Mit KAlarm nie mehr Termine vergessen

Der für KDE 3 und 4 verfügbare Terminplaner KAlarm legt sich nach dem Start dezent als rote Uhr in die Werkzeugleiste des Windowmanagers. Über das Kontextmenü des Symbols legen Sie neue Erinnerungen an oder aktivieren vorhandene zur Wiedervorlage. Beim Erstellen einer neuen Erinnerung haben Sie die Wahl zwischen den Typen Anzeige, Befehl und E-Mail.

Eine Anzeige-Erinnerung statten Sie mit einem Nachrichtentext aus markieren Sie optional farblich. Beim Befehlstermin hingegen führt das Programm zum angegebenen Zeitpunkt einen Befehl, ein Programm oder Skript aus. Die Ausgabe lenkt das Tool dabei auf Wunsch in ein Terminal, speichert sie in einer vordefinierten Datei oder verwirft sie. Die E-Mail-Erinnerung schließlich schickt zum angegebenen Zeitpunkt eine Nachricht mit vordefinierten Text an bestimmte Empfänger. Dabei kann KAlarm auch mit Attachments und Blindkopien umgehen. Die Mails versendet es je nach Konfiguration mittels KMail oder Sendmail. Kommt KMail zum Einsatz, bezieht KAlarm von dort auch Absenderadresse.

Um regelmäßig Erinnerungen mit gleichen Parametern anzulegen, definieren Sie für alle Erinnerungstypen auch Vorlagen, die Sie später nur spezifisch anpassen. Statt eines Erinnerungszeitpunkts können Sie bei wiederkehrenden Ereignissen auch ein Alarmintervall festlegen. Auf Wunsch alarmiert KAlarm bereits im Voraus und erwartet bei wichtigen Terminen auch eine Bestätigung.

KAlarm 2.2.3

Lizenz: GPLv2

Quelle: http://www.astrojar.org.uk/kalarm/

Wertung

KAlarm ist ein leistungsfähiger und vielseitig verwendbarer Terminplaner. Linux-Neulinge können ihn sogar als rudimentären Cron-Ersatz verwenden.

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