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© Vlastimil Sestak, 123rf.com

Frischer Wind

Ardour3 – vollständige Musikproduktionssuite für Linux

14.05.2011
Ardour bewährt sich seit Jahren als Audio-Produktionssystem. Die dritte Generation des Profi-Programms integriert endlich auch MIDI-Komposition und bringt noch viele weitere Fortschritte.

Produktiver Umgang mit Audio-Daten unter Linux ist schon seit einigen Jahren auf professionellem Niveau machbar: Alsa, Jack und Kernel-Tuning für Echtzeit haben sich bewährt und unter allen gängigen Distributionen leicht verfügbar. Die freie Szene hat viele interessante und oft hervorragende Anwendungen für Klangkünstler hervorgebracht. Kompositionstools, Editoren, Effekte und Synthesizer, die als eigenständige Anwendungen und Plugins zur kreativen Arbeit mit Sound unter Linux einladen. Noch fehlt jedoch die "Killer"-Anwendungen, die alle verfügbaren Möglichkeiten freier Audio-Software an einem Ort komfortabel und mächtig zusammenfasst. Rosegarden, Muse und LMMS profilieren sich als sehr gute MIDI-Sequencer, bieten aber nicht sehr viel für reine Audio-Bearbeitung. Immerhin Qtractor offeriert in seinen Audio-Spuren solide Funktionalität. Aber auch er bleibt noch weit von dem entfernt, was die Digitale Audio-Workstation (DAW) Ardour2 [1] für Audio-Aufnahmen zu bieten hat.

Ardour2 bietet alles, was Sie heutzutage für die Aufnahme, den Schnitt, das Arrangieren und Mixen von Klängen erwarten dürfen. Alle Aktionen laufen in Echtzeit – Sie hören sofort, was Sie tun, sobald Sie einen Effektparameter ändert. Alle Schnitte lassen sich leicht rückgängig machen (nicht-destruktiv) oder in mehreren Varianten parallel ausführen. Alle Aktionen im Mixer können Sie automatisieren und fast alle auch durch MIDI-Hardware oder spezielle Mixerkonsolen fernsteuern. Das Renommee, das Ardour2 inzwischen besitzt, kann man schon daran ablesen, dass es in der SAE (School of Audio Engineering) als Übungsplattform zu Einsatz kommt und dass der High-End-Audio-Ausrüster Harrison Ardour2 als Grundlage für seine Mixbus-Software verwendet. Das einzige Defizit in der Leistungsliste von Ardour2: Es bietet keine Spuren, auf denen sich MIDI-Noten aufnehmen, bearbeiten und abspielen lassen. Darum arbeiten Ardours Chefentwickler Paul Davis und seine vielen Helfer mit Hochdruck an Ardour3. Die dritte Generation der DAW wird die ersehnten MIDI-Spuren bringen. Ein Blick auf die ersten Alpha-Versionen verspricht, dass dies durchaus nicht alles ist, auf das Sie bei Ardour3 gespannt sein dürfen (Abbildung 1).

Abbildung 1: Völker, höret die Signale! Die komplett überarbeitete Oberfläche von Ardour3 mit Audio- und MIDI-Spuren, Projektnavigator, neuem Mixer und einem ebenfalls neuen LV2-Plugin.

Erbstücke aufpoliert

Da Ardour3 noch sehr intensiv entwickelt wird, bittet Paul Davis darum, keine fertigen Distributionspakete der Software bereitzustellen. Wer sich ein Bild vom aktuellen Stand der Entwicklung machen möchte, kann Ardour3 vom Projektserver via Subversion (SVN) herunterladen und aus den Quellen übersetzen (siehe Kasten "SVN-Auszug von Ardour3 selbst bauen"). Freilich stellen solche Auszüge allenfalls eine ungefähre Vorschau des fertigen Programms dar. Manchmal bekommt man mit einer neuen Revision innerhalb weniger Stunden neue Oberflächenmodule, andere Beschriftungen oder deutlich sichtbare Designänderungen. Seit Mitte März 2011 begrüßt der SVN-Build die Nutzer mit einem Hinweis auf den Alpha-Status von Ardour3 (Abbildung 2).

Seit dem 22. März 2011 bietet das Projekt auch 32- und 64-Bit-Binärpakete der Ardour3-Alpha zum Download an. Für Endnutzer empfiehlt sich diese Binärversion eher als ein SVN-Build: Sie läuft in der Regel stabiler und wartet weniger mit Überraschungen auf. Die aktuellen Ardour3-Alpha-Pakete finden Sie auf unser Heft-DVD. Sie enthalten ein Installer-Script, das Ardour3 Alpha mit all seinen Abhängigkeiten im Systemverzeichnis /opt installiert. Die Pakete lassen sich auf jeder gängigen Distribution einrichten – sie setzen lediglich voraus, dass darauf der Audio-Server Jack bereit steht (Abbildung 3).

Abbildung 2: Bis März 2011 legte das Ardour-Projekt Wert darauf, dass Ardour3 "noch nicht im Alpha-Status angekommen ist". Hier verkündet der SVN-Build ausdrücklich "Dies ist ein Alpha-Release."
Abbildung 3: Das install-Skript der Alpha-Pakete startet man am besten in einem Terminal. Neben der Installation unter /opt prüft es auch die Echtzeitfähigkeiten des Systems und macht Vorschläge zur Optimierung.

Beim ersten Start von Ardour3 warnt ein freundlicher Assistent vor dem Alpha-Status der Software, fragt, was Sie tun möchten, und bietet einige grundsätzliche Einstellungen an. Die Oberfläche, die sich anschließend öffnet, sieht auf den ersten Blick der von Ardour2 noch sehr ähnlich. Die Audio-Spuren bieten einige Detailverbesserungen, das Schnittwerkzeug Rhythm Ferret lässt sich deutlich genauer einstellen als in Ardour2. Der Menüpunkt Strip Silence hilft ungemein beim Aufpolieren von Aufnahmen: Wie bei einem Gate-Effekt lassen sich damit Abschnitte automatisch entfernen, die nur leises Rauschen enthalten. Der Datei-Import erlaubt jetzt auch komprimierte Formate wie OGG oder FLAC, im Export-Dialog lassen sich Einstellungen speichern und professionelle Voreinstellungen wie CD Red Book verwenden.

Die Oberflächen für LADSPA-Effekte erhielten ein Analysefenster (Abbildung 4). Diese grafische Anzeige der Wirkung des Plugins wertet die LADSPA-Module deutlich auf und lässt ein intuitiveres Arbeiten zu. Mit Ardour2 erstellte Projekte lassen sich in Ardour3 öffnen und bearbeiten. Dabei handelt es sich allerdings um eine Einbahnstraße: Haben Sie in Ardour3 Änderungen an einem solchen Projekt vorgenommen, lässt es sich nicht mehr mit Ardour2 bearbeiten.

Abbildung 4: Die neue Oberfläche für LADSPA-Plugins wie SC4 (links) zeigt in einer Animation die Wirkung des Plugins auf das Audio-Material.

SVN-Auszug von Ardour3 selbst bauen

Ardour3 wird sehr intensiv entwickelt, die Entwickler pflegen jeden Tag um die 20 neue oder überarbeitete Dateien ein. Von ALSA, Jack, und Libsnd benötigt der Build jeweils die aktuellsten stabilen Versionen, auch eine Bau-Umgebung für GTK sollte möglichst aktuell und vollständig sein. Die Bauanleitung unter http://ardour.org/build ist nicht mehr ganz aktuell. Neben den dort erwähnten Paketen benötigen Sie außerdem aktuelle Entwicklerpakete von Cppunits und Uuid. Einige Fähigkeiten von Ardour3 sind optional. Dazu gehört neben kleinen Perlen wie dem Support für die Wiimote-Fernbedienung auch die wichtige LV2-Schnittstelle, für die Sie möglichst aktuelle Entwicklerpakete von SLV2 und LV2-core benötigen. Für das Holen der Quellen muss außerdem Subversion installiert sein. Die tagesaktuellen Quellcodes im Umfang von über 80 MByte bekommen Sie mit dem Aufruf

$ svn co http://subversion.ardour.org/svn/ardour2/branches/3.0

Das Python-Skript waf steuert deb Build. Sind alle erforderlichen Entwicklerpakete und Tools installiert, stoßen Sie im von Subversion angelegten Verzeichnis 3.0 mit dem Befehl ./waf configure die Konfiguration der Quellcodes an. Möchten Sie wissen, welche Schalter sich für den Build setzen lassen, hängen Sie zusätzlich die Option --help an. Waf prüft, ob alles nötige bereit steht, und zeigt in einer Zusammenfassung an, welche Extrafunktionen es mit baut (Abbildung 5). Ab der Zeile Build Target [] beginnt die Liste der optionalen Komponenten. Fehlt vor dieser Zeile eine Abhängigkeit, bricht Waf mit einer Fehlermeldung ab. In diesem Fall installieren Sie das fehlende Paket nach. Beklagt sich Waf über ein fehlendes Paket, obwohl dies installiert ist, liegt meist eine veraltete Version des Programms vor. Diese ersetzen sie dann durch einen Eigenbau aus den aktuellen Quellen von der jeweiligen Projektwebseite. Obwohl das Paket aubio optional ist, verlangt Waf es während des Builds. Auch rubberband, samplerate und soundtouch sollten Sie auf jeden Fall mit einrichten. Für den optionalen Support für VST-Plugins benötigen Sie aktuelle Entwicklerpakete von Wine. Zudem müssen Sie die Option --vst an ./waf configure anhängen.

Abbildung 5: Sieht die Ausgabe von waf configure in etwa so aus, bekommen Sie ein gut ausgestattetes Ardour3 gebaut.

Den eigentlichen Build starten Sie mit dem Kommando ./waf und müssen dann auch auf einem kräftigen, aktuellen System wenigstens eine Stunde für die rund 740 Operationen einplanen, die Waf anschiebt. Das Build-System ist auf Geschwindigkeit optimiert und reißt alles an sich, was es im Rechner an Prozessorleistung und Arbeitsspeicher findet. Schlecht gekühlte Laptops können sich bis an die heikle 100 Grad-Grenze erhitzen. In diesem Fall sollten Sie unbedingt die Prozessorgeschwindigkeit zwangweise begrenzen und die Temperatur Ihres Prozessors ständig überwachen (Abbildung 6).

Abbildung 6: Auf einem T60-Laptop kann es schon mal heiß hergehen, wenn Waf Ardour übersetzt. Die Temperatur lässt sich mit sensors in einem Terminal überwachen. Unter Gnome erlaubt das Governor-Applet das zwangsweises Drosseln der CPU-Frequenz (siehe Pfeil).

Auch, wenn ./waf configure Erfolg gemeldet hat, bricht mitunter dennoch der Build-Vorgang mit einem Fehler ab. Suchen Sie dann auf der Ardour-Mantis-Seite [4] nach dem Fehler. Bekannt gewordene Probleme lösen die Entwickler meist schnell, oft nach wenigen Stunden. Findet sich das Problem dort nicht, sollten Sie es melden. Dazu eignet sich auch die Mailingliste von Ardour [5], nicht aber das Ardour-Forum.

Der Befehl sudo ./waf install installiert Ardour3 nach /usr/local. Die neue Version beißt sich nicht mit einer parallelen Installation des stabilen Ardour2 – Ardour3 stellt faktisch eine eigenständige, neue Software dar. Die Konfigurationsdateien liegen in ~/.ardour3 statt in ~/.ardour2.

Ein späterer erneuter Aufruf des eingangs geschilderten Subversion-Befehls holt nur die tatsächlich neuen Dateien vom Projekt-Server. Sie rufen nun ./waf configure auf und prüfen so, ob es eventuell auch eine Abhängigkeit zu erneuern gilt. Anschließend wiederholen Sie die Befehle für den Build. Dabei baut Waf auch nur die tatsächlich veränderten Komponenten, sodass sich erfahrungsgemäßdie Bauzeit bei wöchentlichen Updates etwa um die Hälfte reduziert. Allerdings sollten Sie auch ausreichend Platz auf der Festplatte vorsehen: Damit Waf nicht veränderte Dateien überspringen kann, müssen die alten Versionen dieser Dateien im Build-Verzeichnis erhalten bleiben. Im Verzeichnis 3.0/build/default sammelt sich beim Kompilieren mehr als 1 GByte Material an. Den größten Teil davon stellen rund 200 Objektdateien, aus denen am Ende des Build-Vorgangs das fertige Programm entsteht.

Neue Aufnahmen

In der Auswahlleiste für den Mausmodus links oben fallen neue Knöpfe auf: Ein Stift und eine Note deuten an, dass Sie in Ardour3 auch direkt komponieren können. Die Mausmodi gehen ineinander über – so bearbeitet das Anfasser-Werkzeug im normalen Modus sämtliche Regionen, auch die in MIDI-Spuren. Bei gedrücktem Notensymbol lassen sich mit dem Anfasser Noten in MIDI-Regionen verschieben, löschen und ähnlich wie Regionen arrangieren. Für das Zeichnen von Noten drücken Sie bei aktivem Notensymbol auf das Stiftsymbol halb links. In den Menüs traten während des Testzeitraums noch Änderungen auf – man darf also hoffen, dass die Auswahl der Mausmodi im stabilen Ardour3 stromlinienförmig und selbsterklärend wird. Der Menüpunkt Project | Add Tracks and Busses öffnet den aus Ardour2 bekannten Spurenerzeuger, ein spezieller Schalter für MIDI-Spuren verbirgt sich in der Ausklappliste für den Spurentyp (Configuration).

Ardour3 bietet für MIDI-Spuren ein unter Linux bislang einzigartiges Konzept: Es bietet keinen separaten Pianoroll-Editor, sondern stellt dieses Werkzeug in der Spur selbst zur Verfügung. Das ist zunächst ungewohnt; will man in den üblichen zwei bis drei Oktaven komponieren, muss man die Spur stark vergrößern. Auf der Klavierleiste liegt ein kleines Werkzeug, mit dem sich in die Region selbst vertikal zoomen lässt. Dieses Werkzeug ermöglicht auch das Scrollen durch die Oktaven der Klavierleiste. Nach kurzem Einarbeiten geht das Komponieren und Arrangieren gut von der Hand. Durch das direkte Bearbeiten an der Stelle, an der die Noten erklingen, kommt eine Art Symphoniepartitur-Feeling auf. Außer dem direkten Einzeichnen in die Spur bietet Ardour3 noch drei weitere Methoden für das Aufnehmen und Manipulieren von Noten – mehr dazu im folgenden Abschnitt "MIDI-Komponieren".

Für jede MIDI-Spur legt Ardour einen Port im Jack-MIDI-System an, der sich mit dem neuen Verbindungswerkzeug unter Window | MIDI-Connection Manager mit verschiedenen Klangerzeugern verbinden lässt. Intern lassen sich Synthesizer-Plugins im Format LV2 direkt in den Mixerzug der Spur einfügen. Mit installierten Wine-Entwicklerpaketen lässt sich beim Build auch der Schalter --with-VST setzen. Dazu benutzt Ardour die von Tobias Doerffel für LMMS entwickelte freie VST-Implementierung VeSTige, eine Registrierung und der Download der proprietären Freeware Steinberg VST-SDK ist nicht erforderlich. So lassen sich ohne Konflikt mit der GPL auch von Ardour3 VST laufbereite Binärpakete bauen und weitergeben. Allerdings macht der VST-Support Ardour nicht eben stabiler. Instrumente und Effekte im VST-Format laden Sie aus Windows-DLL-Dateien über VeSTige. Das funktioniert manchmal recht gut, oft aber auch gar nicht und in jedem Fall nur unter deutlich spürbarer Systemlast. Die Alpha-Pakete von Ardour.org sind ohne VST-Support gebaut.

Neben internen Plugins lassen sich auch im Jack-Netz laufende Standalone-Klangerzeuger wie Phasex oder Yoshimi mit Ardour3 verbinden, das selbe gilt für per USB oder über den MIDI-Port der Soundkarte angeschlossene Hardware-Instrumente. Die Spuren können dabei nicht nur Noten, sondern auch Controller-Befehle an die Klangerzeuger schicken. Für diese lassen sich eigene Tracks unter der eigentlichen Spur aufklappen, in denen Sie die Daten in Automatisierungskurven aufnehmen oder einzeichnen lassen (Abbildung 7).

Abbildung 7: Alles, was man an einem Synthesizer einstellen kann, lässt sich in den MIDI-Spuren von Ardour3 automatisieren. Hier Kurven für zwei Parameter des CALF-Monosynth-Plugins und eine Spur für Tremolo-Kurven (Pitch-Bend).

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