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Schwerpunkt
Project X erlaubt es, schnell und komfortabel Datenströme, wie zum Beispiel von DVB-T Empfängern, weiter zu bearbeiten.
Wenn Sie es leid sind, Filmbeiträge mühsam aus den Online-Archiven der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten herausfischen zu müssen, sollten Sie einen Blick auf Mediathek werfen.
Mangels Player für kommerzielle Blu-rays stehen Linux-Anwender dem Medium bislang skeptisch gegenüber. Dabei übersehen viele, dass man durchaus eigene HD-Disks unter Linux erstellen kann – auf Blu-ray wie auf DVD.
Schon lange träumen Linux-Anwender von einem lizenzfreien Video-Codec. Mit VP8 erfüllen Google und On2 nun diesen Wunsch – allerdings gilt es kleine Abstriche zu machen.
Praxis
Es tut sich was im Hinterhof, und Sie wollen wissen was? Mit Motion und einem Linux-PC bauen Sie mit wenigen Handgriffen ein kleines Videoüberwachungssystem.
Die von GNOME oder KDE mitgelieferten Tools zum Erstellen von Screenshots erfüllen zwar ihren Zweck, doch wer öfters Bildschirmfotos erstellen muss, dem nimmt das Programm Shutter viel Arbeit ab.
Indizierte Suchprogramme helfen bei großen Datenbeständen. Docfetcher erleichtert die Suche nach bestimmten Dateien.
Mal eben einen Text in fünf verschiedene Formate konvertieren? Kein Problem für Pandoc, den flexiblen Dokumentenwandler.
Dank Skype oder Jabber/XMPP versteht sich Linux schon länger auf Video-Telefonate. Nun kommt mit Google und seinem Voice- und Video-Chat ein weiterer Akteur ins Spiel.
Im Test
Brauchbare Software zum Erstellen von Fotobüchern ist unter Linux dünn gesät. Farbglanz erweitert die Auswahl um einen vielversprechenden Kandidaten.
Netz&System
Mit Simon gehorcht Ihnen der PC aufs Wort: Per Spracherkennung öffnen Sie Programme, rufen URLs auf, simulieren Eingaben per Tastatur oder Maus und vieles mehr.
Statt sich auf der Suche nach der gewünschten Information mühsam durch die Datenberge zu wühlen, verwenden Sie einfach Catfish – und sind so nur einen Klick vom Resultat entfernt.



