Ubuntu-Council neu gewählt

Das Ubuntu-Projekt hat abgestimmt, wer für die nächsten zwei Jahre im Community Council die Anliegen der Ubuntu-Fans vertreten soll. Von den zwölf Kandidatinnen und Kandidaten schafften Alan Pope, Benjamin Mako Hill, Daniel Holbach, Elizabeth Krumbach, Matthew East, Mike Basinger und Richard Johnson den Sprung in den Ubuntu-Rat beziehungsweise wurden wiedergewählt (http://tinyurl.com/lu0912-ubuntu-council).

Kurz notiert

Das neue OpenSuse-Projekt OpenSuse-Medical (http://en.opensuse.org/OpenSUSE-Medical) macht sich für den Einsatz von freier Software in Kliniken und Arztpraxen stark. Mittels Suse Studio will man ein Image erstellen, das interessierte Mediziner dann herunterladen können.

Dank eines auf 1 GByte komprimierten Dateisystems lässt sich Elive 1.9.51 (http://www.elivecd.org) jetzt besser auf Kleinstrechnern einsetzen, wie etwa EeePCs mit SSD-Festplatte. Neu angelegte Dateien komprimiert das Dateisystem in Echtzeit.

Die Entwickler der bislang auf Ubuntu basierenden Netbook-Distribution Eeebuntu (http://www.eeebuntu.org) haben beschlossen, künftig auf Debian Unstable als Unterbau zu setzen. Davon versprechen sie sich mehr Stabilität und Flexibilität sowie einen flexibleren Release-Zyklus.

Als Bugfix-Release beseitigt Puppy Linux 4.3.1 (http://puppylinux.com) einige Schwachstellen der Mitte September erschienenen Version 4.3.1, insbesondere beim Dial-up-Networking, beim Rippen und Remastern von CDs sowie beim Shutdown.

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