Beschränkt

Die Benutzerverwaltung arbeitet flexibel und leistungsfähig. Auf Wunsch sehen Sie neu beantragte Konten vor der Freischaltung. Zudem dürfen Sie vom Antragsteller eine Bestätigung per E-Mail verlangen und sogar Nutzungsrichtlinien vorgeben, die ein neuer Anwender beim Registrieren absegnen muss – ein wichtiges Detail, das andere CMS gern vergessen. Die Benutzerdaten erweitern Sie um eigene Informationsfelder. Ergänzen Sie etwa die Adressdaten, entsteht so schnell eine Alumni-Liste.

Die Aktionen der Anwender zügeln Benutzergruppen, die so genannten Rollen. Haben Sie einen passenden Satz davon angelegt, haken Sie einfach in der Checkliste aus Abbildung 2 alle Aktionen ab, welche die zugehörigen Mitglieder auslösen dürfen. Sobald Sie einem Benutzer eine Rolle zuweisen, bleibt dieser an die entsprechenden Restriktionen gebunden.

Ergänzende Zugriffsregeln verwehren schließlich noch einzelnen Benutzern die Einsicht in vertrauliche Inhalte oder sperren auffällig gewordene IP-Adressen. Diese Regeln legen Sie allerdings etwas umständlich in einem kryptischen, Drupal eigenen, Format fest.

Abbildung 2: Eine Rolle erlaubt Aktionen, die Sie einfach in dieser Liste abhaken.

Jedem sein Tagebuch

Auf Wunsch weisen Sie jedem Benutzer sein persönliches Blog zu. Obendrauf gibt es eine Blogger-API, automatisch erzeugte RSS-Feeds, einen News-Aggregator, Permalinks sowie Pinging. Sogar eigene Stichwörter ("Tags") heften Sie an beliebige Inhalte und nehmen somit gleich eine Kategorisierung vor.

Drupal reagiert auf bestimmte Ereignisse mit einer ausgewählten Aktion. So erhält der Administrator auf Wunsch automatisch eine E-Mail, sobald ein neuer Text auf die Veröffentlichung wartet. Zusammen mit einer umfangreichen Statistik über die internen Aktivitäten des Systems behalten Sie das Geschehen auf dem Server im Blick und spüren Angriffsversuche schneller auf. Ob Sie allerdings per Trackermodul alle Aktivitäten Ihrer Nutzer penibel protokollieren wollen, müssen Sie selbst entscheiden.

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