Fazit

Opera bietet mit der Version 10.10 Unite ohne Frage ein interessantes Alleinstellungsmerkmal, das eine Vielzahl von Möglichkeiten eröffnet, um unkompliziert Informationen und Dateien zu tauschen. Wer gewissenhaft mit den Funktionen und Einstellungen umgeht, und sich des potenziell damit verbundenen Risikos bewusst ist, hat sicherlich viel Spaß an den Erweiterungen. Als gravierender Minuspunkt erweist sich jedoch das Fehlen eines detaillierten Protokolls, das Aufschluss über eventuelle Angriffe auf den Account liefern würde.

[1] Opera: http://opera.com

[2] Opera-Unite-Erweiterungen: http://unite.opera.com/applications/

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

  • Opera 10.10 ermöglicht Filesharing
    Das für Version 10 versprochene Opera Unite-Feature, das es den Anwendern äußerst einfach machen soll, anderen im Web Dateien zur Verfügung zu stellen, musste erst noch ausgeibig getestet werden. Der norwegische Browserhersteller liefert es jetzt nun in Version 10.10 nach.
  • Server eingebaut
    Webbrowser zeigen Inhalte aus dem Internet an, die dort auf Webservern liegen – es gibt eine klare Trennung zwischen Browser und Server. Mit Opera Unite kommt der Webserver nach Hause: Wer keinen Wert auf eine eigene Domain legt, braucht keinen speziellen Server mehr.
  • Opera 9 im Test
    Stabil, problemfrei, schnell und komplett: Opera 9 bietet in kompakter Form alles, was man fürs Internet braucht.
  • Browsergiganten
    Der Kampf der Browser auf Linux-Systemen ist längst entschieden: Firefox und Opera dominieren das Geschehen. Was die neue Generation der beiden Protagonisten zu bieten hat, zeigt der Test.
  • Opera als Testversion für 11.5

    Der Webbrowser Opera 11.5 steht als Beta zum Download bereit. Neuerungen sind die Synchronisierung von Passwörtern und weitere Features für die Schnellwahl.
Kommentare

Infos zur Publikation

LU 12/2017: Perfekte Videos

Digitale Ausgabe: Preis € 5,95
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxUser erscheint monatlich und kostet 5,95 Euro (mit DVD 8,50 Euro). Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 86,70 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop. Im Probeabo erhalten Sie zudem drei Ausgaben zum reduzierten Preis.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!

Stellenmarkt

Aktuelle Fragen

Installation Linux mint auf stick
Reiner Schulz, 10.12.2017 17:34, 0 Antworten
Hallo, ich hab ein ISO-image mit Linux Mint auf einem Stick untergebracht Jetzt kann ich auch...
Canon Maxify 2750 oder ähnlicher Drucker
Hannes Richert, 05.12.2017 20:14, 4 Antworten
Hallo, leider hat Canon mich weiterverwiesen, weil sie Linux nicht supporten.. deshalb hier die...
Ubuntu Server
Steffen Seidler, 05.12.2017 12:10, 1 Antworten
Hallo! Hat jemand eine gute Anleitung für mich, wie ich Ubuntu Server einrichte? Habe bisher...
Tinte sparen bei neuem Drucker
Lars Schmitt, 30.11.2017 17:43, 2 Antworten
Hi Leute, ich habe mir Anfang diesen Monats einen Tintenstrahldrucker angeschafft, der auch su...
Für Linux programmieren
Alexander Kramer, 25.11.2017 08:47, 3 Antworten
Ich habe einen Zufallsgenerator entworfen und bereits in c++ programmiert. Ich möchte den Zufalls...