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Netzwerke
Einrichten, erweitern und stressfrei nutzen
Das lokale Netzwerk daheim übernimmt heute viele Aufgaben: Hier tummeln sich Datei- und Druckerserver, Medienzentralen und Clients in Form von PCs oder Netbooks. Dabei stellen die Geräte und Protokolle sehr unterschiedliche Anforderungen an Sie als Anwender. Dazu kommen handfeste Probleme, wenn es mit dem Vernetzen via Kabel oder WLAN nicht richtig klappen will. Für manche Aufgaben eignet sich zudem eine Sezial-Hardware besser, als ein mühsam umkonfigurierter PC von der Stange.
Editorial
Aktuelles
Anders als die bekannte Zwischenmahlzeit hat Knoppix Null Kalorien – dafür aber eine ganze Menge leckerer Zutaten.
Heft-DVD
Gerade mobile Computer werden oft das Opfer von Dieben, nicht selten gelangen dabei auch sensible Daten in die Hände der neuen Besitzer. Privatix verhindert das wirkungsvoll.
Service
Heft-DVD
Trotz des programmatischen Namens Skolelinux eignet sich die vielseitige Education-Spielart von Debian auch ausgezeichnet für den Einsatz im Heimnetz.
Aktuelles
Schwerpunkt
Powerline verspricht eine einfache Netzwerkanbindung auch dort, wo Kabel oder Funk nicht hinreichen – und das mit satten 200 Mbit/s. Wir haben nachgesehen, wie gut das Netzwerk aus der Steckdose mit Linux funktioniert.
Linux zu nutzen, zeugt vom Wunsch nach Individualität. Die muss auch vor dem heimischen WLAN-Router nicht Halt machen: Netgear lädt mit dem WNR3500L zum Basteln ein.
Um Daten von einem beliebigen Ort aus auf den eigenen PC zu speichern, braucht man einen SSH- oder FTP-Zugang – oder Seagates Mini-NAS Dockstar.
Mit bis zu 8 TByte Kapazität bietet Buffalos Terastation III reichlich Platz für Daten aller Art. Das kompakte NAS auf Linux-Basis beherrscht zudem alle gängigen Netzwerkprotokolle.



