Voraussetzungen

Für den Grafikbenchmark SpecViewperf (Abbildung 2) müssen Sie noch eine einzige Komponente installieren, die wir nicht mit dazupacken konnten: die C-Shell csh, wahlweise auch die Weiterentwicklung tcsh. Wir haben den Benchmark unter Ubuntu 9.04 und 9.10, OpenSuse 11.2, Fedora 12 und Mandriva 2010 intensiv getestet. Nutzer von Fedora 12 und Mandriva 2010 müssen für die Komponenten-Tests Sudo-Rechte haben, da der Festplattentest von hdparm ohne diese nicht funktioniert.

Abbildung 2: SPECviewperf testet die 3D-Anwendungsleistung mit hochkomplexen Modellen.

Bedienung

Entpacken Sie das Archiv LUbench-2.1.1.tar an einen beliebigen Ort auf ihrer Festplatte und starten Sie das Benchmark-Skript mittels ./LUbench2.1.1.sh. Mit der Option -k verhindern Sie, dass die erzeugten Testdateien nach dem Testlauf wieder gelöscht werden. Dann wählen Sie aus, ob Sie Grafik, CPU oder Komponenten (Speicher, Festplatte) einzeln oder alles in einem Durchlauf testen wollen.

Vergeben Sie einen Namen für den getesteten Rechner: Dieser dient auch als Dateiname für die Testergebnisse und sollte keine Sonderzeichen enthalten. Ein kompletter Lauf der Suite dauert je nach Rechner durchaus eine Stunde oder mehr. Das entsprechende Benchmark-Log legt die Suite unter /benchlogs ab, sie können die verschiedenen Tests auch einzeln machen und ein bestehendes Benchmarklog erweitern.

Die reinen Messwerte (nicht auf Größer-ist-besser umgerechnet) speichert das Skript zusätzlich in der kommaseparierten zentralen Benchmark-Datei LUbench-datenbank.csv, die sie beispielsweise in OpenOffice Calc importieren. Um welche Benchmarkergebnisse es sich handelt, steht jeweils am Zeilenanfang (Endung -GPU, -CPU oder -Komponenten), in den ersten drei Zeilen des Tabellentitels finden Sie die jeweiligen Disziplinen.

Benchmark-Suite erklärt

Auf der A-Seite der ersten Heft-DVD finden sie den Artikel "Leistungskurve" aus LinuxUser 05/2009 [1], der den Benchmark und die einzelnen Tests detailliert beschreibt. Auf der gleichen Seite der Heft-DVD haben wir auch unsere zentrale OOo-Calc-Datei mit allen bisher ermittelten Messwerten zum Vergleich abgelegt.

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