Organisationstalent
Bildverwaltung Picasa 2.7
Sonstiges
Möchten Sie Ihre Bilder an Freunde und Bekannte weitergeben, erstellen Sie aus den Fotos eine Geschenk-CD, indem Sie auf die entsprechende Schaltfläche unter der Menüleiste klicken. Picasa erstellt dann ein ISO-Image, das neben den Bildern auch die Präsentationssoftware PicasaCD.exe enthält und auf Windows-Rechnern automatisch die enthaltenen Ordner als Collage darstellt. Ein Klick darauf öffnet die Bilder in der Slideshow. Linux-Anwender starten die Software mit Wine.
Einen deutlich höheren Nutzwert hat allerdings die Backup-Funktion, die Sie im Menü unter Tools | Bilder sichern... aufrufen. Neben den Ordnern erscheint dann eine Checkbox, über die Sie festlegen, welche Sie sichern möchten. Zur Auswahl stehen neben dem Voll- auch das inkrementelle Backup, das nur solche Daten berücksichtigt, die bisher noch nicht gesichert wurden. Allerdings erstellt Picasa auch hier lediglich eine ISO-Datei und brennt die Informationen nicht direkt auf CD oder DVD, wie der Schalter Brennen suggeriert.
Fazit
Die Google-Software Picasa bietet nicht nur reichlich Features, um Bilder zu verwalten sondern auch eine Menge Zusatzfunktionen, etwa den integrierten Uploader, um die Bilder direkt zum Entwickeln zu schicken oder im Webalbum zu veröffentlichen. Die integrierte Bildbearbeitung deckt zwar nur die notwendigsten Funktionen ab, lässt sich dafür allerdings leicht bedienen und unterstützt eine Stapelverarbeitung.
Glossar
EXIF
Exchangeable Image File Format. Technische Informationen, welche die Kamera bei der Aufnahme in das Metadatenfeld des Bildes schreibt. Sie enthalten unter anderem Angaben zum Kameratyp, Brennweite, Blende und Belichtungszeit.
[1] Picasa: http://picasa.google.de
[2] Picasa Download: http://picasa.google.com/linux/download.html
[3] Google-Repository einbinden: http://www.google.com/linuxrepositories/
[4] Picasaweb: http://picasaweb.google.de
[5] Blogspot: http://blogspot.com



