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Endlich angekommen

KDE 4.3 in der Praxis

16.09.2009 Anfang August veröffentlichte das KDE-Projekt das dritte große Update zu KDE 4. Wir haben uns die neuen Funktionen genauer angesehen und den Desktop ausgiebig im Praxiseinsatz getestet.

Der Start von KDE 4 verlief alles andere als flott: Der komplett renovierte Unterbau stand zwar bereits weitgehend, an dem für die Anwender sichtbaren Überbau werkelten die Entwickler jedoch noch fleißig. Die meisten Anwender waren denn auch von der Version 4.0 – eigentlich nur für Entwickler gedacht – herb enttäuscht. Erst die Releases 4.1 und 4.2 eigneten sich für den täglichen Einsatz, allerdings mussten die Nutzer auch hier einige Abstriche gegenüber KDE 3 in Kauf nehmen.

Mit Version 4.3 alias "Caizen" kommt KDE 4 wieder in einem ruhigeren Fahrwasser an [1]. Der Codename steht für eine aus Japan stammende philosophische Richtung, die sich die allmähliche, kontinuierliche Verbesserung in allen Bereichen des Lebens zum Ziel setzt [2].

Installation

Um einen ersten Blick auf das neue KDE-4-Release zu werfen, eignen sich Live-CDs recht gut. Die von Stephan Binner zusammengestellte und auf OpenSuse 11.1 basierende KDE Four Live[3] und die von David Palacio kompilierte Debian KDE 4.3.0 Live[4] finden Sie bootfähig auf der Heft-DVD dieser Ausgabe.

Viele Distributionen bieten bereits fertige Pakete für KDE 4.3 an. Die Installation detailliert zu beschreiben, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Der Artikel beschränkt sich deshalb auf OpenSuse, Kubuntu und Debian.

Für OpenSuse stellt http://de.opensuse.org/KDE4 Links für die praktische Ein-Klick-Installation über YaST bereit. Akzeptieren Sie die Signatur-Schlüssel der neuen Paketquellen. Einige Konflikte müssen Sie manuell auflösen: Wählen Sie für Qt 4.5.2 und die meisten anderen Pakete den openSUSE Build Service als Anbieter. Für einige Pakete bietet YaST einen anderweitigen Ersatz.

Allerdings aktualisiert die Ein-Klick-Installation die deutsche Übersetzung nicht: Starten Sie dazu die Paketverwaltung via YaST und wählen Sie Sprachen als Filter. Unter de - Deutsch finden Sie die Pakete kde4-l10n-de und kde4-l10n-de-data. Aktualisieren Sie beide auf die neueste Version. Alternativ nehmen Sie die Installation der Sprachpakete auf der Kommandozeile über folgenden Befehl vor:

$ sudo zypper install kde4-l10n-de

KDE-4-Pakete für Kubuntu 9.04 finden sich im PPA-Repository Kubuntu Backports. Fügen Sie mit einem Editor in /etc/apt/sources.lst oder via kpackagekit unter Settings | Edit Software Sources bei Third Party Software die Paketquelle

deb http://ppa.launchpad.net/kubuntu-ppa/backports/ubuntu jaunty main

hinzu. Den passenden Schlüssel laden Sie unter http://www.kubuntu.org/news/kde-4.3 über den Link this page herunter. Fügen Sie ihn bei Authentification mit Import Key File... hinzu. Wechseln Sie im Datei-Dialog explizit in Ihr Homeverzeichnis und geben Sie * als Filter an, um die Schlüsseldatei zu finden. Alternativ verwenden Sie einfach den Befehl

$ sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 8AC93F7A

Die Installation nehmen Sie anschließend auf der Kommandozeile über folgende Befehlsfolge vor:

$ sudo aptitude update
$ sudo aptitude full-upgrade

Das Paket kde-l10n-de mit der deutschen Lokalisierung lag zum Testzeitpunkt jedoch lediglich in der Version 4.2.2 vor.

Erfahrene Debian-Anwender, die Debian unstable verwenden, installieren mindestens das Paket kde-minimal[5]. Möchten Sie den kompletten KDE-Desktop einrichten, installieren Sie zusätzlich kde-full. Die deutsche Übersetzung befindet sich in kde-l10n-de. Anwender von Debian testing alias "Squeeze" müssen noch warten. Backports für Debian "Lenny" lagen zu Redaktionsschluss nicht vor.

Plasma on Air

KDE 4.3 kommt mit dem helleren, leichteren "Air" als neuem Standard-Theme für Plasma. Überall sonst kommt weiterhin "Oxygen" zum Einsatz. Wer Oxygen lieber mag, stellt es per Rechtsklick auf den Desktop in den Einstellungen zur Arbeitsfläche wieder ein. Plasma bietet eine Fülle an Neuerungen: So lassen sich einzelne Arbeitsflächen als sogenannte Aktivitäten mit unterschiedlichen Plasmoiden versehen (siehe dazu auch den separaten Plasma-Artikel in dieser Ausgabe, [6]).

Abstandshalter sorgen für mehr Flexibilität beim Gestalten von Panels. Zudem können Sie Plasmoiden überall hin verschieben. So lässt sich ein auch ein großes Plasmoid vom Desktop in das Panel befördern, wo es sich auf einen Klick hin in einem so genannten Extender öffnet. Fällt das Panel jedoch zu hoch oder zu breit aus, versucht das Plasmoid mitunter seine Anzeige dort unterzubringen, was nicht immer gelingt.

Neue und verbesserte Plasmoiden machen die tägliche Arbeit noch komfortabler. Der neue Systemmonitor Bubblemon stellt Sensordaten als mehr oder weniger gefüllte Murmel dar. Zahlreiche Sensoren stehen zur Auswahl, darunter Akku-Ladestand, Frequenz und Auslastung der CPU sowie Hauptspeicherverbrauch. Der Monitor fiel im Test allerdings durch eine ungewöhnlich hohe CPU-Auslastung auf – Vorsicht also vor allem beim Größerziehen der Murmel.

Das neue Opendesktop-Plasmoid erleichtert, mit anderen KDE-Anwendern in der Umgebung Kontakte zu knüpfen. Es setzt ein Benutzerkonto bei Opendesktop.org voraus, der Dachorganisation für KDE-Look.org, GNOME-Look.org und weitere desktopbezogene Community-Websites. Das Plasmoid ermittelt via Geolocation-Dienst alle KDE-Anwender, die in der Nähe wohnen. Der Schalter Registrieren öffnet die Webseite mit dem Anmeldeformular – jedoch über eine unverschlüsselte HTTP-Verbindung. Ändern Sie unbedingt die URL im Browser von http: zu https:, um ihre Daten verschlüsselt zu übertragen. Allerdings verwendet das Applet auch intern unverschlüsselte Verbindungen. Das Problem ist im aktuellen Entwicklerzweig bereits behoben, ab KDE 4.3.1 kommt nur noch HTTPS zum Einsatz.

Der Aufgabenplaner Remember The Milk interagiert ebenfalls mit einem Online-Dienst. Auch dieses Applet nutzt das HTTP-Protokoll unverschlüsselt. Neue Aufgaben legen Sie im Handumdrehen an, Aufgabennamen mit Umlauten akzeptiert das Tool jedoch nicht. Zudem erwies sich das Applet im Test als recht absturzfreudig. Warten Sie besser auf einen Bugfix, da Plasmoiden im Kontext des Plasma-Prozesses laufen und der Absturz eines Applets daher den ganzen Desktop betrifft. Sollte Plasma sich nach einem Absturz nicht automatisch neustarten, so hilft der manuelle Neustart von plasma-desktop via [Alt]+[F2].

Die Ordneransicht zeigt zum jeweils unter dem Mauszeiger befindlichen Objekt eine Vorschau. Für welche Dateitypen sie das tut, lässt sich einstellen. Bei Verzeichnissen zeigt sie den Inhalt und ermöglicht so die schnelle, klicklose Navigation im Dateisystem (Abbildung 1). Zudem enthält das Kontextmenü Einträge zum Steuern der Arbeitsfläche. Möchten Sie sich schnell einen Textschnipsel für später merken, markieren Sie ihn und fügen ihn mit der mittleren Maustaste als Notiz auf dem Desktop ein. Mit einem Klick auf das T-Symbol stellt das Notiz-Plasmoid weitergehende Formatierungsmöglichkeiten bereit. Zudem bietet Plasma nun animierte Hintergrund-Bilder (Abbildung 2) – Mandelbrot-Fraktale, den Marble-Globus oder ein Virus, das den Desktop auffrisst.

Abbildung 1

Abbildung 1: In der neuen Ordneransicht stöbern Sie ohne Mausklicks nach Dateien.

Abbildung 2

Abbildung 2: Ein "fraktaler" Desktop mit den Plasmoiden Ordner-Ansicht, News, Einfügen, Luna, Systemlast-Anzeige.

Ein rund drei Minuten langes Video des KDE-Entwicklers Jos Poortvliet [7], das die wichtigsten Neuerungen des Plasma-Desktops unter KDE 4.3 zeigt, finden Sie auf der Heft-DVD im Verzeichnis LinuxUser/kde43.

Der Desktop

Der Systemabschnitt der Kontrollleiste gruppiert zusammengehörige Benachrichtigungen und blendet diese nach einer Weile automatisch aus, sofern Sie das nicht abschalten. So legt sich etwa eine Passwortabfrage der digitalen Brieftasche KWallet nicht mehr störend in den Vordergrund, während man gerade woanders tippt – das selbe Verhalten würde man sich auch für Termin-Erinnerungen wünschen.

Die anzuzeigenden Aktionen lassen sich flexibel wählen, etwa nur Benachrichtigungen von Anwendungen, nur Meldungen zu Dateiübertragungen oder andere Aktionen. Bei vielen anstehenden Nachrichten bekommt das System allerdings Probleme: Ungruppierte Nachrichten muss man einzeln schließen (Abbildung 3), bei über rund drei Dutzend Nachrichten ließ sich im Test die Ansicht nicht mehr öffnen. Manchmal stellt der Systemabschnitt Nachrichten nicht vollständig oder mit überlappenden Texten dar.

Abbildung 3

Abbildung 3: Bei vielen Benachrichtigungen zeigen sich Usability-Probleme.

Welche Kategorien von Symbolen im Systemabschnitt zu sehen sind, können Sie ebenfalls individuell einstellen. Bestimmte Symbole zeigt das Applet nur im ausgeklappten Zustand an – welche, das legen Sie über Automatisch ausblenden in den Einstellungen fest. Zudem bietet der Systemabschnitt ein neues Framework zur Kommunikation mit Anwendungen, das Probleme mit dem alten Ansatz beheben soll. Der Schlüsselverwalter KGpg nutzt es bereits.

Der neue KRunner bringt mehr Übersichtlichkeit, in dem er die gefundenen Elemente untereinander anstatt nebeneinander anordnet und mit einem erklärenden Text ergänzt (Abbildung 4). Als nützlich erweist sich die über das Fragezeichen-Symbol zugängliche Hilfe. Neben Programmen findet KRunner auch die zuletzt geöffneten Dokumente, Kate-Sitzungen, besuchte Webseiten, Dateimanager-Orte, Konqueror-Profile und vieles weitere mehr. Nützlich sind auch die Konqueror-Webkürzel: Geben Sie Webkürzel ein, um diese einzusehen oder zu ändern.

Abbildung 4

Abbildung 4: Übersichtlich und mit Hilfe-Funktion: der neue KRunner.

Das traditionelle KDE-Menü zeigt wahlweise die zuletzt geöffneten Anwendungen und einen Menüpunkt für die System-Einstellungen (Abbildung 5). Die Zwischenablage Klipper bietet für ausgeschnittene Dateinamen automatisch passende Aktionen an. Diese praktische, aber bisweilen noch etwas aufdringliche Funktion schalten Sie via Zwischenablageaktionen aktivieren im Kontextmenü des Klipper-Symbols aus.

Abbildung 5

Abbildung 5: Was das traditionelle KDE-Menü zeigt, lässt sich in KDE 4.3 flexibel einstellen.

Die Systemeinstellungen bringen als Option die von einigen KDE 3-Nutzern vermisste Baumansicht wieder. Ein Einstellungsmodul für Solid erlaubt, Aktionen für eingesteckte Geräte oder eingelegte Medien zu definieren (Abbildung 6).

Abbildung 6

Abbildung 6: Im Solid-Einsteller definieren Sie Aktionen für neu eingesteckte Geräte oder eingelegte Medien.

Auch Dolphin kommt mit neuen Funktionen. Symbole für Verzeichnisse mit Bildern versieht der Dateimanager mit durchwechselnden Thumbnails. Zudem spielt das Programm auch für Audio- und Video-Dateien Vorschauen ab. Unter Ansicht | Sortieren nach wählen sie, ob Dolphin Ordner vor Dateien anzeigt oder beides mischt.

Praktisch – wenn sie denn funktioniert – ist die neue Desktop-Suche in Dolphin, die auf Nepomuk und Soprano zurückgreift. Sie erreichen sie über das Suchfeld oder die Eingabe von nepomuksearch:/ als URL. So finden Sie im Handumdrehen kürzlich abgespielte Musikstücke oder suchen Dateien nach Stichwörtern, die Sie zum Beispiel mit Dolphin vergeben haben. Mit dem Redland-Backend für Soprano funktionierte dies jedoch mit keiner der getesteten Distributionen auf Anhieb. OpenSuse und Ubuntu paketieren in soprano-backend-sesame das alternative, auf Java basierende Backend Sesame. Das Debian-KDE-Team wartet derzeit noch auf ein brauchbares Backend [8].

Die PolicyKit-Integration bietet einen einheitlichen Authentifizierungsmechanismus, um Privilegien zu erlangen [9]. Außer dem entsprechenden Einstellungsmodul ist davon jedoch noch nicht viel zu sehen. Die Idee dahinter: Programme, die Aktionen als root vornehmen müssen, starten dafür einen Dienst, der mit administrativen Rechten läuft. Dann verwenden sie PolicyKit, um den Zugriff auf den Dienst zu regulieren.

PolicyKit eignet sich zum Beispiel zum Einsatz für Systemeinstellungen, die sich nur mit Root-Rechten ändern lassen – etwa diejenigen für den Anmeldungsmanager KDM. PolicyKit bietet hier eine Alternative zum unsicheren Einbetten eines komplett mit Root-Rechten laufenden Einstellungsmoduls, wie es unter KDE 3 noch üblich war. Der bislang noch externe Paketquellenmanager KPackageKit nutzt diesen Mechanismus bereits.

Anwendungen

Auch bei den Anwendungen hat sich einiges getan. Kopete verfügt über eine überarbeitete, an Qt4 angepasste Kontakt-Liste. KMail unterstützt das Einfügen von Bildern in HTML-Nachrichten, KAlarm beherrscht den Export von Alarmen in eine Kalenderdatei. Das Programm erstellt zudem einen neuen Alarm für eine aus KOrganizer herübergezogene Aufgabe.

Der Dateiviewer Okular liest das weit verbreitete, von der französischen Amazon-Tochter Mobipocket SA entwickelte E-Book-Format Mobipocket. Der Desktopglobus Marble zeigt auch den Mond sowie andere Planeten wie Venus oder Mars an und integriert die Online-Dienste Wikipedia und Flickr (Abbildung 7). Der komfortable Hex-Editor Okteta erhielt einen Dateisystembrowser, eine Übersicht über die geladenen Dokumente sowie eine Lesezeichenverwaltung. Der Archivierer Ark unterstützt Infozip-Archive und kommt mit Gzip oder Bzip2 gepackten Dateien besser zurecht. Verständlichere Fehlermeldungen erhöhen zudem die Benutzerfreundlichkeit. KGpg importiert Schlüssel nun auch von einem Schlüsselserver, nicht nur aus lokalen Dateien.

Abbildung 7

Abbildung 7: Marble integriert Online-Dienste wie Wikipedia oder Flickr.

Die Spiele-Entwickler waren ebenfalls fleißig: So enthält KDE 4.3 das Spiel KTron wieder. Viele Games kommen mit einem neuen ägyptisch angehauchten Standardthema (Abbildung 8). KGoldRunner, ein Minerunner-Clone, zeichnet Partien auf und spielt sie auf Wunsch wieder ab. Ein Demo-Modus verdeutlicht das Spielprinzip. KPatience merkt sich optional den Zustand vor dem Verlassen, damit der Spieler beim nächsten Mal genau dort weitermachen kann. KMahjongg bringt 70 von KDE-Anwendern beigesteuerte neue Level mit.

Abbildung 8

Abbildung 8: Pacman in Ägypten mit mumifizierten Geistern.

Mithelfen

Der überarbeitete Crash-Dialog DrKonqi vereinfacht das Erstellen von Fehlerberichten enorm. Das Programm verfolgt mit der Hilfe des GNU-Debuggers GDB einen Crash automatisch auf seinen Ursprung zurück und gibt Hilfen, falls dazu erforderliche Debug-Pakete fehlen (Abbildung 9). Zudem führt es Schritt für Schritt durch das Erstellen eines Fehlerberichtes, listet mögliche Duplikate und sendet den Bericht an den Bugzilla des KDE-Projektes. So erstellen Sie auch ohne große Hintergrundkenntnisse einen für die Entwickler nützlichen Fehlerbericht.

Abbildung 9

Abbildung 9: Hier verfolgt DrKonqi die Historie eines Absturzes des Remember-The-Milk-Plasmoiden zurück.

Fazit

KDE lief im Testbetrieb im Allgemeinen zuverlässig und stabil. Anwendungen wie KMail, Dolphin, Konqueror, KMail, Akregator, Okular, Gwenview, KGet und Marble konnten im Praxiseinsatz überzeugen. Das überarbeitete Benachrichtigungssystem und die Plasma-Aktivitäten zeigen gute Ansätze.

Der Plasma-Desktop stürzte jedoch häufig ab, solange das Plasmoid Remember The Milk aktiv war. Hier erscheint eine größere Isolation des Desktops gegenüber potenziell fehlerhaften Plasmoiden sinnvoll. Auch einige kleinere Bugs in KOrganizer erwiesen sich als recht ärgerlich. Die kommenden Bugfix-Releases dürften bei den Geburtswehen der Version 4.3.0 Abhilfe schaffen.

Abzüge gibt es bei der weiterhin mangelhaft implementierten Desktopsuche, die ohne Bastelei nicht funktioniert. Auch in Bezug auf das Drucken bleibt KDE 4.3 weiter hinter KDE 3.5 zurück. Die PolicyKit-Integration wartet noch darauf, zum Einsatz zu kommen. Auch den Speicherplatz für persönliche Informationen Akonadi nutzen noch nicht alle Anwendungen, bei denen dies Sinn macht. Es gibt also gute Gründe, sich auf die nächsten größeren KDE-Versionen zu freuen.

Glossar

PPA

Personal Package Archive. Via Launchpad bereit gestellte Paketquellen einzelner Entwickler- oder Entwicklergruppen.

Infos

[1] KDE 4.3.0 Caizen Release Announcement inkl. Link auf ein Video, das viele der neuen Funktionen vorführt: http://www.kde.org/announcements/4.3/index.php

[2] Kaizen-Philosophie: http://de.wikipedia.org/wiki/Kaizen

[3] KDE Four Live: http://home.kde.org/~binner/kde-four-live/

[4] Debian KDE 4.3.0 Live-CD: http://bakalacio.blogspot.com/2009/08/kde-43-livecd.html

[5] KDE 4 in Debian Testing/Unstable: http://pkg-kde.alioth.debian.org/kde4.html

[6] Plasma und Plasmoiden: Martin Steigerwald, "Prickelndes KDE", LinuxUser 10/2009, S. 26, http://www.linux-community.de/artikel/19198/

[7] Video zu KDE 4.3 und Plasma: http://blip.tv/file/get/Jospoortvliet-KDE43DesktopWorkspaceDemo820.ogv

[8] Strigi und Nepomuk in KDE 4.3: http://lists.debian.org/debian-kde/2009/08/msg00029.html

[9] PolicyKit und KDE: http://drfav.wordpress.com/2009/03/07/policykit-and-kde-we-are-ready/

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