Aufmacher

Kühner Reiher

Ubuntu 8.04 LTS

01.06.2008
Ubuntu 8.04 "Hardy Heron" kommt wieder als besonders robustes Releases mit Long Term Support.

Seit fast vier Jahren erfreuen sich Ubuntu-Nutzer [1] im Halbjahresrhythmus der in diesem Takt veröffentlichten neuen Versionen der Distribution. Nun ist bereits die achte Ausgabe des Debian-Derivats [2] erschienen – und damit zugleich die zweite Version mit dem Zusatz LTS für Long Term Support.

LTS fungiert als Bindeglied zwischen der terminlichen Zuverlässigkeit der halbjährlichen Ubuntu-Releases und der Debian-Idee, nach der allein die Stabilität den Veröffentlichungstermin bestimmt. Die Ubuntu-Entwickler versehen Ubuntu-Versionen in unregelmäßigen Abständen mit der Garantie auf Sicherheitsupdates für mindestens drei Jahre statt der üblichen 18 Monate. Für denselben Zeitraum verspricht Ubuntu-Hersteller Canonical, kommerziellen Support anzubieten, und bietet damit interessierten Firmen Sicherheit.

An LTS-Versionen stellen die Ubuntu-Entwickler besonders hohe Qualitätsansprüche. Die letzte LTS-Release verletzte als bislang einzige sogar den starren Ubuntu-Release-Rhythmus und kam erst mit zweimonatiger Verspätung heraus, nachdem die letzten Fehler ausgeräumt waren.

Ubuntu 8.04 LTS Hardy Heron

Kernel Linux 2.6.24
Desktop Gnome 2.22
X-Server X.org 7.3
Bürosuite OpenOffice 2.4
Webbrowser Firefox 3 beta 5
Lizenz GPL
Support 3 Jahre (Desktop), 5 Jahre (Server)
Homepage http://www.ubuntu.com

Ubuntu-Versionen

Alle bisher erschienen Ubuntu-Versionen tragen wie das neue "Hardy Heron" (Kühner Reiher) ein Adjektiv, das einem englischen Tiernamen desselben Anfangsbuchstabens voransteht. Die erste Version hieß "Warty Warthog" (Warziges Warzenschwein). Seit 2006 "Dapper Drake" (Eleganter Erpel) erschien, folgen die Anfangsbuchstaben dem Alphabet: Die Nachfolger nannten sich "Edgy Eft" (Kribbeliger Molch), "Feisty Fawn" (Munteres Rehkitz) und Gutsy Gibbon (Mutiger Gibbon). Auf "Hardy Heron" soll im Oktober 2008 "Intrepid Ibex" (Unerschrockener Steinbock) folgen.

Die Versionsnummer beginnt stets mit dem Jahr der Veröffentlichung, hinter dem Punkt folgt der Monat. Die neue Versionsnummer 8.04 weist als darauf hin, dass sie im April 2008 veröffentlicht wurde, "Dapper Drake" stammte von Juni 2006 (6.06), die erste Ausgabe "Warty Warthog" von Oktober 2004 (4.10).

Der Desktop

Als grafische Oberfläche setzt Ubuntu seit jeher auf Gnome [3] (Abbildung 1). Wer die Desktop-Umgebung KDE [4] oder das ressourcensparende XFCE [5] bevorzugt, weicht auf die Parallelentwicklungen Kubuntu [6] beziehungsweise Xubuntu [7] aus.

Abbildung 1: Gnome 2.22 schmückt die neue Ubuntu-Version, verbessert die Performance und räumt Fehler auf.

Da Gnome wie Ubuntu neue Versionen im festen Halbjahresrhythmus herausgibt, enthält eine neue Ubuntu-Ausgabe stets auch eine aktualisierte Gnome-Release: Im Fall von Hardy Heron bedeutet das Gnome 2.22. Die Desktopumgebung bestimmt das äußere Erscheinungsbild maßgeblich mit – und die Liste der Neuigkeiten, die allein die neue Gnome-Version mitbringt, ist lang [8].

Dazu zählen zunächst Anpassungen am Dateimanager Nautilus (Abbildung 2): Gleichzeitige Operationen wie das Kopieren oder Verschieben von Dateien fasst er in einem übersichtlichen Fenster zusammen, sie lassen sich außerdem anhalten und rückgängig machen. Spürbare Geschwindigkeitsgewinne weisen auf eine weitere Neuigkeit hin, die sich unter der Haube verbirgt: Dort arbeitet nun das neue virtuelle Dateisystem GVFS, das den Vorgänger GnomeVFS ablöst.

Abbildung 2: Der Dateimanager Nautilus gewinnt an Übersichtlichkeit und profitiert zugleich vom neuen virtuellen Dateisystem GVFS.

Das virtuelle Dateisystem sorgt dafür, dass Gnome-Programme auf spezielle Geräte und Ordner zugreifen können, als ob es sich dabei um gewöhnliche Verzeichnisse handle. Ein mit GVFS neu eingeführtes Beispiel dafür heißt cdda://. Gibt man diese Adresse im Dateimanager ein, stellt es die Stücke einer Audio-CD als Tondateien im WAV-Format dar, die sich direkt auf die Festplatte kopieren lassen. Dateien auf Netzwerkrechnern behandeln Gnome-Anwendungen beispielsweise über ssh:// ebenso wie lokal gespeicherte Files.

GVFS hebt sich gegenüber seinem Vorgänger vor allem ab, indem es den Zustand einer Netzwerkverbindung intern speichert und der Benutzer daher beispielsweise nur einmal sein Passwort eingeben muss. Es kümmert sich außerdem um Wechselmedien wie CD-ROMs oder USB-Speichersticks und räumt damit bei der letzten Ubuntu-Version auftretende Schwierigkeiten aus.

Daneben beachtet GVFS bei der Behandlung des Mülleimers (trash://) nun die Spezifikation von Freedesktop.org. Danach werden beim Löschen der ursprüngliche Ort und das Datum gespeichert, wodurch sie sich automatisch wiederherstellen lassen. Auch der Wechsel mit anderen Desktop-Umgebungen wie KDE und XFCE funktioniert dank der Umsetzung des Freedesktop-Standards reibungslos. Die früher bekannten Spezialadressen fonts:// und themes:// funktionieren allerdings nicht mehr, sollen aber in künftigen Gnome-Versionen wieder dazugehören.

Gemaßregelt

Mit Gnome 2.22 erhält Ubuntu ein neues System zur fein abgestuften Vergabe von Benutzerrechten. Mit Hilfe von PolicyKit (Abbildung 3) erlaubt man Benutzern, einzelne Systemoperationen auszuführen, auch wenn sie nicht zur Gruppe der Administratoren gehören. Beispielsweise erhält ein Benutzer auf diese Weise die Möglichkeit, Festplatten ein- und auszubinden, auch wenn er nicht über Sysadmin-Rechte verfügt. Die Rechtevergabe lässt sich außerdem mit Bedingungen wie einer lokal am Rechner erfolgten Anmeldung verknüpfen.

Abbildung 3: Gnomes PolicyKit erlaubt eine fein abgestufte Rechtevergabe für einzelne Aufgaben und Benutzer.

Zugleich gestaltet die neue Gnome-Version die Arbeit mit systemrelevanten Einstellungen komfortabler. In entsprechenden Dialogfenstern erscheint nun der Schalter Entsperren, der einen temporären Wechsel in den Systemverwaltungsmodus erlaubt. Abbildung 4 zeigt ihn am Beispiel der Netzwerkeinstellungen. Außerdem ermöglicht Gnome an dieser Stelle einen zeitweiligen Benutzerwechsel, so dass sich Änderungen an den Systemeinstellungen auch von einem fremden Benutzerkonto aus umstandslos erledigen lassen.

Abbildung 4: Systemrelevante Einstellungen schaltet in der neuen Gnome-Version der Schalter Entsperren frei – Apple-User kennen das Konzept bereits von Mac OS X.

Daneben schmückt Gnome 2.22 den Desktop mit allerlei Detailverbesserungen. Die Systemuhr integriert nun eine Wetteranzeige, die das momentane Klima an beliebig definierbaren Standpunkten anzeigt (Abbildung 5). Darüber lässt sich bei Reisen mit dem Laptop auch der eigene Aufenthaltsort per Mausklick festlegen, wobei sich die Zeitzone automatisch anpasst.

Abbildung 5: Die neue Uhr behält das Wetter an beliebigen Standorten im Blick. Bei einer Reise passt sie die Zeitzone per Mausklick an.

Für den Netzwerkzugriff auf andere Desktops über das VNC-Protokoll zeichnet nun das Programm Vinagre verantwortlich, das bei dieser Aufgabe mehr Übersicht bietet. Der E-Mail-Client Evolution liefert eine verbesserte Spam-Erkennung und integriert Google-Kalender in den lokalen Desktop. Der Video-Player Totem zeigt bei DVDs nun auch die Menüs an und unterstützt bei angeschlossenem Empfangsgerät die Wiedergabe von digitalem Fernsehen.

An anderer Stelle weicht Ubuntu 8.04 von den Vorgaben des Gnome-Desktops ab. Zum Herunterladen von Dateien via Bittorrent greift es nicht mehr auf den Gnome-eigenen Client zurück, sondern auf das Programm Transmission ([9], Abbildung 6). Es liefert mehr Informationen über den Download-Status und erlaubt beispielsweise die Priorisierung einzelner Dateien eines Torrents. Wer selbst große Dateien im Netz verteilen möchte, erstellt damit auf einfache Weise eigene Torrent-Angebote.

Abbildung 6: Statt des Gnome-Standards lädt Transmission Bittorrent-Dateien herunter. Es liefert Detailinformationen über den Downloadstatus und erzeugt eigene Torrents.

Einen weiteren neuen Aspekt des Ubuntu-Desktops können sie zwar nicht sehen, wohl aber hören: Für die Tonausgabe ist nun PulseAudio zuständig. Dieser junge Sound-Server löst ESD ab, und dank seiner übersichtlichen Architektur geben ihm auch andere Distributionen wie Fedora Core inzwischen den Vorzug.

World Wide Web

Eine weitere Abweichung von den Gnome-Vorgaben erlaubt sich Ubuntu in Sachen Webbrowser. Statt des Gnome-Programms Epiphany setzt es auf den populären Firefox. Entgegen der ursprünglichen Planung hat Mozilla den Veröffentlichungstermin jedoch auf Juni verschoben, sodass Release 3 des Browsers noch nicht pünktlich zu "Hardy Heron" fertig war. Die Ubuntu-Entwickler beschlossen deshalb, auf eine bereits stabil laufende Beta-Version zurückzugreifen.

Rein äußerlich passt sich der neue Firefox nun auch einer Linux-basierten Desktopumgebung besser an als seine Vorgänger. Wie schon von der Windows-Version her bekannt, verwendet es nun die vorgegebenen Icons und Theme-Einstellungen. Desweiteren verbessert Firefox 3 die Performance deutlich [10], gleichzeitig sinkt der Speicherverbrauch. Ansonsten sorgte vor allem das erneuerte Bookmark-System für Aufmerksamkeit: Zu den statischen Lesezeichen kommen nun "Smart Bookmarks" hinzu, wo häufig besuchte Seiten automatisch landen.

Wer der offiziell noch nicht freigegebenen Firefox-Ausgabe misstraut, greift auf die im Universe-Repository weiterhin vorhandene Version 2 des Browsers zurück. Ansonsten haben die Ubuntu-Entwickler angekündigt, die fertige Firefox-Version bei Erscheinen im Rahmen der üblichen Updates nachzuliefern.

Zum Kern

Unter der Oberfläche des Desktops arbeitet der Linux-Kernel nun in Version 2.6.24. Besondere Vorteile bringt er bei der Virtualisierung: KVM zählt nun als offiziell von Ubuntu unterstützter Bestandteil, und die Oberfläche von Virtual Machine Manager [11] macht die Verwaltung virtueller Gastsysteme einfach.

Was die Sicherheit angeht, behält Ubuntu seinen von Debian vorgegebenen Pfad bei: Statt mit einer Personal Firewall nachträglich zu flicken, kennt eine Standardinstallation von Ubuntu von vorneherein keine nach außen offenen Serverdienste und damit auch keine potenziellen Angriffspunkte. Netzwerkadministratoren, die ein Ubuntu-System als Firewall einsetzen möchten, hilft das Kommandozeilenwerkzeug UFW ("Uncomplicated Firewall").

Fachwissen über die Funktionsweise von Firewall-Regeln bleibt auch mit UFW unverzichtbar. Haben Sie jedoch die gewünschten Regeln erst einmal entworfen, stellt deren Aktivierung mit einem Kommando wie sudo ufw allow www für die Öffnung des Ports 80 ein Kinderspiel dar.

Auf die Platte

Wer Ubuntu näher betrachten möchte, findet auf der Installations-CD den von früheren Versionen bereits bekannten Mechanismus, bereichert um eine schon beim Systemstart mögliche Sprachauswahl. Die Live-CD lädt ein vollständig benutzbares System mit Gnome-Oberfläche. Ein Klick auf Install startet die Systemeinrichtung. Wer sich dazu schon vorher entschieden hat, wählt im Bootmenü den Punkt Install Ubuntu (Abbildung 7): Statt des kompletten Gnome-Desktops startet dann zeitsparend direkt die Installationsroutine.

Abbildung 7: Das Startmenü der Installations-CD bietet in der neuen Ubuntu-Version teilweise auch deutschsprachige Beschriftungen. Wer sich die Ladezeit für den vollständigen Gnome-Desktop sparen möchte, gelangt direkt in die Installationsroutine.

In sieben Schritten fragt der Einrichtungsmanager relevante Daten wie Zeitzone, Tastaturbelegung und Festplattenpartitionierung ab. Dann richtet er den ersten Benutzer ein, der automatisch administrative Rechte erhält. Vorhandene Betriebssysteme wie Windows oder andere Linux-Varianten landen automatisch im Bootmenü auf der Festplatte.

Den Umstieg auf Ubuntu gestaltet der zur Installation gehörende Migrationsassistent besonders einfach. Er durchsucht vorhandene Windows- und Linux-Installationen nach persönlichen Einstellungen, um diese direkt ins neu angelegte Benutzerkonto zu übertragen. Dabei berücksichtigt er Firefox, Internet Explorer, die E-Mail-Programme Outlook und Evolution sowie verschiedene Instant Messenger. Auch Hintergrundbilder und existierende Dokumente kopiert er auf Wunsch.

Zu Windows kompatibel

Windows-Benutzer, die beim Umstieg auf das neue Betriebssystem zögern, erhalten eine besonders komfortable Möglichkeit, das neue Ubuntu auszuprobieren: Wubi [12] installiert ein voll funktionstüchtiges System innerhalb einer existierenden Windows-Partition. Es legt dazu eine Abbilddatei an, die eine virtuelle Festplatte enthält. Von ihr lässt sich das System nach einem Neustart aus dem Windows-eigenen Bootmanager heraus hochfahren.

Mit Wubi spart man sich die Partitionierung der Festplatte, bis man restlos vom Umstieg überzeugt ist. Für den Dauereinsatz empfiehlt sich allerdings doch der Einsatz auf einer eigenen Partition, denn die Wubi-Technik bringt Leistungsverluste mit sich. Das System lässt sich zwar durchaus nutzen, läuft aber merklich langsamer. Die Installation setzt lediglich einigen freien Speicherplatz voraus: Eine Basisinstallation braucht etwa vier Gigabyte, daneben sollte noch Spielraum für Benutzerdaten und nachinstallierte Software bleiben.

LTS ist Trumpf

Die Ubuntu-Entwickler haben die Kurve noch einmal gekriegt: Nachdem zahlreiche Bugs in der letzten Version selbst eingefleischte Fans zum Zweifeln brachten, lässt "Hardy Heron" die meiste Kritik wieder verstummen.

Allerdings unterstreicht das lediglich die Tatsache, dass der ursprüngliche Plan, jedes halbe Jahr eine aktuelle Version ganz ohne Stabilitätseinbußen herauszubringen, gescheitert ist. Seit der letzten LTS-Release vor knapp zwei Jahren brachte jede neue Ausgabe der Distribution neue Features, aber auch neue Bugs mit sich. Ubuntu 8.04 LTS spart bei beidem: Die neue Version stabilisiert vor allem Neuigkeiten, die in 7.10 noch einen experimentellen Status hatten.

Dessen ungeachtet ist Ubuntu 8.04 rundweg zu empfehlen, insbesondere ein Update vom Vorgänger bringt manche Erleichterung. Für die Zukunft erlaubt "Hardy Heron" das Fazit: Wer sein reibungslos laufendes System nicht riskieren möchte, aktualisiert besser erst bei der nächsten LTS-Release, statt schon in einem halben Jahr – und nimmt damit auch eine Wartezeit ungewisser Länge in Kauf. Debian lässt grüßen.

Glossar

Freedesktop.org

Dieses Projekt entwickelt grundlegende Standards für Linux-Desktopumgebungen. Deren Implementation erleichtert es, Anwendungen unabhängig vom Desktop benutzen. KDE, Gnome und XFCE streben deshalb an, die Freedesktop.org-Standards einzuhalten. Sie betreffen beispielsweise den Umgang mit dem Desktop-Bereich, dem Mülleimer und mit dem Panel, damit Applets unter allen Arbeitsumgebungen gleichermaßen funktionieren.

VNC

Virtual Network Computing. Über dieses Protokoll kann man über das Netzwerk an einem anderen Rechner arbeiten, als säße man direkt vor dessen Bildschirm. Voraussetzung ist eine entsprechende Freigabe am Ziel-PC sowie eine Client-Software.

Bittorrent

Das Bittorrent-Protokoll eignet sich, um große Dateien an viele Benutzer zu verteilen. Rechner, die die entsprechenden Dateien herunterladen, geben bereits erhaltene Teile an andere Downloader weiter. Dadurch verteilt sich die Last auf viele Leitungen und eine begrenzte Server-Kapazität führt nicht zwingend zu Geschwindigkeitseinbußen.

KVM

Kernel-based Virtual Machine. Das im Kernel enthaltene Modul ermöglicht die Verwendung von Virtualisierungstechniken in einigen Prozessoren von Intel (VT) und AMD (AMD-V) ermöglicht. Das soll Virtualisierungssoftware wie Qemu, Vmware oder Virtualbox beschleunigen.

Infos

[1] Ubuntu: http://www.ubuntu.com

[2] Debian: http://www.debian.org

[3] Gnome: http://www.gnome.org

[4] KDE: http://www.kde.org

[5] XFCE: http://www.xfce.org

[6] Kubuntu: http://www.kubuntu.org

[7] Xubuntu: http://www.xubuntu.org

[8] Gnome 2.22: Christian Meyer, "Grenzenlos und barrierefrei", LinuxUser 05/2008, S. 70, http://www.linux-user.de/ausgabe/2008/05/070

[9] Transmission: http://www.transmissionbt.com

[10] Firefox 3 Beta: Christoph Langner, "Optik und mehr", LinuxUser 04/2008, S.70, http://www.linux-user.de/ausgabe/2008/04/070

[11] Virtual Machine Manager: http://virt-manager.et.redhat.com

[12] Wubi: "Wer hat Angst vorm Pinguin", Thomas Leichtenstern, Linux-User 01/2008, S. 64 ff., http://www.linux-user.de/ausgabe/2008/01/064/

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 

Related content

Kommentare