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Grafisches XML

Der XML-Editor Syntext Serna Free 4.2

Kritikpunkte

Die Schwachstelle von Serna liegt beim Editor: Obwohl die Arbeit mit wohlgeformten und validen XML-Dateien theoretisch nie einen echten Editor benötigt, sahen wir uns in den Tests doch ab und zu gezwungen, über [F6] den textbasierten Editor einzuschalten. Hier bietet Serna außer einem einfachen Syntax-Highlighting fast keine Features. Es fehlen zum Beispiel Zeilennummern oder reguläre Ausdrücke beim Suchen und Ersetzen. Auch eine deutsche Rechtschreibprüfung fehlt dem Programm.

Als alternativer Editor bietet sich zum Beispiel das KDE-Programm Kate an, wer eine hübsche grafische Oberfläche sucht, findet eventuell am Java-Programm XXE von Xmlmind [5] Gefallen. Es verfolgt allerdings keinen WYSIWYG-Ansatz.

Für das Layout setzt Syntext Serna komplett auf XSL/XSLT und die entsprechenden Formatierungsobjekte (XSL-FO). Wer seinen XML-Dokumenten bisher über CSS-Dateien zu einem hübschen Aussehen verhalf, muss mit Syntext Serna auf dieses Feature verzichten.

Fazit

Syntext Serna richtet sich in erster Linie an professionelle Anwender, die mit Docbook oder Dito arbeiten und über passende Dokumenttyp-Definitionen verfügen. Für diese Aufgabe bietet die freie Version sehr viele Werkzeuge und Vorlagen mit. Wer sich wenig bis gar nicht um validen XML-Code kümmert und nur mal kurz eine XML-Datei editieren möchte, kommt mit einem gewöhnlichen Editor und Syntax-Highlighting schneller zum Ziel.

Das eigentliche Publishing beziehungsweise die Transformation ins PDF- oder HTML-Format klappte im Test nur teilweise, da die Pfadnamen für die Document Type Definitions nicht immer stimmten.

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