Sie möchten den Desktop eines Bekannten steuern, kommen jedoch mit den dafür nötigen Portweiterleitungen vom Router auf den PC nicht zurecht? Sie möchten einen verschlüsselte Verbindung zum Austausch sensibler Daten nutzen, scheuen sich jedoch den Aufwand beim Einrichten eines VPN-Servers? Mit SocialVPN schicken Sie im Handumdrehen Daten über einen verschlüsselten Kanal durch Netzwerke und Router hindurch.
Virtuelle Private Netzwerke (kurz VPN) haben sich als effiziente und sichere Methode zum Datentausch zwischen Computern über das Internet bewährt. Die Rechner innerhalb des VPNs verhalten sich dabei so, als ob sie im selben lokalen Netzwerk stünden – Sie dürfen also auch Dienste wie Samba, RDP, VNC oder SSH einsetzen, ohne sich der Gefahr auszusetzen, dass jemand Sie ausspäht. Allerdings erfordert ein normales VPN einiges an Konfiguration, angefangen vom Server bis hin zum Portforwarding auf dem Router.
Auf dem Markt haben sich daher Produkte wie Hamachi [1] etabliert, die ein VPN durch Firewalls und Router hinweg ohne aufwändige Konfiguration ermöglichen. Allerdings handelt es sich bei dem Programm um Closed-Source-Software, sodass niemand aus der Community sich im Stande sieht, die Sicherheit des VPNs zu beurteilen.
Des Weiteren verlangt das Unternehmen hinter der Software, die Firma LogMeIn, Lizenzgebühren für den gewerblichen Einsatz, und es bedarf immer eines Accounts bei LogMeIn. Davon ab befindet sich die Linux-Variante in keinem guten Zustand, eine graphische Oberfläche bietet das Unternehmen nicht an.
Freie Alternative
Das SocialVPN-Projekt [2] positioniert sich als GPL2-lizenzierte Alternative zu dem kommerziellen Produkt. Letztendlich stellt es dieselben Funktionen bereit. SocialVPN gibt es derzeit für Windows und
...Liebe Leserin, lieber Leser,
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