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Zwischen 0 und 100

OpenSuse 11.0

01.08.2008
Suse-Versionen mit einer Null hinter dem Punkt sorgen bei Kennern für Unruhe: Sie bringen meist viele Innovationen, oft aber auf Kosten von Stabilität und Geschwindigkeit. Gilt das auch für OpenSuse 11.0?

OpenSuse 11.0

Kernel 2.6.24.4
X.org 7.3
KDE 4.0.4 / 3.5.9
Gnome 2.22.1
Firefox 3.0
Open Office 2.4

Welcher Desktop soll es sein? Diese Frage entzweit Linux-Benutzer und führt oft zur Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Distribution. OpenSuse [1] zwingt dem Anwender jedoch keine Oberfläche auf, sondern lässt ihm die freie Wahl zwischen Gnome und den beiden KDE-Versionen 3 und 4.

Mit der Integration der neuen KDE-Version ist das augenscheinlichste Charakteristikum des neuen Streichs aus dem Hause Novell [2] genannt. Den Namen OpenSuse trägt die freie Variante der Suse-Distributionsfamilie seit Version 10.2, also seit Dezember 2006. Für den professionellen Einsatz bietet Novell die kostenpflichtigen Alternativen Suse Linux Enterprise Desktop (SLED) und Suse Linux Enterprise Server (SLES) an.

Installation

Wer sich für das freie OpenSuse entscheidet, findet nach dem Systemstart von der Heft-DVD den seit der letzten Version optisch und technisch überarbeiteten Installer vor. Die Setup-Routine erfordert lediglich sieben Schritte, bevor sie damit beginnt, das System auf die Festplatte zu überspielen. Punkte wie die Wahl der Sprache und Zeitzone stellen auch Laien vor einfache Aufgaben. Nur die Partitionierung könnte Anfängern Rätseln aufgeben, falls auf der verwendeten Festplatte bereits andere Betriebssysteme existieren. In alltäglichen Situationen, in denen man etwa eine bestehende Windows-Partition erhalten oder verkleinern möchte, fallen die Vorschläge des Installers aber gewöhnlich sinnvoll aus und bleiben – an dieser Stelle besonders wichtig – ungefährlich für vorhandene Daten.

OpenSuse in der Box

Bei OpenSuse handelt es sich um vollkommen freie Software, die kostenlos zum Download zur Verfügung steht. Dennoch bietet Novell zum Preis von rund 60 Euro auch eine Box-Variante an. Sie enthält neben der Installations-DVD ein ausführliches Handbuch sowie eine zusätzliche Lern-DVD mit Einführungsvideos zum OpenSuse-System, Open Office und dem Bildbearbeitungsprogramm Gimp. Dazu gibt es 90 Tage persönlichen Installationssupport per Telefon oder E-Mail.

In der vierten Installationsphase stößt der Benutzer auf die Frage nach dem bevorzugten Desktop (Abbildung 1). Die Routine schlägt weder KDE [3] noch Gnome [4] vor und gibt nur sehr vage Hinweise auf die Unterschiede. Gnome beschreibt die deutschsprachige Variante des Installers stilistisch fragwürdig als Kombination aus "Stabilität und Ausgereiftheit mit zunehmenden Innovationen", während KDE 4 "weniger ausgereift" sei, aber "viele neue KDE-Technologien" mitbringe. KDE 3.5 schließlich sei einfach "ausgereift und stabil", so der Installer

Abbildung 1: Die OpenSuse-DVD bringt jede Menge Desktops mit: KDE in zwei Versionen, Gnome und XFCE stehen zur Auswahl. OpenSuse bevorzugt keinen davon.

Mit derartigen Beschreibungen kann wohl niemand viel anfangen, der die vorgestellten Desktops noch nicht kennt. Doch Ausprobieren schadet nicht – vor allem, weil die Installation schnell vonstatten geht und die anderen Oberflächenumgebungen sich umstandslos im Anschluss einspielen lassen. OpenSuse gibt auch darüber hinausgehende Wahlmöglichkeiten und wer XFCE bevorzugt, findet unter Weiteres auch diese Option.

Für die angesprochene hohe Geschwindigkeit der Installation sorgt eine einfache, aber effektive Innovation: Der Installer baut auf so genannte Schema-Abbilder. Sie enthalten die Dateien des Basissystems, die er nur zu entpacken und auf die Festplatte zu kopieren braucht, statt jedes Paket einzeln einzuspielen. Entscheidet sich der Benutzer für eine Standardinstallation, kommt er so je nach Rechnerleistung in weniger als einer halben Stunde zu einem komplett eingerichteten System.

Wahlfreiheit

Die Frage nach dem Desktop stellt sich vielen Benutzern gar nicht, da ihre Präferenz schon feststeht. Wer sich bereits für KDE 4 oder Gnome entschieden hat, findet für diese beiden Oberflächen auf der OpenSuse-Homepage CD-Images zum Download, die Live-Systeme enthalten. Sie gestatten einen ersten Blick auf den neuen OpenSuse-Desktop und enthalten zugleich eine Installationsoption. Diese Routine gleicht der von der DVD, bietet allerdings nur den jeweils enthaltenen Desktop zur Installation an. Über Internet-Repositories lassen sich auch in dem Fall andere Umgebungen nachträglich installieren.

Zwei in einem

OpenSuse bezieht eine neutrale Haltung zwischen Gnome und KDE: Statt die Unterschiede hervorzuheben, glichen die OpenSuse-Entwickler beide Desktop-Umgebungen so sehr aneinander an, dass die optischen Unterschiede beinahe verschwinden. Im Fall von KDE 4 stechen die Änderungen nicht so sehr ins Auge, der Gnome-Desktop erinnert unter OpenSuse allerdings nur noch entfernt an den Gnome-Standard.

Entgegen der Vorgaben liefert Gnome unter OpenSuse nur ein Panel, das sich am unteren Bildrand befindet und das Startmenü beherbergt (Abbildung 2). Hier ließen die Programmierer von Novell ihre Kreativität spielen, sodass es dem OpenSuse-KDE-Menü ähnelt. Auch dort legten die OpenSuse-Entwickler Hand an und ersetzten wie schon in den letzten OpenSuse-Versionen den KDE-Standard durch die Eigenentwicklung Kickoff (Abbildung 3).

Abbildung 2: Der Gnome-Desktop weicht unter OpenSuse deutlich von den Gnome-Standards ab, das Menü am unteren Bildrand ist eine Eigenkreation der Novell-Programmierer.
Abbildung 3: Auch unter KDE unterscheidet sich der Desktop vom Standard. Das OpenSuse-Menü Kickoff liefert per Suchfunktion schnellen Zugriff auf Anwendungen.

Version 4 des KDE-Desktops stellt die größte Innovation der aktuellen OpenSuse-Ausgabe dar und liefert im Vergleich zur 3er-Serie eine runderneuerte Arbeitsumgebung. Das neu entwickelte Plasma sorgt dafür, dass der Desktop-Hintergrund nicht mehr nur die Rolle eines Hintergrundbilds mit anklickbaren Icons spielt, sondern zum Leben erwacht. Plasmoids genannte Miniprogramme (Abbildung 4) laufen stets sichtbar im Hintergrund und eignen sich beispielsweise, um Log-Dateien, Downloads oder Notizen stets im Blick zu behalten.

Abbildung 4: KDE 4 nutzt auch den Desktop-Hintergrund. Mittels Plasma residieren dort frei wählbare Hilfsprogramme.

Viele der bereits verfügbaren Plasmoids setzen auf 3D-Effekte wie Transparenz. KDE 4 unterstützt diese von Haus aus, benötigt aber dazu entsprechende Grafikkartentreiber. Da die beiden großen Hardware-Hersteller NVidia und ATI die Linux-Treiber für ihre Geräte nicht freigeben, kann OpenSuse diese nicht standardmäßig mit einrichten. Immerhin unterstützen beide Firmen OpenSuse-Nutzer, indem sie eigene Repositories unterhalten, die sich per Mausklick in die Softwareverwaltung einbinden lassen ([5],[6]). Anschließend erfolgt die Installation über das Konfigurationswerkzeug YaST und ermöglicht daraufhin neben dem Einsatz von Plasmoids auch den eines vollständigen 3D-Desktops.

Das Projekt Compiz Fusion vereinigt die einst parallel entwickelten 3D-Desktop-Manager Compiz und Beryl und gehört zum Standardumfang von OpenSuse 11.0. Funktioniert die 3D-Unterstützung für die Grafikkarte, wertet Compiz Fusion sowohl die KDE- als auch die Gnome-Oberfläche mit zahlreichen Effekten auf. Das spektakuläre Highlight bildet (wenn auch mit wenig praktischem Nutzen) der zur Kugel mutierte ehemalige Würfel, mit dem man zwischen den verschiedenen Arbeitsflächen umschaltet (Abbildung 5).

Abbildung 5: Der 3D-Desktop gilt als der letzte Schrei unter Linux. Dank entsprechender Grafikkartentreiber wartet Suse mit Spezialeffekten auf, wie einem kugelförmigen Arbeitsflächenumschalter.

YaST

Schon seit der ersten Suse-Versionen in den 90er-Jahren bildet YaST den distributionseigenen Mittelpunkt der Systemkonfiguration. Das Akronym steht für "Yet another Setup Tool" (zu deutsch: noch ein weiteres Einrichtungswerkzeug) und zeichnet für alle grundlegenden Einstellungen verantwortlich. Inzwischen steht YaST sowohl in einer GTK-basierten Version für Gnome als auch in einer Qt-Ausgabe für KDE zur Verfügung (Abbildung 6).

Abbildung 6: YaST bildet seit über 10 Jahren das Alleinstellungsmerkmal aller Suse-Distributionen. Es ermöglicht die Konfiguration des System per Mausklick.

Mit KDE 4 hat auch Qt-Version 4 in OpenSuse Einzug erhalten. Diese Gelegenheit nutzten die Entwickler, um auch die Qt-Oberfläche von YaST auf Basis der neuen Version der Grafikbibliothek zu erneuern. Das führt zu einer neuen Optik, die das übersichtlicher gestaltete neue YaST abrundet.

Unter der Haube hat sich allerdings wenig verändert, so dass der Suse-Alleskönner weiter polarisiert: YaST-Befürworter sehen darin ein Werkzeug, mit dem selbst Anfänger ihr System mit wenigen Mausklicks bis ins Detail konfigurieren. Andererseits nervt selbst bei kleinen Veränderungen, dass das Programm bei jedem Beenden diverse Konfigurations-Skripts durchläuft und damit unverhältnismäßig viel Zeit frisst. An YaST führt unter Suse kaum ein Weg vorbei – wer den Texteditor zum schnellen Bearbeiten von Konfigurationsdateien bevorzugt, wird sich weiterhin kaum mit Suse anfreunden.

Multimedia

Seit Software-Patente zum juristischen Thema geworden sind, tun sich freie Linux-Distributionen schwer damit, rechtlich geschützte Codecs mitzuliefern. Dabei handelt es sich vor allem um Bibliotheken zum Abspielen von Multimediadaten im MP3- oder in diversen Videoformaten. Die Rechtssituation unterscheidet sich von Land zu Land, und selbst wenn Software kostenlos zur Verfügung steht, bedeutet das nicht, dass ihre Benutzung oder Verbreitung deshalb schon legal wäre.

OpenSuse nimmt hier eine für Benutzer komfortablere Position ein als andere freie Distributionen wie Ubuntu oder Fedora ein, denn immerhin spielt das System MP3-Dateien von Haus aus ab. Dazu verwendet es das von Fluendo entwickelte freie MP3-Plugin [7], das nicht nur Endbenutzer gratis herunterladen, sondern auch Linux-Distributoren weiterverbreiten dürfen.

Darüber hinaus enthält OpenSuse den Real Player [8]. Das proprietäre Abspielprogramm spielt neben den Real-eigenen Video- und Audioformaten auch MP3-Files und einige andere Videodateien ab. Der Real Player liefert auch ein Mozilla-Plugin mit, so dass Firefox und andere Browser wie der KDE-Standard Konqueror damit in Webseiten eingebettete Multimedia-Inhalte anzeigen. Für weitere Codecs, die beispielsweise Windows-Media-Formate und DivX-Videos abspielen, müssen OpenSuse-Benutzer allerdings auf von Dritten entwickelte Zusatzrepositories zurückgreifen.

Als Multimedia-Player setzt OpenSuse ansonsten auf Banshee [9] (Abbildung 7), das mittlerweile in Version 1.0 vorliegt. Das Programm basiert auf GTK, funktioniert aber auch unter KDE tadellos. Mit Unterstützung für die Video- und Musikwiedergabe, Podcasts sowie iPods und andere tragbare MP3-Player genügt es für praktisch jeden Multimediazweck. Darüber hinaus integriert Banshee das Internet-Musiknetzwerk Last.fm [10], brennt Abspiellisten direkt auf Audio-CDs und liest vorhandene CDs aus.

Abbildung 7: Der Multimedia-Player Banshee spielt und verwaltet Musik und Videos.

Alles neu

Weiterhin enthält OpenSuse die gängige aktuelle Linux-Software. Dazu zählt der Webbrowser Firefox in Version 3.0, der standardmäßig allerdings nur unter Gnome zum Einsatz kommt. Bei dieser Oberfläche haben sich die Entwickler entschieden, die Gnome-Vorgabe Epiphany durch Firefox zu ersetzen. Unter KDE bleibt dagegen Konqueror voreingestellt – auch hier spricht freilich nichts gegen die Benutzung von Firefox spricht.

Für die persönliche Terminplanung und Kommunikation liefern Gnome und KDE jeweils eigene Software mit. Unter Gnome stellt Evolution einen Kalender mit integriertem E-Mail-Client bereit, unter KDE kümmert sich um diese Aufgabe traditionell Kontact. Dabei handelt es sich um eine Zusammenfassung einzelner Komponenten wie KOrganizer, KMail und KAddressbook.

Bei der Veröffentlichung von KDE 4.0 lag die neue Kontact-Version jedoch noch nicht vor, deshalb sollte KDE erst in Version 4.1 wieder eine eigene PIM-Suite enthalten. Die OpenSuse-Entwickler sträubten sich allerdings dagegen, bei ihrem KDE-Desktop ganz auf eine solche Software zu verzichten, und portierten daher das noch in der Entwicklung befindliche Kontact aus Version 4.1 zurück, um es in KDE 4 zu integrieren.

Zahlreiche weitere Neuerungen spielen sich unter der Haube ab. Die Paketverwaltung Zypp läuft dank zahlreicher Verbesserungen nun wesentlich schneller ab. Auch ein neuer Kompressionsalgorithmus kommt zum Einsatz, der zwar die Downloads beschleunigt, auf langsamen Rechnern allerdings beim anschließenden Entpacken wiederum Zeit kostet. Der Netzwerk-Manager unterstützt nun auch die Mobilfunktechniken UMTS und EV-DO.

Zielgerade in Sicht

Es ist vor allem die Oberfläche, die OpenSuse in neuem Glanz erstrahlen lässt. KDE 4 sorgt seit seiner Veröffentlichung aufgrund seiner Instabilität für Diskussionsstoff, bringt aber auch zahlreiche nützliche Neuerungen. Doch trotz der vielen Nacharbeiten der OpenSuse-Entwickler muss man vom KDE-4-Desktop für eine produktive Arbeitsumgebung derzeit noch abraten, denn Abstürze einzelner Programme gehören zum Alltag.

Auch in anderen Belangen konnte sich OpenSuse in Version 11.0 nicht ganz von alten Schwächen befreien. YaST und die Paketverwaltung haben trotz der Verbesserungen noch mit Performance-Problemen zu kämpfen, auch wenn der damit erkaufte Komfort vieles wettmacht. Der überarbeitete Installer hingegen kommt sehr übersichtlich und voll funktionstauglich daher.

Zu empfehlen ist OpenSuse 11.0 im derzeitigen Zustand nur unter Einsatz einer Gnome- oder KDE-3-Oberfläche. Allerdings besteht auch für diejenigen Hoffnung, die den äußerst ansehnlichen neuen KDE-Desktop kaum erwarten können: Nach der Fertigstellung soll KDE 4.1 per Online-Update zur Verfügung stehen und dann hoffentlich ein stabileres KDE 4 bringen.

In Sachen Hardware-Unterstützung war Suse traditionell in einigen Spezialbereichen Spitzenreiter. Gerade bei ISDN-Karten tun sich andere Distributionen nach wie vor schwer, weil diese Technik im weltweiten Kontext nur eine kleine Rolle spielt. Es gibt aber nach wie vor gebräuchliche Geräte, bei denen OpenSuse die Nase vorn hat, und in einem solchen Fall bringt der Einsatz von Suse große Vorteile.

Alles in allem bestätigt OpenSuse 11.0 aber die grundsätzlichen Bedenken gegenüber Suse-Versionen mit einer 0 hinter dem Punkt. Sie brachten schon in der Vergangenheit häufig viele hilfreiche Neuerungen mit sich, die allerdings erst in den folgenden Ausgaben der Distributionen zu voller Entfaltung kamen. In diesem Sinne lohnt sich ein Blick auf OpenSuse 11.0 und insbesondere den KDE-4-Desktop für einen Ausblick auf dessen Möglichkeiten. Wer allerdings keine Stabilitätsmängel riskieren möchte, sollte auf OpenSuse 11.1 und KDE 4.1 warten.

Auf der Heft-DVD

Auf unserer Heft-DVD finden Sie auf Seite A die OpenSuse 11.0 KDE 4 Live-CD zum Testen. Bei Gefallen installieren Sie die Distribution von der kompletten, 4,3 GByte großen OpenSuse 11.0 Installations-DVD auf Seite B des Heftdatenträgers.

Als Anleitung zur Installation finden Sie auf Seite A der Heft-DVD im Verzeichnis LinuxUser/video2brain/ ein knapp 45-minütiges Video, das die Installationsoptionen, grafischen Oberflächen sowie die Partitionierung schildert.

Dabei handelt es sich um einen Auszug aus dem bei Addison-Wesley erschienenen, insgesamt rund 8 Stunden umfassenden Video-Training ([11], 39,95 Euro). Dort zeigt Ihnen Profi-Trainer Dieter Thalmayr, wie Sie schnell und effektiv in die neueste OpenSuse-Version einsteigen und produktiv und professionell mit ihr arbeiten.

Glossar

EV-DO

Evolution Data Optimized. Drahtlose Breitband-Zugangstechnik für Mobilfunknetze mit Datenraten von bis zu 2 Mbit/s, die mittels Roaming auch bei mobilem Betrieb etwa in Kfz oder Zügen funktioniert. Derzeit vor allem in USA verbreitet.

Infos

[1] OpenSuse: http://www.opensuse.org

[2] Novell: http://www.novell.com

[3] KDE: http://www.kde.org

[4] Gnome: http://www.gnome.org

[5] Proprietäre Nvidia-Grafikkartentreiber: http://de.opensuse.org/Propriet%C3%A4re_NVIDIA-Grafiktreiber

[6] ATI-Driver-Howto (englisch): http://en.opensuse.org/Howto/ATI_Driver

[7] Fluendo MP3-Plugin: http://www.fluendo.com/resources/fluendo_mp3.php

[8] Realplayer: http://germany.real.com/player

[9] Banshee: http://banshee-project.org

[10] Last.fm: http://www.lastfm.de

[11] Trainings-Video: Dieter Thalmayr/video2brain, "openSUSE 11 – Grundlagen, Systemadministration, Multimedia und Netzwerk", Addison-Wesley Verlag, ISBN 978-3-8273-6152-3, http://www.addison-wesley.de/main/main.asp?page=software/bookdetails&ProductID=167458

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