Fazit

Zim glänzt mit einigen sehr nützliche Features wie speziell der To-Do-Listen-Funktion: Der größte Teil der weltweit klebenden Zettelchen dürfte mit Aufgaben beschriftet sein, die es noch zu erledigen gilt. Auch den zweitpopulärste Nutzen als Notizblock decken Zims Wiki-Funktionen sehr gut ab. allerdings fehlen die Möglichkeit, das Wiki dann auch direkt als Webseite zu exportieren, und eine Alarmfunktion, die auf bald fällige Aufgaben hinweist.

Wie bei Tomboy benötigen im Programmfenster Menü und Schalterleiste sehr viel Platz, eigentlich sollte ein Notizprogramm so wenig Platz auf dem Desktop belegen wie möglich. Wie bei anderen digitalen Notizblöcken fehlt außerdem eine einfache Möglichkeit, eine Notiz an jemand anderen weiterzuschicken: Einem Kollegen, der gerade nicht am Platz ist, klebt man schließlich gern einen Zettel an den Monitor – es muss ja nicht immer gleich Groupware sein.

Infos

[1] Zim-Homepage: http://www.zim-wiki.org

[2] Medibuntu: http://www.medibuntu.org

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

  • Gnome-Tipps
    Gnome ist neben KDE die zweite große Desktopumgebung für Linux. In den Gnome-Tipps stellen wir regelmäßig Nützliches und Praktisches für die alternative grafische Oberfläche vor.
  • Vier Notizverwaltungen für Linux im Vergleich
    Computer vergessen nichts – und eignen sich deshalb prima als Notizbuch und digitaler Zettelkasten.
  • Zettelwirtschaft
    Das KDE-Tool Basket bringt Ordnung ins Informationschaos: Strukturiert erfasst es alle Arten von Notizen und stellt sie übersichtlich dar.
  • Aufgaben verwalten mit Tasque
    Zettelwirtschaft war gestern: Mit Tasque haben Sie alle Ihre Aufgaben im Blick.
  • out of the box: ToDo Manager
    Wenn bereits E-Mail-Clients wie Evolution ausführliche Lösungen für das individuelle Informationsmanagement bieten – wer braucht da noch ein eigenständiges Programm zum Verwalten von Aufgaben? Schlichtweg alle, die ein unkompliziertes grafisches Helferlein suchen, das tut, was viele große Lösungen vermissen lassen: einen schnellen Überblick über die wichtigsten Tasks zu geben.
Kommentare

Infos zur Publikation

LU 11/2017: Server für Daheim

Digitale Ausgabe: Preis € 8,50
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxUser erscheint monatlich und kostet 5,95 Euro (mit DVD 8,50 Euro). Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 86,70 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop. Im Probeabo erhalten Sie zudem drei Ausgaben zum reduzierten Preis.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!

Stellenmarkt

Aktuelle Fragen

Lieber Linux oder Windows- Betriebssystem?
Sina Kaul, 13.10.2017 16:17, 3 Antworten
Hallo, bis jetzt hatte ich immer nur mit
IT-Kurse
Alice Trader, 26.09.2017 11:35, 2 Antworten
Hallo liebe Community, ich brauche Hilfe und bin sehr verzweifelt. Ih bin noch sehr neu in eure...
Backup mit KUP unter Suse 42.3
Horst Schwarz, 24.09.2017 13:16, 3 Antworten
Ich möchte auch wieder unter Suse 42.3 mit Kup meine Backup durchführen. Eine Installationsmöglic...
kein foto, etc. upload möglich, wo liegt mein fehler?
kerstin brums, 17.09.2017 22:08, 5 Antworten
moin, zum erstellen einer einfachen wordpress website kann ich keine fotos uploaden. vom rechne...
Arch Linux Netzwerkkonfigurationen
Franziska Schley, 15.09.2017 18:04, 0 Antworten
Moin liebe Linux community, ich habe momentan Probleme mit der Einstellung des Lan/Wlan in Arc...