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Editorial
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Mit etwas Verspätung erschien Mitte November die zwölfte Auflage der beliebten Linux-Distribution Fedora. Große Neuerungen blieben zwar aus, dafür gibt es aber viele nützliche Detailverbesserungen.
Service
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Die jüngste Ausgabe des Mandriva-Desktops beeindruckt mit einem glänzend integrierten KDE 4, neuester Software und einer perfekten Hardware-Erkennung.
Das schlanke, ranke Live-System Simplix Linux basiert auf Debian, schon die Systemressourcen und bringt dennoch eine komplette Desktop-Ausstattung mit.
An Ubuntu 9.10 "Karmic Koala" scheiden sich die Geister: Die einen halten es für Bananen-Software, die anderen für das beste Ubuntu aller Zeiten. Die Wahrheit liegt wie üblich in der Mitte.
Kurz nach Ubuntu und fast zeitgleich mit Fedora präsentiert auch das OpenSuse-Projekt mit dem Release 11.2 eine Distribution, die den aktuellen Stand der Linux-Technik repräsentiert.
Aktuelles
Schwerpunkt
Wenn sich eine aktuelle Software nur im Repository einer anderen Distribution findet, hilft Alien, das Paket sauber ins eigene System einzupassen.
Das neue Software-Center in Ubuntu 9.10 lädt zum Stöbern ein und macht die Installation neuer Programme zum Kinderspiel. Noch schneller gelangt man mit einem Tool zum Ziel, dem man Paketverwaltung gar nicht zugetraut hätte: dem Browser Firefox.
Die Paketverwaltung gilt als einer der Kernbestandteile moderner Distributionen. Einer der Vorreiter und gleichzeitig wichtigsten Vertreter kommt von Red Hat und nennt sich RPM.


