Fazit

Verglichen mit der Version 2.22 zeichnet sich deutlich ab, dass die Entwickler wieder einen Gang zurückschalten und sich auf die Stabilität und das Erweitern der Komponenten konzentrierten. Spektakuläre Änderungen der Grundbibliotheken, wie vor einem halben Jahr mit Gio/GVFS, gibt es dieses Mal nicht.

Es fällt auf, dass das Projekt einen neuen Kurs nimmt: Gnome 3 scheint ein sehnlicher Wunsch vieler zu sein, und nicht nur aus diesem Grund arbeiten die Entwickler fieberhaft an einer sanften Migration in Form von konsolidierten Bibliotheken. Abgesehen davon steht bereits fest, dass es noch mindestens zwei Gnome-Release mit einer Zwei vor dem Komma gibt. Gnome 2.26, das Mitte März 2009 erscheint, macht da den Auftakt.

Glossar

KISS

Keep it simple, stupid. Die lapidare Aufforderung, sich auf das wesentliche einer Software zu konzentrieren.

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

  • Ballast abwerfen
    Gnome 2.28 weist bereits den Weg zur Version 3.0: Ein neuer Unterbau verschlankt die Benutzeroberfläche und macht Schluss mit altem Ballast.
  • Gnome 2.30 ist (fast) fertig
    An die Versionsnummer Gnome 2.30 wird man sich vermutlich noch lange erinnern. Sie markiert den voraussichtlich letzten größeren Versionssprung vor Gnome 3.0 und ist jetzt als Release Candidate erhältlich.
  • Riesiger Zwerg
    Ab Ende April erscheinen unter anderem von Ubuntu, Mandriva und Fedora neue Distributionen, die in der Gnome-Variante auf das aktuelle Gnome 2.30 setzen. Dieser Artikel zeigt, welche Neuerungen in dieser Gnome-Version stecken.
  • Gnome-Tipps
    Gnome ist neben KDE die zweite große Desktopumgebung für Linux. In den Gnome-Tipps stellen wir regelmäßig Nützliches und Praktisches für die alternative grafische Oberfläche vor. In dieser Ausgabe lesen Sie Tipps zu Evolution, Evince, Vinagre, Hamster und Empathy.
  • Fünf neue Module in Gnome 2.24
Kommentare

Infos zur Publikation

LU 12/2017: Perfekte Videos

Digitale Ausgabe: Preis € 5,95
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxUser erscheint monatlich und kostet 5,95 Euro (mit DVD 8,50 Euro). Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 86,70 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop. Im Probeabo erhalten Sie zudem drei Ausgaben zum reduzierten Preis.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!

Stellenmarkt

Aktuelle Fragen

Broadcom Adapter 802.11n nachinstallieren
Thomas Mengel, 31.10.2017 20:06, 2 Antworten
Hallo, kann man nachträglich auf einer Liveversion, MX Linux auf einem USB-Stick, nachträglich...
RUN fsck Manually / Stromausfall
Arno Krug, 29.10.2017 12:51, 1 Antworten
Hallo, nach Absturz des Rechners aufgrund fehlendem Stroms startet Linux nicht mehr wie gewohn...
source.list öffnet sich nicht
sebastian reimann, 27.10.2017 09:32, 2 Antworten
hallo Zusammen Ich habe das problem Das ich meine source.list nicht öffnen kann weiß vlt jemman...
Lieber Linux oder Windows- Betriebssystem?
Sina Kaul, 13.10.2017 16:17, 6 Antworten
Hallo, bis jetzt hatte ich immer nur mit
IT-Kurse
Alice Trader, 26.09.2017 11:35, 2 Antworten
Hallo liebe Community, ich brauche Hilfe und bin sehr verzweifelt. Ih bin noch sehr neu in eure...