Aktuelles

Neues rund um Linux

18.05.2011

Archos 7c: Schlankes Kleinst-Tablet fürs Sofa

Archos erweitert sein Tablet-Portfolio um das Archos 7c auf Basis von Android 2.1 "Eclair". Der Hersteller positioniert das sogenannte Home-Tablet zwischen Smartphone und PC und setzt auf die Verbindung ins Web, zu sozialen Netzwerken und auf die Wiedergabe von Multimedia-Inhalten wie Videos (H.264, MPEG-4, Realvideo), Fotos (JPG, BMP, GIF), E-Books und Musik (MP3, WMA, WAV, APE, OGG, FLAC, AAC3). Das 12 Millimeter flache Gerät mit kapazitivem 7-Zoll-Touchscreen (800 x 480 Pixel) bringt es bei Abmaßen von 20,3 x 10,7 Zentimeter auf ein Gewicht von gerade einmal 388 Gramm. Trotzdem hält der LiPo-Akku des Geräts laut Hersteller bei Musikwiedergabe bis zu 42 Stunden und beim Abspielen von Videos (maximal 720p) bis zu 7 Stunden durch. Apps – sie kommen aus der hauseigenen "Archos Appslib" statt aus dem Android-Store – und Widgets lassen sich auf fünf virtuellen Screens anordnen. Für eine bequeme Dateneingabe blendet sich gegebenenfalls eine virtuelle Tastatur ein. Das Archos 7c basiert auf einem SoC des Typs Rockchip RK2918 (ARM Cortex-A8, 1,2 GHz) und bringt 8 GByte Flash-Speicher mit, der sich über einen Micro-SDHC-Kartenslot weiter ausbauen lässt. Für den Anschluss von externen Geräten wie Maus, Tastatur oder Festplatte verfügt es über einen USB-2.0-Port, Verbindung zur Außenwelt stellt es via 802.11b/g-WLAN her. Mit an Bord sind außerdem ein Mikro, zwei Lautsprecher, ein Klinkenanschluss sowie ein ausklappbarer Standfuß. Im Lieferumfang finden sich neben Handbuch und Netzteil auch ein USB-Kabel sowie ein Kopfhörer. Das Archos 7c Home Tablet kommt im Mai zum Listenpreis von 180 Euro in den Handel.

One-Click-Install für Fedora et al.

Auf HatStacks stellen Sie ein persönliches Software-Repo zusammen und installieren es per Mausklick auf einen oder mehrere Rechner – bei Bedarf auch distributionsübergeifend.

Das webbasierende Software-Portal HatStacks (http://www.hatstacks.com) richtet sich vornehmlich an Fedora-Benutzer, erlaubt aber auch Red-Hat- und OpenSuse-Anwendern den One-Click-Install von rund 400 populären Applikationen und Treibern. Das kostenlose Angebot gliedert sich in die Bereiche Bildung, Büro, Entwicklung, Grafik, Internet, Multimedia, Spiele und System. Eine Anmeldung verlangt HatStacks nicht, sie lohnt sich aber trotzdem: Die Angabe persönlicher Daten ist nicht erforderlich, ein Benutzername und ein Passwort genügen. Dafür kann man anschließend im persönlichen Konto einen eigenen Software-Stack zusammenstellen (myStack) und diesen bei Bedarf in einem Rutsch installieren, auch auf mehreren Maschinen. Da es eine angebotsgleiche Schwesterseite namens HumanityStacks für Debian/Ubuntu-Anwender gibt, lässt sich im Falle eines Falles das private Repository auch auf Maschinen entsprechender Distributionen übertragen.

Namenswechsel: OOoDeV heißt jetzt FrODeV

Mit der Umbenennung von Openoffice.org Deutschland e.V. in Freies Office Deutschland e.V. will der gemeinnützige Förderverein (http://www.frodev.org) demonstrieren, dass er für alle Büroprogramme eintritt, die als freie Software zur Verfügung stehen und auf offene Dokumentformate aufbauen.

Drei Viertel der über 160 Mitglieder stimmten dem Umbenennungsantrag zu. Obwohl die überwiegende Mehrzahl der Beteiligten persönlich den Wechsel von Oracle und OpenOffice.org zur Document Foundation und LibreOffice längst vollzogen hat, sieht der Förderverein keine Interessenskonflikte: "Genauso, wie Unternehmen legitimerweise eine proprietäre und eine freie Variante eines Produkts auf den Markt bringen dürfen, um damit Geld zu verdienen, können wir als rein ehrenamtlicher Verein mehrere Projekte fördern. Unterm Strich zählt der Anwender, und wir als Verein freuen uns, alle Projekte unterstützen zu dürfen.", erläutert Florian Effenberger, Mitglied im Vorstand der FrODeV und des Steering Committee der Document Foundation. "Schon von Anfang an war der Verein nicht auf OpenOffice.org allein beschränkt, sondern engagiert sich laut Satzung für freie Software im Allgemeinen, mit dem Fokus auf Office-Software. Durch unsere Unterstützung der Document Foundation haben wir unsere Aktivitäten nicht etwa verschoben, sondern ganz im Sinne der Satzung erweitert."

Im Jahr 2004 von Community-Mitgliedern zur rechtlichen Absicherung und finanziellen Unterstützung des damaligen OOo-Projekts gegründet, ist der Verein heute ein etablierter Ansprechpartner für alle Belange rund um ein freies Office. Er organisiert Auftritte bei zahlreichen Messen und Kongressen und veranstaltet auch zahlreiche eigene Events für Community- und Business-Anwender. Daneben bietet er ein Dach für alle Anwender und Macher freier Software. Er finanziert sich nicht zuletzt aus Spenden, für die eine Spendenquittung ausgestellt werden kann. Bei gebundenen Spenden muss das entsprechende Projekt im Verwendungszweck genannt werden.

Collax Business Server für kleine Unternehmen kostenfrei

Jetzt auch im kommerziellen Einsatz für bis zu fünf Benutzer kostenlos: All-in-One-Lösung Collax Business Server.

Als All-in-One-Lösung für die IT-Infrastruktur kleiner und mittelständischer Unternehmen positioniert sich der Collax Business Server. Als Komplettpaket vereint er unter anderem E-Mail-Server, File-Server, Web-Server, Fax-Server, Datenbank, Backup, Firewall, VPN-Tunnel, Virenschutz und mehr (http://tinyurl.com/lu1106-collax-bs). Bisher war die Nutzung des Collax Business Servers lediglich für private Einsatzzwecke kostenlos. Ab sofort dürfen auch Firmen mit bis zu fünf Benutzern den ansonsten lizenzkostenpflichtigen Collax Business Server kostenfrei einsetzen. Zu diesem Angebot gehören eine E-Mail-Domain und bis zu fünf "Links" (Netzwerkverbindungen). Es gibt keinerlei Einschränkungen im Funktionsumfang, allerdings muss man sich zum Download des Servers sowie der für ein Jahr gültigen kostenlosen Lizenz unter Angabe der E-Mail-Adresse beim Hersteller anmelden (http://tinyurl.com/lu1106-collax-bs#download). Nach Ablauf des Jahres wird ein erneuter Lizenz-Download notwendig. Leser der DVD-Ausgabe von LinuxUser finden den Collax Business Server auf der Heft-DVD, von wo aus er sich wahlweise live starten oder installieren lässt. Als besonderen Vorzug des Collax Business Servers hebt der Hersteller die umfangreichen Security-Features hervor. Ausgefeilte Multi-Layer-Spam-Filter sollen im Zusammenspiel für Präzision bei der Abwehr unerwünschter E-Mails sorgen. Weitere Sicherheitsfunktionen umfassen den Virenschutz für E-Mails, Web-Traffic und den integrierten File-Server. Zudem erweiterte Collax die VPN-Protokolle um Layer-2-Tunneling via L2TP.

Rundum-Wohlfühl-Paket: OpenSuse VorKon 11.4 nicht nur für Einsteiger

Unkompliziert, voll multimediafähig und extrem einsteigerfreundlich zeigt sich OpenSuse 11.4 VorKon aus dem Millin-Verlag.

Auch zur aktuellen OpenSuse 11.4 hat der Millin-Verlag (http://www.millin.de) wieder eine einsteigerfreundliche VorKon-DVD auf den Markt gebracht, die den Standardumfang der Nürnberger Distribution um zahlreiche zusätzliche und zum Teil vorkonfigurierten Softwarepakete ergänzt. Daneben enthält die VorKon-DVD umfangreiches Dokumentationsmaterial, Installationsanleitungen, eine Vielzahl von Hardwaretreibern, häufig benötigte kommerzielle Anwendungen sowie diverse Demo-, Test- und Vollversionen kommerzieller Anbieter. Zu den Highlights zählen hier eine voll funktionsfähige Einzelplatzversion des Finanzmanagementprogramms Moneyplex 2011, voll funktionsfähige Testversionen von Nero Linux 4, Turboprint 2 und Softmaker Office 2010 sowie ein komfortabler Vorkonfigurator für Skype. Zusätzlich lassen sich mit den VorKon-Paketen schnell und einfach die Multimediafähigkeiten von OpenSuse 11.4 deutlich erweitern. Außerdem enthält die DVD exklusiv ein Farbmanagementsystem mit 16-Bit-Farbbearbeitung, ICC-Profilen unter Cinepaint und dazugehörigem HDR-Workshop. Der spezielle Paketmanager YiPI ermöglicht eine 1-Click-Installation der mehr als 8.500 Softwarepakete und Anwendungsprogramme von der DVD. Wer dabei nicht zurecht kommt, erhält kostenlos Installationssupport per E-Mail oder interaktiv über Vink: Diese leicht zu bedienende Fernwartungslösung ermöglicht dem Supporter die Möglichkeit, dem Kunden die passenden Schritte zu Konfigurationen und Problemlösungen direkt am eigenen Rechner vorzuführen. Der Millin-Verlag offeriert OpenSuse VorKon 11.4 in 32- und 64-Bit-Varianten zum Preis von jeweils 19,95 Euro. Zusätzlich kostenpflichtige Software beziehungsweise erweiterte Lizenzen für die enthaltenen Pakete bietet der Verlag in einem eigenen Appstore unter http://www.vorkon.de an.

Novell-Übernahme durch Attachmate abgeschlossen

Seit dem 28. April ist die 2,2 Milliarden US-Dollar schwere Übernahme von Novell durch Attachmate abgeschlossen. Sowohl Novell als auch dessen frühere Tochter Suse agieren jetzt als eigenständige Business Units unter dem Dach des neuen Besitzers. Als Suse-Hauptquartier dient Nürnberg, wo Nils Brauckmann als President und General Manager die Geschäfte führt. Wie Attachmate-CEO Jeff Hawn gegenüber dem US-Branchendienst ZDnet in einem Interview (http://tinyurl.com/lu1106-zdnet) erklärte, verspricht man sich von der Trennung der beiden Marken ein stärkeres Profil insbesondere für Suse. Die Kartellbehörden in Deutschland und den USA haben derweil den Verkauf von 882 Novell-Patenten an das Bieterkonsortium CPTN gebilligt, das aus den Branchenriesen Microsoft, Oracle, Apple and EMC besteht. Dabei machten die Wettbewerbshüter jedoch zur Auflage, dass sich die Beteiligten vertraglich verpflichten, die Patente nicht gegen Anbieter freier Software zum Einsatz zu bringen (http://tinyurl.com/lu1106-kartellamt). Dazu müssen alle Novell-Patente unter die GPLv2 und die OIN-Lizenz (Open Invention Network) gestellt werden. Das US-Justizministerium hat zudem angekündigt, die Verteilung der Patente an die einzelnen CPTN-Gesellschafter noch weiter zu prüfen (http://tinyurl.com/lu1106-doj).

Marble 1.1 bringt viele Verbesserungen

Neu in Marble 11: Das Earthquake-Plugin, mit dem sich die Daten historischer Erdbeben durchforsten lassen.

Mit der Release der Version 1.1 des freien Kartenprogramms Marble (http://edu.kde.org/marble/) erhält der virtuelle Globus des KDE-Edu-Projekts eine ganze Reihe neuer Features. Dazu zählen unter anderem ein Assistent zum Erstellen und Teilen neuer Karten, das einfache Editieren der Karten mit Potlach, Merkaartor oder JOSM, die Einbindung des Social-Network-Dienstes Open Desktop Online sowie eine verbesserte Plugin-Verwaltung. Der Nokia-N900-Version des Programms spendierten die Entwickler die bereits heiß ersehnte Sprachausgabe für die Navigation, für die sich Tomtom-Voices einbinden lassen.

Privatix 11.04.11 mit neuer Basis

Das Privatix Live System, eine Linux-Distribution zur anonymen und verschlüsselten Internetnutzung, liegt jetzt in Version 11.04.11 mit aktualisierter Software vor (http://www.mandalka.name/privatix/). Die Live-Distribution wechselt damit von Debian "Lenny" auf das aktuelle "Squeeze" als Basis des Releases. Privatix lässt sich von USB-Sticks booten, auf dem auch das verschlüsselte Home-Verzeichnis liegt. Zu den Einsatzszenarien gehört anonymisierte Web-Nutzung mit Tor, Firefox und Torbutton. Daneben kann der Anwender mit Thunderbird und Enigmail verschlüsselte E-Mails versenden oder mit Pidgin sowie OTR-Plugin verschlüsselt chatten. Die Privatix-Homepage bietet eine umfangreiche deutschsprachige Dokumentation.

Kurz notiert

OpenSuse führt ein neues Nummerierungsschema seiner Releases ein, die alle 8 Monate erscheinen und auf die Monate November, Juli und März fallen. Der Beschluss: Version x.0 entfällt, die November-Release heißt künftig x.1, jene im Juli x.2, und die März-Version bekommt die Nummer x.3. Voran steht die Jahreszahl (http://tinyurl.com/lu1106-opensuse). Die nächste OpenSuse, die im November 2011 erscheint, wird demnach die Nummer 12.1 tragen.

Der freie Videoeditor Kdenlive ist in Version 0.8 mit neuen Funktionen erschienen (http://www.kdenlive.org/discover/0.8). Dazu zählen unter anderem HDMI-Ausgabe und Audio-Monitoring, mittels dem sich Übersteuerungen erkennen lassen. Daneben flossen zahlreiche neue Effekte in Kdenlive eingeflossen. Die Entwickler überarbeiteten zudem das grafische Benutzerinterface und behoben 90 Bugs.

Das Ende 2011 erscheinende Fedora 16 bekommt den Codenamen "Verne" nach Jules Verne, der sich wie der Namensgeber für Fedora 15, James Lovelock, mit der Zukunft beschäftigte (http://tinyurl.com/lu1106-verne). Knapp nicht durchsetzen konnte sich der Spaß-Name "Beefy Miracle", zu dessen Durchsetzung sich eigens eine Initiative gegründet hatte (http://beefymiracle.org).

Oracle hat angekündigt, künftig keine kommerzielle Version von OpenOffice mehr anzubieten. Oracle will nun mit der Community zusammenarbeiten, um der Bürosuite weiterhin zum Erfolg zu verhelfen. Inwieweit die Unterstützung sich in festangestellten Entwicklern ausdrückt, hat Oracle noch nicht kundgetan. Das Unternehmen will allerdings weiter offene Formate wie ODF unterstützen.

Das Medienarchiv Wikimedia Commons (http://commons.wikimedia.org), das freie und gemeinfreie Medieninhalte wie Fotos, Grafiken, Videos, Animationen und Audio-Dateien sammelt, hat Mitte April die Marke von 10 Millionen Marke gesammelten Dateien überschritten. Wikimedia Commons greift bei seinem Bestand sowohl auf Privataufnahmen als auch auf Material aus öffentlichen Archiven zurück.

KNL:Mit der Integration des kostenpflichtigen Hotspot-Dienstes "Skype Access" wartet die Testversion von Skype 2.2 für Linux auf (http://tinyurl.com/lu1106-skype22). Laut Anbieter ermöglicht Skype Access den potenziellen Zugriff auf rund 500 000 WLAN-Hotspots weltweit, deren Nutzung über das Skype-Guthaben abgerechnet wird.

Novell hat unter Federführung von Miguel de Icaza den .NET-Nachbau Mono auf Android-Level gebracht. Mono für Android (http://mono-android.net) ermöglicht es Entwicklern, in Microsoft Visual Studio mit C# Anwendungen zu bauen, die dann auf Smartphones und Tablets unter Android laufen. Mono für Android ist Closed-Source und kostet in der einfachsten Ausführung rund 400 US-Dollar pro Jahr.

Mit zahlreichen neuen Features wartet Texmaker 3.0 auf, ein freier GUI-Editor für den Textsatz mit LaTeX (http://www.xm1math.net/texmaker/). So verwendet er jetzt keine Tabs mehr, und der PDF-Betrachter ist ins Hauptfenster integriert. Die Anwendung bietet Code-Vervollständigung, Rechtschreibprüfung, Code-Folding, eine Strukturansicht, Unicode-Unterstützung sowie Assistenten für Tabellen und ähnliche Layout-Bestandteile.

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
Kommentare

Infos zur Publikation

title_2014_10

Digitale Ausgabe: Preis € 4,95
(inkl. 19% MwSt.)

Mit der Zeitschrift LinuxUser sind Sie als Power-User, Shell-Guru oder Administrator im kleinen Unternehmen monatlich auf dem aktuelle Stand in Sachen Linux und Open Source.

Sie sind sich nicht sicher, ob die Themen Ihnen liegen? Im Probeabo erhalten Sie drei Ausgaben zum reduzierten Preis. Einzelhefte, Abonnements sowie digitale Ausgaben erwerben Sie ganz einfach in unserem Online-Shop.

NEU: DIGITALE AUSGABEN FÜR TABLET & SMARTPHONE

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist auch ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!       

Tipp der Woche

Schnell Multi-Boot-Medien mit MultiCD erstellen
Schnell Multi-Boot-Medien mit MultiCD erstellen
Tim Schürmann, 24.06.2014 12:40, 0 Kommentare

Wer mehrere nützliche Live-Systeme auf eine DVD brennen möchte, kommt mit den Startmedienerstellern der Distributionen nicht besonders weit: Diese ...

Aktuelle Fragen

Windows 8 startet nur mit externer Festplatte
Anne La, 10.09.2014 17:25, 4 Antworten
Hallo Leute, also, ich bin auf folgendes Problem gestoßen: Ich habe Ubuntu 14.04 auf meiner...
Videoüberwachung mit Zoneminder
Heinz Becker, 10.08.2014 17:57, 0 Antworten
Hallo, ich habe den ZONEMINDER erfolgreich installiert. Das Bild erscheint jedoch nicht,...
internes Wlan und USB-Wlan-Srick
Gerhard Blobner, 04.08.2014 15:20, 2 Antworten
Hallo Linux-Forum: ich bin ein neuer Linux-User (ca. 25 Jahre Windows) und bin von WIN 8 auf Mint...
Server antwortet mit falschem Namen
oin notna, 21.07.2014 19:13, 1 Antworten
Hallo liebe Community, Ich habe mit Apache einen Server aufgesetzt. Soweit, so gut. Im Heimnet...
o2 surfstick software für ubuntu?
daniel soltek, 15.07.2014 18:27, 1 Antworten
hallo zusammen, habe mir einen o2 surfstick huawei bestellt und gerade festgestellt, das der nic...