Mint mit Fluxbox

Unter dem Namen Linux Mint 5 Fluxbox (http://www.linuxmint.com/blog/?p=404) gibt es eine neue Mint-Variante (http://www.linuxmint.com), die auf den sparsamen Windowmanager Fluxbox setzt. Die Entwickler nahmen Linux Mint 5 samt seiner Tools, wie MintInstall, MintWifi, MintBackup und MintConfig und ergänzten das System um ressourcenschonende Programme für die tägliche Büroarbeit.

Als Browser liegt Firefox 3 bei, als Mailprogramm Sylpheed. Pidgin bedient das Instant Messaging, GPRS EasyConnect verwaltet GPRS-Verbindungen. Für die Büroarbeit sind Abiword und Gnumeric dabei, Orage dient als PIM-Programm. Für Multimedia-Inhalte zeichnet MPlayer verantwortlich; als Brennprogramm dient Brasero. Bilder bearbeiten Sie mit Gimp; GPicview arbeitet als einfacher Bildbetrachter.

Dateien verwalten Sie mit Thunar, die Fuse-SMB-Tools kümmern sich um das Filesharing im Netz. Catfish bietet eine übersichtliche Oberfläche für verschiedene Desktop-Suchprogramme. Um die Paketverwaltung kümmert sich Synaptic, mit EnvyNG gelingt die Installation von Grafikkartentreibern für Nvidia- und ATI-Grafikkarten.

Dank Fluxbox läuft Linux Mint auch auf schwacher Hardware.

Mandriva mit XFCE

Mitglieder der Mandriva-Nutzergemeinde haben Mandriva Linux 2009 XFCE Live (http://wiki.mandriva.com/en/XFCELive2009) auf Basis von Mandriva Linux 2009 zusammengestellt. Das System verwendet Mandriva One als Grundlage, basiert auf Kernel 2.6.27 und nutzt XFCE 4.4.2 als Desktop. Für die Arbeit im Büro liegt OpenOffice bei, als PIM-Software dient Orage, als PDF-Betrachter EPDFview.

Der Instant-Messenger Pidgin, Claws-Mail und Firefox sind für den Zugriff auf Internet-Dienste ebenso dabei wie das VoIP-Programm Ekiga. Für das Bearbeiten von Bildern bringt die Distribution Gimp, Gthumb und Ristretto mit. Zum Abspielen multimedialer Inhalte dienen Xfmedia, Exaile, Tvtime und Totem.

Mandriva Linux 2009 XFCE Live bringt alle Sicherheitsaktualisierungen von Mandriva 2009 bis zum 23. Oktober mit. Mittels grafischem Installer heben Sie das System auf die Festplatte und ergänzen es dann gegebenenfalls mit Programmen aus dem Mandriva-Pool.

Auch mit dem XFCE-Desktop macht das aktuelle Mandriva Linux eine gute Figur.

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