Aktuelles

15.01.2009

Kieler Linux-Tage am 10./11. Oktober

Am 10. und 11. Oktober öffnen in der Hauptstadt des nördlichsten Bundeslands die 6. Kieler Linux- und Open-Source-Tage (http://www.kieler-linuxtage.de) ihre Pforten. Dabei erwartet die Besucher am Freitag ab 10 Uhr ein klassisches Vortrags- und Ausstellungsprogramm mit zwei Keynotes und gut einem Dutzend Vorträgen, wobei die Spanne der Themen von Embedded-Anwendungen über OLPC, Debian Edu und Softwarepatente bis zu VIrtualisierung reicht. Das Vortragsprogramm findet Sie auf der Webseite der Veranstaltung.

Den Community-Fokus hält am Samstag eine Linux-Unconference hoch. Bei dieser Mitmach-Konferenz bestimmen die Besucher das Programm selbst. Themenwünsche dazu kann man auf der Wiki-Seite der Unkonferenz (http://wiki.kilux.de/2008/LinuxTageUnkonferenz) eintragen. An beiden Tagen des Events präsentieren im Ausstellungsbereich Projekte und kommerzielle Anbieter ihre Lösungen für und rund um Linux. Dabei zeigt ein Linux-Musterbüro den Einsatz von freier Software in der Praxis.

Die von der Kieler Linux-Initiative organisierte Veranstaltung findet im Kieler Innovations- und Technikzentrum (Kitz) statt, auf dessen Gelände sich ein kostenfreien Parkplatz findet. Auch der Eintritt bleibt an beiden Tagen frei.

Froscon mausert sich zur "dritten Größe"

Rund 1250 Teilnehmer besuchten Ende August die Free and Open Source Software Conference 2008 (Froscon, http://www.froscon.de) an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin. Damit entwickelt sich die Veranstaltung neben dem Linuxtag in Berlin und den Chemnitzer Linux-Tagen zur drittgrößten Anwender- und Entwicklerkonferenz in Deutschland.

Die diesjährige Froscon bot ein buntes Vortragsprogramm mit Themen von "Gadgets und mobile Endgeräte mit Freier Software" über "Geomapping mit Open Source Software" und "Freie Software in Schule und Bildung" bis hin zur "Open Source World 2020". Einer der hochrangigen Keynote-Sprecher war Andrew S. Tanenbaum – Informatik-Professor an der Freien Universität Amsterdam – der Version 3 des Betriebssystems Minix vorstellte. Die nächste Froscon findet im August 2009 am gewohnten Ort statt.

Mit über 1200 Besuchern katapultierte sich die diesjährige Froscon auf Platz 3 der Liste deutscher Linux-Events.

One-Netbooks mit Linux startklar

Von Brunen IT gibt es zwei neue Netbooks: Das 10-Zoll-Mini-Notebook A440 für knapp 299 Euro und das 7-Zoll-Geschwisterchen A115 für 239 Euro. Beide kommen mit vorinstalliertem Ubuntu 8.04.

Beim Netbook One A115 handelt es sich um eine besser ausgestattete Variante des schon im Mai erschienenen A110 mit auf vier GByte verdoppeltem Flash-Speicher sowie einer integrierten Kamera mit 640 x 480 Pixeln. Als CPU dient ein Via C7M ULV mit 1 GHz Taktfrequenz, der Arbeitsspeicher umfasst 512 MByte. Ein Via-VX800-Chipsatz steuert über bis zu 64 MByte geteilten Speicher das 800 x 480 Punkte auflösende Display an. An Anschlüssen stehen zwei USB-2.0-Ports, Kopfhörer- und Mikro-Buchse. Fast Ethernet, WLAN und 56k-Modem sowie ein 3-in-1-Cardreader (SD, MMC, MS) bereit. Bei Maßen von rund 3 mal 24 mal 17 Zentimeter wiegt das A115 etwa ein Kilogramm.

Das One A440 ist mit zehn Zoll Bildschirmdiagonale und einer Auflösung von 1024 x 600 Pixel der große Bruder des A115. Es benutzt ebenfalls einen C7M-Prozessor, allerdings mit höherer Taktrate (1,5 GHz). Als Massenspeicher dient eine SATA-Platte mit 80 GByte Kapazität. Die Grafik liefert ebenfalls ein integrierter Via-Unichrome-II-Chip mit 64 MByte Shared Memory. Der 4-in-1-Kartenleser des A440 kommt mit den Typen SD, MMC und MS sowie MS Pro klar, die Webcam liefert 1,3 Megapixel. Die Anschlüsse sind die beinahe die selben wie beim A115, allerdings fällt die Modem-Buchse weg und ein dritter USB-Eingang kommt hinzu. Das One A440 misst rund 25 x 18 x 3,5 Zentimeter und wiegt 1200 Gramm.

Das Netbook One A440 kommt mit 10-Zoll-Display und 80-GByte-Festplatte für 299 Euro ins Haus.

Cowon S9 kann OGG und FLAC

Neben MP3, WMA, WAV unterstützt Cowons neuester Multimedia-Player S9 die freien Formate OGG-Vorbis (inklusive "Comments", also Vorbis-Tags) und FLAC, was ihn auch für Linux-Anwender interessant macht. Die Musik überträgt er ohne störende Kabel via Bluetooth auf Stereo-Kopfhörer oder Headsets. Auf der Video-Seite kommt der S9 mit den Formaten AVI, WMV und MP4 klar, als Bildformate JPG, GIF und PNG. Filme und Fotos lassen sich über den TV-Ausgang des Geräts auch auf dem Fernseher anschauen.

Der Taschenspieler weist mit rund 6 x 11 x 1,3 Zentimeter schlanke Maße auf und bringt gerade einmal 100 Gramm auf die Waage. Die mit 500 MHz getaktete Dualcore-CPU beschickt ein 3,3 Zoll großes Active-Matrix-OLED mit einer Auflösung von 480 x 272 Pixeln (16:9) und 16 Millionen Farben, wobei sie bis zu 30 Frames pro Sekunde liefert. Das als kapazitiven Touchscreen ausgelegte Display des S9 bedienen Sie ohne Stift direkt mit den Fingern. Mit einer Akkuladung spielt der Player laut Hersteller bis zu 40 Stunden lang Musik und maximal 8 Stunden lang Videos ab.

Cowon will den S9 ab Ende Oktober über den Fachhandel, Medienmärkte und das Internet in Versionen mit 8 und 16 GByte Flash-Speicher vertreiben, die Preise standen zu Redaktionsschluss noch nicht fest.

Kommt auch mit OGG-Vorbis und FLAC zurecht: Cowons neuer Multimedia-Player S9.

Fünf neue Module für Gnome 2.24

Laut einem Posting auf der Devel-Announce-Liste haben fünf neue Module den Sprung in das nächste Gnome-Release geschafft. Dazu zählen die die Chat-Software Empathy (http://live.gnome.org/Empathy/) und Project Hamster, ein Tool zur persönlichen Zeitmessung (http://projecthamster.wordpress.com) . Hinter den Kulissen arbeiten das GUI-Toolkit Clutter (http://clutter-project.org), die Soundbibliothek Libcanberra und das Rechte-Framework PolicyKit (siehe Artikel auf S. 28).

Vorerst draußen bleiben dagegen die HTML-Rendering-Engine WebKit (http://webkit.org) und das Synchronisationstool Conduit (http://www.conduit-project.org/). Bei WebKit wollen die Entwickler die Umstellung mit Gnome 2.26 komplett vornehmen, um mit Gecko und WebKit nicht gleichzeitig zwei HTML-Motoren unterstützen zu müssen. Bei Conduit störten sich einige am Benutzer-Interface.

Das Rechte-Framework PolicyKit gehört ab dem kommenden Release 2.24 zur festen Ausstattung des Gnome-Desktops.

Ubuntu-Repository exklusiv für Spieler

Getdeb.net, ein Anbieter von Softwarepaketen für Ubuntu, hat spezielle Paketquellen für Linux-Spiele angekündigt. Das Playbuntu getaufte Paketarchiv soll alle auf http://www.getdeb.net verfügbaren Spiele umfassen. Dazu zählen sowohl kleinere Spiele wie PyChess als auch größere Brocken wie das Actionspiel Alien Arena, die Aufbausimulation FreeCiv, Glest oder der Second-Life-Client.

Wie jedes andere Repository müssen Sie Playbuntu lediglich im Paketmanager (Synaptic oder Adept) anmelden, damit dieser die Installation und Aktualisierung der Spiele wie gewohnt vornehmen und eventuelle Abhängigkeiten automatisch auflösen kann.

Ubucon 2008 im Oktober in Göttingen

Vom 17. bis 19. Oktober 2008 findet in den Räumen der Göttinger Georg-August-Universität die Ubuntu Users Conference 2008 (kurz: Ubucon, http://ubucon.de) statt. Dort können deutschsprachige Anwender und Entwickler die aktuelle Version der Distribution in Workshops begutachten und diskutieren sowie Anregungen zu ihrer Verbesserung geben. Der Eintritt bleibt kostenlos, aus organisatorischen Gründen ist aber eine Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltung folgt unmittelbar auf das für Anfang Oktober erwartete Release von Ubuntu 8.10 ("Intrepid Ibex").

ClamAV 0.94 findet mehr Schädlinge

Das freie Antiviren-Toolkit ClamAV bringt mit der neuen Version 0.94 verbesserte Abwehrmethoden. Eine Disassembly-Engine soll das Aufspüren von gut versteckter Schadsoftware ermöglichen. Dazu disassembliert sie den in Binärdateien verpackten Code an bestimmten Positionen. So genannte Logical Signatures verbinden zur Entdeckung komplexer Schädlinge mehrere Signaturen aus der Datenbank. Neu ist auch das DLP-Modul ("Data Loss Prevention"), das ein- und ausgehende Mails auf Kreditkarten- und Sozialversicherungsnummern überprüft und so Datendiebstahl unterbinden soll.

15 Jahre Haft für Hans Reiser

Der Entwickler von ReiserFS, Hans Reiser, ist wegen Mordes an seiner Frau zu einer Haftstrafe von 15 Jahren bis lebenslänglich verurteilt worden. Der Fall des 44jährigen Programmierers ist damit rund zwei Jahre nach der Verhaftung nahezu abgeschlossen. In der Anhörung vor einem Gericht in Oakland, Kalifornien ging es unter anderem darum, dass Reiser im Zuge eines Handels mit der Staatsanwaltschaft auf sein Recht zur Revision verzichtet.

Reiser, dem wegen Mordes ersten Grades nach US-amerikanischem Recht eine Haftstrafe zwischen 25 Jahren und lebenslänglich gedroht hatte, führte die Behörden nach langem Leugnen schließlich zur Leiche seiner Frau und erwirkte so eine Abmilderung zum Mord zweiten Grades. Der Programmierer hofft, im Gefängnis weiter arbeiten zu können. Seine Firma Namesys und auch ReiserFS sollen treuhänderisch für seine beiden Kinder verwaltetet werden.

Programm für den Linux-Kongress 2008 steht

Der 15. Linux-Kongress findet vom 7. bis 10. Oktober 2008 an der Universität Hamburg statt. Als Keynote-Speaker haben die Organisatoren zwei Kernel-Fachleute gewonnen: James Bottomley, Kernelentwickler und Direktor der Linux Foundation, sowie den Fachjournalisten Jonathan Corbet, der ebenfalls am Linux-Kern mitarbeitet. Die beiden werden in ihren Vorträgen unter anderem auf den derzeitigen Stand der Kernelentwicklung eingehen und einen Ausblick auf die nächsten Entwicklungsziele geben.

Die Veranstaltung gliedert sich einen Tutorial-Teil am 7. /8. Oktober sowie die Konferenz am 9. und 10. Zu den Themen der ein- bis zweitägigen Kurse (http://www.linux-kongress.org/2008/program.html) zählen Monitoring, Single-Sign-On mit Kerberos und LDAP, Linux-HA sowie Virtualisierung mit Xen. Die Vorträge im Konferenzteil (http://www.linux-kongress.org/2008/abstracts.html) reichen von Dateisystemen über die Samba-Entwicklung bis zu 10-Gbps-Routing mit Open-Source-Software.

Als Teilnahmegebühren fallen 300 Euro pro Tutorial-Tag und 250 Euro pro Konferenztag an. Studierende zahlen weniger als die Hälfte, für Mitglieder der veranstaltenden German Unix User Group (GUUG) gibt es ebenfalls Preisnachlass.

Kurz notiert

Auch bei der diesjährigen Akademy in Sint-Katelijne-Waver (Belgien) gab es wieder Preise für die besten Arbeiten rund um KDE. Dieses Jahr gewannen Mark Kretzman für den Mediaplayer Amarok (http://amarok.kde.org), Nuno Pinheiro mit dem Iconset Oxygen (http://www.oxygen-icons.org) und Aaron Seigo für seine Arbeit am Plasma-Desktop (http://plasma.kde.org).

Am 27. September kann Richard Stallman auf 25 Jahre GNU-Projekt zurückblicken: Er hob seine als freie Alternative zu Unix gedachte Suite im Herbst 1983 mit einer E-Mail (http://www.gnu.org/gnu/initial-announcement.html) aus der Taufe, in der er nach Mitstreitern suchte.

Kurz vor der geplanten Veröffentlichung von Debian 5.0 "Lenny" hat das Projekt Anfang September den Namen des Nachfolgers bekannt gegeben: Für Debian 6 kommt mit Squeeze, dem dreiäugigen Gummi-Alien, erneut eine Figur aus Toy Story zum Zug. Damit folgt das Debian-Projekt weiter einer mehrjährigen Tradition.

Der OpenOffice.org Deutschland e.V. lobt finanzielle Hilfen in Höhe von insgesamt 5000 Euro für interessante Erweiterungen insbesondere zu Open Office 3.0 aus. Interessierte Entwickler bewerben sich mit ihrem Projekt über http://www.ooodev.org/extensions30.html. Wählt der Verein sie aus, erhalten sie jeweils 500 Euro Starthilfe und nach erfolgreicher Beendigung des Projekts und dem Abliefern der Extension weitere 500 Euro.

Für 100 Millionen Dollar kauft Microsoft zum 1. November bei Novell neue Software-Lizenzen für Linux ein. Die bereits bestehende Kooperation zwischen den Unternehmen (http://www.moreinterop.com) will man deshalb ausweiten. Zu Microsofts Linux-Kunden zählen unter anderem BMW, Renault und Wal-Mart.

Mit dem WLAN-Treiber seines EeePC ist Linus Torvalds unzufrieden. Auf der Kernel- Mailingliste wünscht er sich einen sauber programmierten Treiber für den Mainline-Kernel (http://lkml.org/lkml/2008/8/5/519). Wie die Details der Beschwerde offenbaren, nennt Torvalds einen EeePC 901 oder 1000 mit Ralink-RT2860-Chip sein Eigen.

Mit KDE 3.5.10 gibt es jetzt ein Wartungsupdate für die freie Desktopumgebung (http://www.kde.org/info/3.5.10.php). Insbesondere KPDF und Kicker haben die Entwickler überarbeitet: KPDF soll nun absturzsicherer arbeiten; bei der Startleiste Kicker wurden einige grafische Fehler ausgebügelt, wie das bislang mangelhafte Antialiasing in einigen Applets und die Darstellung von Icons.

Der Computer-Veteran Commodore (http://www.commodorecorp.com) will vom aktuellen Netbook-Boom profitieren und stellte auf der IFA in Berlin das Modell UMMD 8010 F vor. Es kommt mit Via-C7-M-Prozessor, 1 Gigabyte RAM, 10-Zoll-Monitor, 80-GByte-Festplatte, Webcam und WLAN. Beim Betriebssystem kann man zwischen Windows XP und einem nicht näher bezeichneten Linux wählen. Der Rechner soll im Oktober für 399 Euro im Handel zu haben sein.

Das Industriekonsortium Khronos Group hat die Spezifikationen für OpenGL 3.0 veröffentlicht. Neben der Version GLSL 1.30 der Shading-Language bringt OpenGL 3.0 eine neue Extensions-Definition mit, die bereits zukünftige Entwicklungen für die in einem Jahr erwartetet nächste Version der OpenGL-Specs aufzeigt. Einige Extensions garantieren aber auch Rückwärtskompatibilität für OpenGL 2.1 und damit für ältere Hardware.

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