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© Ilic Nebojsa, 123rf

Tanzschule

Windows 7 im Samba-Netzwerk

Wer parallel Windows 7 und Linux in einem Netz einsetzt, möchte meist allen Nutzern Daten zentral zur Verfügung stellen. Mit Samba ist das kein Problem.

Neue Betriebssystemversionen bringen neben vielen Veränderungen in aller Regel vor allem Verbesserungen gegenüber ihren Vorgängern mit. Einher damit gehen aber auch immer eine gewisse Anzahl an Inkompatibilitäten zu anderen Systemen, die bisher in der Lage waren, eine gemeinsame Sprache zu sprechen. Bei diesen Sprachen handelt es sich um die Protokolle, über die sich die Maschinen in einem Netzwerk unterhalten. Gerade Windows 7 wartet hier mit einigen Veränderungen auf.

Samba [1] erlaubt, unter Linux Daten über Freigaben mit dem SMB/CIFS-Protokoll an Windows-Maschinen zur Verfügung zu stellen. Als Server-Variante für die zentrale Verwaltung und Freigabe von Daten an Windows-, Linux- und auch Mac-OS-Maschinen hat sich Samba in der Welt der freien Software als Marke etabliert. Wie sich mit Samba und der neuesten Betriebssystemversion von Microsoft, mit Windows 7, Daten teilen lassen, welche Änderungen es gibt und was es zu beachten gilt, behandelt dieser Workshop.

Vorbetrachtungen

Zu einem eigenen Netzwerk wie in Abbildung 1 – sei es für das Büro, die Familie daheim oder die Wohngemeinschaft – gehören eine Reihe von Komponenten, darunter nicht zuletzt der Zugang ins Internet. Dafür gibt es bereits für wenig Geld fertige Lösungen. Aktuelle Router bringen in aller Regel bereits ein eingebautes DSL-Modem mit, lassen sich einfach handhaben und bieten alles, was man zur Grundkonfiguration eines Netzwerks braucht. Dazu zählen etwa die Möglichkeit zum Vernetzen mehrerer Rechner über Kabel und WLAN, NAT sowie ein DHCP-Server. Als zentraler Dienst sorgt <DHCP vor allem dafür, dass jeder Rechner im Netz eine IP-Adresse erhält. Allerdings lassen sich via DHCP-Server den Clients auch eine

...

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Kommentare
...die Kirche im Dorf lassen
Marco Lohmann, Mittwoch, 30. Dezember 2009 21:38:53
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ich finde, man sollte hier nicht überragieren.

Die Community-Beiträge sind im Großen und Ganzen informativ und interessant.
Ich finde hier gebündelt die Informationen, die ich mir ansonsten von diversen anderen Seiten selbst zusammentragen müsste.
Und wenn ich für einen Beitrag, der in einem aktuellen Heft erschienen ist oder in einem kommenden Heft erscheinen wird, einen kleinen Betrag (1€ pro Monat) bezahlen muss, ist das m.E. nur recht und billig.
(es betrifft ja ohnehin nur schätzungsweise 1 von 10 Beiträgen, oder noch weniger).

Eventuell könnte der Vorschlag von Christian aufgegriffen werden, solche Artikel im Feed zu kennzeichnen.

In diesem Sinne, vielen Dank für die Arbeit aller Redakteure.
Einen guten Rutsch wünscht

Marco


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... und Morgen ist Vollmond
Martin (unangemeldet), Mittwoch, 30. Dezember 2009 13:15:59
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Was reagiert ihr so gereizt?

OK, das mit dem Name "Linux Community" ist schon ein Fehlgriff. Linux Pay Community" wäre schon besser.




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Das war's...
6b616e (unangemeldet), Mittwoch, 30. Dezember 2009 08:51:51
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Habe mich schon gefreut, weil der Artikel genaus das versprach, was ich wollte. Ein einfach Anleitung um Win7 und Linux in einer Arbeitsgruppe zu betreiben.

Sucht euch einen anderen Deppen. Ich bin weg, feed ist gekündigt und euer host ist beim Router in der Sperrliste. Abzocken lassen kann ich mich auch woanders.


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Nicht gerade produktiv
Bernd (unangemeldet), Mittwoch, 30. Dezember 2009 07:50:56
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Hallo,
es ist zwar nett, dass Ihr eine "Vorschau" von Artikeln der LinuxUser etc. hier einstellt, aber es nicht gerade super.

1.) Ist es irreführend.
2.) erscheint es eh nur im Magazin (bzw. ggf. nach einem Jahr im Archiv)
3.) verstehe ich unter Linux-"COMMUNITY", das Wir-Gefühl. Eine Art Unterstützung und FAQ für Linux.

Diese Art von Artikeln ist dahingehend leider fehl am Platz.

Grüße


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Re: Nicht gerade produktiv
Christian Schuglitsch, Donnerstag, 31. Dezember 2009 01:15:25
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Ich appelliere an euch, die Seite weniger an dem Domain-Namen zu messen, der Schall und Rauch ist, sondern die Seite sachlich als den Platz der New Media AG zu sehen, an dem alle Magazine zusammen ein wenig vorgestellt werden und nebenbei auch Fragen und Kommentare erstellt werden koennen. Diese Seite hat unabhaengig vom Namen doch gar nicht den Anspruch, eine Fuehrungsposition in der Community einzunehmen.
In Hilfeforen wie linuxforen.de, ubuntuusers.de oder debianforum.de usw. sowie auf Newsseiten wie pro-linux.de, phoronix.com oder slashdot.org kommt ein deutlich staerkeres Gemeinschaftsgefuehl auf. Es wird auch deutlich emotionaler diskutiert und mit Nachdruck politisch agiert.
Die LinuxUser schneidet zwar im Editorial immer mal politische Themen an und versucht die Leser zu mehr Pragmatismus und weniger Fundamentalismus anzuhalten, aber besteht doch zu 95% aus Artikeln fuer die Praxis. Da geht es z. B. im Heise-Newsticker ganz anders zu, wo wirklich jede Partei und jeder Minister einzeln fuer ihre/seine Schandtaten in Sachen Buerokratie, Buergerrechtseinschraenkungen, Lobbyismus oder einfach fehlendes, technisches Verstaendnis angeprangert wird.
Was dieses Community-Abo angeht, ist es wohl so, dass niemand von uns 3 mal am Tag daran erinnert werden moechte, obwohl wir uns schon 100 mal gegen ein Abo entschieden haben.
Ausserdem stiehlt es einem wertvolle Freizeit, wenn man sich jedes Mal in eine Artikelseite Blabla einliest und dann erst, wenn es ans Eingemachte gehen soll, unvermittelt den Bezahlbutton vorgesetzt bekommt. Da potenziert sich der Aerger.
Die schon fertigen Artikel fuer die jeweils kommende Ausgabe stellt man natuerlich nicht unentgeltlich ins Netz, weil man dann sein Printmagazin einstellen kann, aber man koennte z. B. auch einen Community-Abo-Artikel-Feed anbieten,wie es ihn fuer "News & Artikel", "Blogs" und "Fragen" auch schon gibt. und alle 15 Eintraege in "News & Artikel" eine gekennzeichnete Werbung dafuer machen.
Was ich akzeptiere, kann dem naechsten schon viel zu weit gehen, darum fuehlt eurer Community mal auf den Zahn.


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es reicht!!!!
sascha (unangemeldet), Mittwoch, 30. Dezember 2009 05:11:01
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das ist keine community, sondern nur noch abzocke. Leute werden geködert und dürfen dann nicht mal den Artikel lesen. Man soll auch noch ein Abo hier abschliessen. Mir reicht es, ich bin weg hier.


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Eigenwerbung solltet Ihr im Feed kennzeichnen
Christian Schuglitsch, Mittwoch, 30. Dezember 2009 02:08:38
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Ansonsten liegt der Beitrag in 3 Wochen mit der neuen LinuxUser eh im Briefkasten.


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Danke, das reicht.
Sascha Vogt (unangemeldet), Dienstag, 29. Dezember 2009 19:13:15
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Nach dem ich jetzt mit drei Überschriften geködert wurde deren zugehörige Artikel ich dann doch nicht lesen durfte, habe ich gerade des RSS-Feed aus meinem Reader geschmissen.

Ciao!


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Re: Danke, das reicht.
Hubi (unangemeldet), Dienstag, 29. Dezember 2009 19:53:20
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... dem schliesse ich mich an. Adieu


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Dieser Artikel stammt aus der Zeitschrift LinuxUser.

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