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Prozesse visualisieren mit Dia

Zusätzliche Symbole

Reichen die von Dia mitgelieferten Symbole nicht aus, stehen für das Programm eine Reihe weiterer zum Herunterladen bereit. Von Grafiken mit Gebäuden oder Computern für Netzwerkpläne über Bilder mit elektronischen Bauteilen und Elementen bis hin zu Symbolen für optische Aufbauten reicht die Palette, die Sie über das Programm Diashapes [3] nachträglich einrichten. Es steht unter anderem als RPM- und DEB-Paket zum Download bereit. Setups für Windows und Mac OS X finden Sie ebenfalls auf der deutschsprachigen Homepage von Dia.

Nach der Installation von Diashapes steht es unter Anwendungen | Grafik im Gnome-Menü zum Einsatz bereit. Nach dem Start zeigt es eine Liste aller zur Verfügung stehender Objekte, die Sie per Checkbox an- oder abwählen. Nach einem Klick auf Install lädt es die angeforderten Objekte nach und entpackt diese automatisch in den Ordner ~/.dia/shapes, sodass sie anschließend in Dia zur Verfügung stehen. Sie finden Sie im Objektauswahlmenü unter Andere Objektbögen (Abbildung 4).

Abbildung 4

Abbildung 4: Die neu installierten Diashapes erreichen Sie im Dropdown-Menü Diagrammeditor unter Andere Objektbögen.

Fazit

Dia lässt sich vom Funktionsumfang her nicht mit den proprietären Alternativen wie OmniGraffle [4] oder MS Visio messen. Wem aber einfachere Schaubilder ohne aufwändigen Schmuck genügen, der kommt auch mit Dia zum Ziel. Besonders Netzwerk- und UML-Diagramme lassen sich mit der freien Anwendung schnell erstellen sowie einfach in passende Formate exportieren und somit weiterverarbeiten. Speziell mit MS Visio kam es dabei jedoch zu Problemen mit eingebetteten Fonts. 

Der Autor

Christoph Langner arbeitet für die PTV AG Karlsruhe in Karlsruhe im Testmanagement und ist seit Jahren im Bereich der Open-Source-Software aktiv. Sie finden sein Blog rund um GNU/Linux auf http://linuxundich.de.

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