Unterm Strich

Krita bietet zwar einerseits zahlreiche moderne und innovative Features, lässt aber andererseits noch viele wichtige Werkzeuge, Filter und Optionen vermissen. Das gilt insbesondere für eine dem Gimp-Journal entsprechende Funktion, anhand derer sich einzelne Bearbeitungsschritte nachvollziehen und gegebenenfalls rückgängig machen lassen. Auch die Geschwindigkeit und Stabilität konnten im Test noch nicht völlig überzeugen: Trotz multithreadingfähiger Filter blockierte die Anwendung immer wieder einmal den (Dual-Core-)Rechner und verabschiedete sich gelegentlich völlig überraschend.

Die derzeit noch unvollständige Dokumentation [2] erschwert zudem den Einstieg und erweist sich obendrein an vielen Stellen als bereits überholt. Falls Sie trotzdem neugierig geworden sind und Krita einmal ausprobieren möchten, helfen dabei die kleinen Krita-Videos auf Youtube [3]

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