krunner.png

Quadrophon

Überblick: Neues in KDE SC 4.4

18.03.2010 Mit Version 4.4 erreicht die KDE Software Compilation einen Zustand, der in Sachen Benutzerfreundlichkeit und Stabilität dem des guten alten KDE 3.5 entspricht. Darüber hinaus gibt es aber sehr viele neue Features.

Die Vorteile freier Software bedingen oft auch deren Nachteile. Wer sich zum Beispiel über ein Jahr lang nicht mehr aktiv mit dem Betriebssystem beschäftigt, erkennt kaum mehr etwas wieder: Projekte verschwinden und neue entstehen; ein Tool oder eine Bibliothek, die heute noch angesagt ist, gilt morgen schon als veraltet. Mit ähnlichen Problemen hatten auch die KDE-Nutzer bei der Umstellung von Version 3.x zu 4.x zu kämpfen.

Mit dem Release "Caikaku" schließt die KDE Software Compilation 4 nun funktionell zu KDE 3.5 auf und wartet darüber hinaus mit zahlreichen spannenden neuen Features auf. Sämtliche Änderungen von KDE SC 4.4 im Detail zu beschreiben, würde allerdings den Rahmen dieses Artikels sprengen. Zu den hier beschriebenen Punkten finden Sie deshalb auf Linux-Community.de jeweils separate Artikel ([1],[2],[3],[4]). Einen detaillierten Artikel zum semantischen Desktop Nepomuk lesen Sie in der Rubrik "Know-how" dieser Ausgabe [5].

Neu im Team

Die neue KDE-SC-Version 4.4 enthält neben sehr vielen Fehlerkorrekturen und kleinen Detailverbesserungen auch eine Handvoll neue Programme. Blogger dürfen sich über den ehemals unter dem Namen Bilbo bekannte Blogger-Client Blogilo freuen (Abbildung 1). Das Tool unterstützt neben Wordpress und Blogspot auch zahlreiche weiter Blog-Systeme. Das Setup erfolgt in vielen Fällen komplett automatisch über die Adresse, den Benutzernamen und das zugehörige Kennwort. Die Software unterstützt beliebig viele Blog-Accounts, über das Offline-Feature lassen sich Einträge jederzeit schreiben und dann später online stellen. Auch das lokale Speichern eines bereits veröffentlichten Beitrags stellt dank Blogilo kein Problem dar.

Abbildung 1

Abbildung 1: Die Blogger-Software Blogilo gehört ebenfalls zu den Neuzugängen in KDE SC 4.4.

Wer noch die Schulbank drückt, den unterstützen die zwei Kdeedu-Programme Cantor und Rocs. Mit dem Mathe-Programm Cantor (Abbildung 2) erstellen Sie einfachen bis komplexe Arbeitsblätter. In der Grundeinstellung greift Cantor auf das hauseigene Backend KAlgebra zu, es unterstützt jedoch auch die freien Lernsysteme Maxima [6] und Sage [7]. Damit lassen sich nicht nur simple Rechnungen und Gleichungen realisieren, sondern auch komplexere Funktionen und animierte Grafiken. Rocs nennt sich selbst ein "Graph Theory Viewer Tool". Mit der Anwendung lassen sich einfache Diagramme zeichnen und über eine Javascript-ähnliche Programmiersprache ("Qt Script") steuern. Rocs zu bedienen ist alles andere als intuitiv – der angesprochenen Nutzergruppe (Professoren und Studenten) hilft ein kurzes Handbuch beim Einstieg.

Abbildung 2

Abbildung 2: Für Mathe-Freaks hat die neue KDE Software Compilation das Programm Cantor mit an Bord.

Auch für Spielefans hat KDE SC 4.4 einen Leckerbissen bereit: Palapeli. Mit dem virtuellen Puzzle-Tisch erstellen Sie sich neben den bereits vorhandenen Puzzles auch eigene, die Zahl der Teile dürfen Sie dabei frei wählen (Abbildung 3). Das Programm merkt sich den Fortschritt beim Zusammensetzen automatisch. So können Sie parallel auch an mehreren Rätseln arbeiten oder neue Puzzles erstellen.

Abbildung 3

Abbildung 3: Das KDE-Puzzleprogramm Palapeli sorgt für viele Stunden Spielspaß.

Neue Systemkomponenten

Zwar brachte KDE schon immer ein Adressbuch mit, doch handelt es sich bei der Version in KDE SC 4.4 um ein praktisch komplett neu geschriebenes Programm. Als Autor zeichnet der KDE-PIM-Entwickler Tobias König verantwortlich, der auch bei KMail & Co. fleißig mitprogrammiert. Der komplette Rewrite wurde deshalb nötig, weil das neue Adressbuch seine Informationen nicht mehr wie bislang in vCard-Dateien speichert, sondern dazu das KDE-eigene, datenbankähnliche Akonadi-Framework nutzt.

Optisch fällt das neue KDE-Adressbuch durch die dreigeteilte Fensteransicht auf. Der Drei-Panel-Modus zeigt links eine Übersicht über die lokalen und entfernten Adressverzeichnisse an, in der Mitte die vorhandenen Einträge und ganz rechts Details zu den einzelnen Kontakten. Für die Übernahme von Daten aus einem bestehenden Adressbuch steht das Kommandozeilentool kaddressbookmigation bereit, das seine Arbeit im Hintergrund verrichtet.

Wie in den bisherigen Versionen kommt auch das neue KDE-Adressbuch mit Datensätzen in den Formaten vCard, CSV und LDIF zurecht. Zudem unterstützt es den direkten Import von einem LDAP-Server oder aus einer GMX-Datei.

Komplett überarbeitet beziehungsweise neu geschrieben haben die KDE-Entwickler zudem das Authentifizierungsframework KAuth. Sie erkennen das neue Tool daran, dass auf einem OK-Button anstelle des grünen Hakens ein Schlüssel erscheint.

KRunner ganz oben

Am schnellsten lassen sich Programme über [Alt]+[F2] und die Eingabe des Programmnamens in den daraufhin erscheinenden Dialog starten. Beim Druck dieser Tastenkombination die KDE-Schnellstartleiste KRunner aktiv. Für Version 4.4 verschoben die Entwickler den KDE-Schnellstarter an den oberen Rand des Bildschirms, von wo er beim Druck von [Alt]+[F2] wie der Terminalemulator Yakuake ausfährt und sich anschließend wieder dorthin einklappt.

Per Klick auf das Schraubenschlüssel-Symbol am linken Rand lässt sich diese Einstellung zurücksetzen. Soll der KDE-Schnellstarter weiterhin in der Mitte des Bildschirms auf Befehle warten, dann markieren Sie auf dem Reiter Benutzerschnittstelle die Option Free floating window. An der gleichen Stelle aktivieren Sie auch den mit KDE 4.1 eingeführten aufgabenorientierten Ansichtsmodus, der die Liste der verfügbaren Programme nicht nach unten ausklappt, sondern nebeneinander als Symbol und über eine Ausklappliste anzeigt. Ein Klick auf Vorschau hilft bei der Auswahl des gewünschten Ansichts- und Funktionsmodus.

Miniprogramme verwalten

Eine der Besonderheiten des KDE-4-Desktops besteht in den Miniprogrammen (auch Widgets oder Plasmoiden genannt). Diese Miniprogramme lassen sich auf dem Desktop oder in einer Kontrollleiste platzieren, über gesonderte Aktivitäten lässt sich auch ein Dashboard im Stil von Mac OS X realisieren.

Ebenfalls bei Mac OS X haben sich die KDE-Entwickler das neue Tool zum Hinzufügen oder Entfernen von Miniprogrammen abgeschaut. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich des Desktops und wählen Miniprogramme hinzufügen, dann erscheint bei KDE SC 4.4 kein Dialog mehr in der Mitte des KDE-Fensters, sondern eine Leiste mit Miniprogrammen am unteren Fensterrand (Abbildung 4).

Abbildung 4

Abbildung 4: Der neue Dialog für die Miniprogramme entstand als Projekt im Rahmen des "Google Summer of Code".

In der Grundeinstellung ist der Reiter All Widgets aktiv. Um sich die gerade aktiven kleinen Helfer anzusehen, genügt ein Klick auf Running. Zudem kennzeichnet ein blauer Haken aktive Plasmoiden. Hinter diesen zwei Punkten befindet sich eine Liste der verschiedenen Kategorien. Am schnellsten finden Sie ein Miniprogramm über das Suchfeld, sofern Ihnen der Name des Widgets bekannt. Zwischen dem Suchfeld und dem Eintrag All Widgets befindet sich ein ziemlich schlecht sichtbarer Schalter für das Hinzufügen weiterer Plasmoiden aus dem Internet oder einer lokalen Datei.

Die Änderung beschränken sich jedoch keineswegs auf die Optik: In der neuen KDE-4-Version sind sämtliche Applets netzwerkfähig. So können Sie zum Beispiel die CPU-Anzeige von Rechner A auf die Plasma-Oberfläche von Rechner B exportieren oder (in naher Zukunft) auf portable Geräte wie das Nokia N800 oder andere Smartphones.

Fensterverhalten

Für KDE SC 4.4 haben die Designer die Fensterdekoration des Oxygen-Themes leicht überarbeitet. Sie wirkt nun etwas leichter als bei den vorangegangenen KDE-Versionen. Zudem erscheinen die Knöpfe nicht versenkt, sondern heben sich leicht vom Rahmen ab (Abbildung 5). Der Fenstertitel erscheint in der Grundeinstellung in der Mitte der Titelleiste.

Abbildung 5

Abbildung 5: Leicht überarbeitet: die Standard-Fensterdekoration "Oxygen".

Für mehr Abwechslung und Spaß mit den Fensterrahmen sorgt dagegen die Fensterdeko-Engine Aurorae (Abbildung 6). Sie stammt ursprünglich aus der KDE-Community und hält mit KDE SC 4.4 offiziell in das Projekt Einzug. Sie schalten die Engine in den Systemeinstellungen unter Erscheinungsbild | Fenster ein, indem Sie aus der Ausklappliste auf dem Reiter Fensterdekoration den Eintrag Aurorae-Design-Treiber auswählen. Über Neue Designs herunterladen holt sich die Fensterdeko weitere Themes bei KDE-Look.org ab.

Abbildung 6

Abbildung 6: Aurorae sorgt dank zahlreicher Community-Themes für mehr Abwechslung bei der Fensterdekoration.

Neben diesen rein optischen Neuerungen spendierten die Entwickler KDE SC 4.4 auch ein neues Feature: Fenster lassen sich nun beliebig gruppieren, wodurch ein Feeling wie bei Tabbed Browsing entsteht (Abbildung 7). Benutzen Sie etwa oft den Dateimanager zusammen mit einem Editor, dann fügen Sie Dolphin einfach per Rechtsklick auf die Titelleiste und den Eintrag Fenster zu Gruppe verschieben dem Editor-Fenster hinzu. Diese Neuerung funktioniert allerdings nur mit dem Standard-Theme Oxygen, nicht mit Aurorae.

Abbildung 7

Abbildung 7: Neben der Systemeinstellung beheimatet dieses Fenster auch den KDE-Editor Kate.

Die Geräteüberwachung

Legen Sie unter KDE SC 4 eine DVD ins Laufwerk oder schließen ein USB-Speichergerät an, dann öffnet sich die KDE-Geräteüberwachung im Systemabschnitt der KDE-Kontrollleiste. Obwohl sie auf den ersten Blick unverändert aussieht, haben die Entwickler für Version 4.4 sehr viele Änderungen vorgenommen.

Bewegen Sie den Mauszeiger über das Festplatten- beziehungsweise CD/DVD-Symbol, blendet der Gerätemanager eine zusätzliche Informationsliste ein, die anzeigt, wie viele Aktionen für das Gerät vordefiniert sind (mehr dazu weiter unten). Durch einen Klick auf das Steckersymbol ganz rechts hängen Sie den Datenträger ein, ohne dass irgendwelche Aktionen ausgeführt werden (Abbildung 8). Dieses Zweiklick-Manöver dauert keine Sekunde, erspart also gegenüber einem Mount-Aufruf auf der Konsole deutlich Zeit.

Abbildung 8

Abbildung 8: Per Mouse-Over und einen Klick auf das Symbol ganz rechts hängen Sie den Datenträger ein.

Wissen Sie bereits, was Sie mit dem Wechseldatenträger tun möchten (zum Beispiel Fotos importieren, Musikstücke abspielen, eine CD einlesen, usw.), dann klicken Sie auf den Eintrag, um die einzelnen Aktionen anzuzeigen. Im Unterschied zu früheren KDE-Versionen erscheint kein separater Dialog mehr, sondern das komplette Handling spielt sich innerhalb des kleinen Applets und mit wenigen Mausklicks ab, was die Handhabung deutlich beschleunigt.

Bei bereits eingehängten Geräten sehen Sie zudem per Mouse-Over, wieviel freier Speicherplatz auf dem Datenträger noch verbleibt (Abbildung 9). Diese Information findet sich in ähnlicher Form, wenn auch ohne konkrete Angabe, auch im Dateimanager Dolphin.

Abbildung 9

Abbildung 9: Der Gerätemanager zeigt den freien/benutzten Speicherplatz an.

Eigene Aktionen

Obwohl KDE SC 4.4 bereits in der Grundeinstellung ein paar durchaus brauchbare Einträge in der Aktionsliste führt, wäre KDE nicht KDE, wenn sich dieses Verhalten nicht personalisieren und automatisieren ließe. Per Rechtsklick auf das Gerätemanager-Symbol und der Auswahl des Eintrags Einstellungen für Geräteüberwachung öffnen Sie die Einstellungen.

Unter dem Eintrag General legen Sie fest, ob sich KDE nur um Wechseldatenträger kümmern oder per Klick auch die internen Festplatten und Partitionen anzeigen soll. In der Grundeinstellung verschont Sie die Geräteüberwachung mit Details zu internen Laufwerken. Zudem erhalten Sie darauf je nach HAL- und Udev-Einstellungen keinen Zugriff als Nutzer.

Der Menüpunkt mit den interessantesten und zugleich kompliziertesten Einstellungsmöglichkeiten lautet Geräte-Aktionen. Hier legen Sie fest, welche Aktionen die Geräteüberwachung zur Auswahl anbietet. Dazu können Sie aus einem schier unüberschaubaren Regelwerk wählen, das selbst routinierte Linux-Anwender zunächst ins Schwitzen bringt und Anfänger komplett überfordert. Das hängt teilweise mit den fehlenden Übersetzungen zusammen, aber auch mit dem allgemeinen Aufbau. Den Dialog finden Sie auch in den KDE-Systemeinstellungen auf dem Reiter Erweitert.

KDE bringt von Haus aus ein gutes Dutzend Aktionen mit. Diese lassen sich weder bearbeiten noch löschen und gehören zum KDE-Hardware-Framework Solid (kcm_solid_actions). Möchten Sie einen bereits vorhandenen Eintag dennoch ändern, müssen Sie zur Kommandozeile beziehungsweise zum Editor greifen. Sie finden die entsprechenden Dateien im Verzeichnis /usr/share/kde4/apps/solid/actions.

Möchten Sie eine von KDE bislang nicht unterstützte Aktion hinzufügen, zum Beispiel für ein automatisches Backup oder zum Formatieren von Datenträgern, dann wählen Sie Hinzufügen und legen nun das gewünschte Regelwerk fest. Dabei bearbeiten Sie die zwei in der Grundeinstellung vorhandenen Einträge über die Dropdown-Listen nach Belieben. Vergessen Sie nicht, danach auf Änderungen der Parameter speichern zu klicken.

Einfacher ist es allerdings, einen Eintrag aus dem Verzeichnis /usr/share/kde4/apps/solid/actions nach ~/.kde4/share/apps/solid/actions zu kopieren oder verschieben und dort per Editor entsprechend anzupassen. Ein Beispiel für einen Eintrag, der nur beim Gerät mit dem Label IAUDIO 9 greift, zeigt Listing 1, das Resultat sehen Sie in Abbildung 10. Unter Exec= können Sie dann einen beliebigen Befehl hinterlegen oder ein Skript ausführen lassen.

Listing 1
[Desktop Action open]
Exec=mein-cooles-skript
Icon=akonadi
Name=LinuxCommunity
[Desktop Entry]
Actions=open;
Type=Service
X-KDE-Action-Custom=true
X-KDE-Solid-Predicate=[IS StorageVolume AND StorageVolume.label == 'IAUDIO 9']
X-SuSE-translate=true
Abbildung 10

Abbildung 10: Der Eintrag LinuxCommunity erscheint nur bei Geräten mit dem Label IAUDIO 9.

Für einige Einträge müssen Sie natürlich zunächst wissen, wie Solid diese benennt oder auswertet. Dazu rufen Sie in einem Terminal den Befehl solid-hardware list auf, notieren sich dabei den gewünschten UDI ("Unique Device Identifier") und rufen solid-hardware anschließend mit der Option details und diesem UDI auf:

$ solid-hardware details /org/freedesktop/Hal/devices/volume_label_IAUDIO_9

Hier sehen Sie nun Einträge, die sich für das Regelwerk nutzen lassen, wie zum Beispiel StorageVolume.fsType oder StorageVolume.size.

Fazit

Neben diesen Änderungen haben die KDE-Entwickler KDE SC 4.4 an zahlreichen weiteren Stellen verbessert und die Bedienung vereinfacht. Mit dem Erscheinen dieses Hefts steht zudem bereits das erste Maintenance-Release KDE SC 4.4.1 zum Download bereit. Ein Update lohnt sich in jedem Fall. 

Glossar

KDE Software Compilation

Kurz: KDE SC. Seit einen Rebranding Ende November 2009 steht der Begriff "KDE" nur noch für die KDE-Community, der von KDE herausgegebene Desktop heißt jetzt KDE SC [8].

vCard

Vom Internet Mail Consortium standardisiertes Format für elektronische Visitenkarten.

LDIF

LDAP Data Interchange Format. Auf ASCII basierendes Dateiformat zur Darstellung von Informationen aus LDAP-Verzeichnissen.

LDAP

Lightweight Directory Access Protocol. Dient der Abfrage und Manipulation eines sogenannten Verzeichnisdiensts, also einer im Netzwerk verteilten hierarchischen Datenbank.

Aktivitäten

Als "Activities" bezeichnet man bei KDE 4 aufgabenorientierte Zusammenstellungen mehrerer Plasma-Miniprogramme, die quasi als virtuelle Desktops für bestimmte Aufgaben dienen.

HAL

Hardware Abstraction Layer. Ermöglicht es Anwendungen, Informationen über die Hardware abzurufen und Anweisungen an diese zu geben.

Udev

Programm, mit dem der Kernel Gerätedateien für die Ein- und Ausgabe von Daten verwaltet.

Infos

[1] Gerätemanager: http://www.linux-community.de/artikel/20300

[2] Desktop: http://www.linux-community.de/artikel/20389

[3] KAuth: http://www.linux-community.de/artikel/20468

[4] Neue Programme: http://www.linux-community.de/artikel/20470

[5] Nepomuk: Sebastian Kügler, "Daten mit Bedeutung", LinuxUser 04/2010, S. ##, http://www.linux-community.de/artikel/20409

[6] Maxima: http://maxima.sourceforge.net

[7] Sage: http://www.sagemath.org

[8] "Repositioning the KDE Brand": http://dot.kde.org/2009/11/24/repositioning-kde-brand

Tip a friend    Druckansicht beenden Bookmark and Share
Kommentare