13:02, 6 Antworten
Hallo an alle. Bin Linux Neuling.Habe auf meiner SSD neben W10 (finde ich nicht mehr)LM17.2 auch...
Bilder in E-Mail einbinden?
Werner Hahn, 23.12.2016 12:18, 4 Antworten
Dell Latitude E6510, Ubuntu 16.04, Mozilla Firefox Ich bitte um eine leicht verständliche Anle...
Linux Mint 17.2
Herwig Ameisbichler, 17.12.2016 11:19, 4 Antworten
Wer kann mir helfen? Hab seit gestern Linux am Pc.Wie kann ich diese Miniaturschrift im Menü,Lei...
Linux 17.2 Treiber f. PC Drucker installieren
Ernst Malitzki, 11.12.2016 13:04, 7 Antworten
Habe einen PC Drucker von HP. Möchte diesen PC Drucker an meinen PC anschließen. Hierzu benötige...