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17.12.2009

LinuxCommunity.de verlost drei Tux-Droiden

Als Stammlesern von LinuxUser dürfte Ihnen der freche und sprechende Pinguin, der nicht nur mit den Flügeln schlagen und mit den Augen zwinkern kann, sondern auch über eine Text-to-Speech-Funktion verfügt, noch aus der Juli-Ausgabe 2007 bekannt sein (http://www.linux-community.de/artikel/13293/). Jetzt kehrt der Tux Droid mit verbesserter Hard- und Software zurück: Auf unserer Website LinuxCommunity.de verlosen wir drei Tux-Droiden. Alle Abonnenten von LinuxUser und EasyLinux, die bis zum 31. Januar 2010 ein Community-Abo abschließen oder das bestehende Abo auf ein Community-Abo (http://www.linux-community.de/Community-Abo/Community-Abo) ändern, nehmen automatisch an der Verlosung teil.

Möchten Sie kein Community-Abo abschließen, aber trotzdem einen Tux-Droiden gewinnen, müssen Sie etwas für die Community tun: Sämtliche Autoren von Blog-Einträgen, Tipps, News oder Artikeln können bis 31. Januar 2010 ebenfalls an der Verlosung teilnehmen. Dazu müssen Sie nur eine kurze formelle Mail mit einem Link auf den Beitrag an redaktion@linux-community.de schicken, damit wir die Übersicht nicht verlieren. Als Betreff geben Sie bitte "Tux Droid Gewinnspiel" an.

Wollen Sie sich nicht auf das Losglück verlassen und den Tux-Droiden gleich unter den Weihnachtsbaum legen, können Sie das über LinuxCommunity.de besonders günstig tun. Der offizielle Preis für den Tux-Droiden der zweiten Generation liegt bei 149 Euro. In Zusammenarbeit mit dem Hersteller Kysoh bieten wir den rund 30 Zentimeter hohen Pinguin jetzt um 50 Euro günstiger an, also für 99 Euro. Dazu geben Sie bei der Bestellung über http://www.kysoh.com/shop beim Checkout im Warenkorb den Discount-Code LDE050 ein. Sie erhalten dann automatisch 50 Euro Rabatt.

Der niedliche Pinguin Tux Droid kommuniziert über Funk mit einem beliebigen Linux-Rechner und lässt sich via Python steuern. Dank Infrarot-Sensor übernimmt er auch die Funktion einer universalen Fernbedienung.

Google veröffentlicht Chromium-OS-Quellen

Google hat am 19. November in einem Webcast ausführliche Informationen zu seinem Linux-basierten Betriebssystem Chromium OS veröffentlicht und gleichzeitig den Quellcode zum Download bereitgestellt (http://www.chromium.org/chromium-os). Wie schon im Vorfeld vermutet, gibt es bei Chromium OS eine einzige Anwendung: den Browser. Bei sämtlichen Komponenten, die sich im Anwendungsmenü befinden, handelt es sich um Webapplikationen.

Im Unterschied zu Android, das sämtliche Anwendungen über die Google-Java-Maschine Dalvik ausführt, arbeiten die Chromium-OS-Programme also tatsächlich in Chrome. Google setzt hier auf HTML5, aktuelle Web-Standards und Nativ Client: Das hauseigene Projekt wandelt beliebigen Code derart um, dass sich das Programm in einem Browser ausführen lässt (http://code.google.com/p/nativeclient/).

Netbooks mit Googles Betriebssystem sollen Ende 2010 erscheinen, im Community-Blog von Dell gibt es bereits ein ISO-Abbild für die Installation von Chromium OS auf dem Dell Mini 10v (http://linux.dell.com/files/cto). Einen ersten Eindruck von Chromium OS verschaffen Sie sich mit einer Virtual Appliance, die Sie auf der Heft-DVD dieser Ausgabe finden. Das von uns erstellte Image läuft auf allen Varianten der Vmware-Virtualisierungsprodukte.

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