PCLinuxOS-Community

LU 03/2008, S. 24: Dass Ihr auch über PCLinuxOS schreibt, freut uns – die deutschsprachige PCLinuxOS-Gemeinde – sehr. Besonders über den Artikel "Live-System PCLinuxOS MiniMe 2008" der Ausgabe 03/2008 haben wir uns sehr gefreut. Es wäre aber dennoch ein Verweis auf die Website der offiziellen deutschen PCLinuxOS Community (http://www.pclinuxos.de) wünschenswert. Gürkan Zengin

Ohne Zahnverlust

LU 04/2008, S. 10: In der Rezension des Buchs zu Debian GNU/Linux von Heike Jurzik schreiben Sie: " … bleibt Debian ein komplexes System, bei dem sich Einsteiger zuerst die Zähne ausbeißen dürften." Diese Einschätzung kann ich nicht teilen. Wir (meine Frau und ich) haben mit "Woody" angefangen – und zwar völlig ohne "Zahnverlust". Es war unser erstes unixoides Betriebssystem, das wir auch mit X-Server auf verschiedenen Rechnern ohne größere Probleme installieren und nutzen konnten. Dabei dürfte auch das anwenderfreundliche Paketsystem eine Rolle gespielt haben.

Unter "Etch" fällt die Installation noch wesentlich leichter. Dass Debian GNU/Linux nicht einsteigerfreundlich wäre, ist also ein Vorurteil. Das Buch Ihrer Autorin Heike Jurzik dürfte dem Leser dann auch noch die letzte Angst vor der Konsole nehmen und ihm die Macht derselben offenbaren. Dann steht eigentlich einem effizienten und entspannten Arbeiten mit dieser Distribution nichts mehr im Wege. Michael Stehmann

Ifsync kann's besser

LU 04/2008, S. 14: Die News über das Programm DirSync fand ich ziemlich interessant und das Programm gefällt mir gut. Allerdings muss ich sagen, dass es sich wiedereinmal um ein Synchronisationsprogramm mit Richtungsangabe handelt. Umso mehr wundert es mich, dass Sie in Ihrer Zeitschrift das Programm Ifsync (http://ifsync.sourceforge.net) noch nie erwähnt haben. Hierbei handelt es sich um ein Programm, das – nach einer einmaligen Initialisierung – Veränderungen in den Verzeichnissen automatisch erkennt und man somit keine Richtung für den Abgleich angeben muss. Ich denke mal, dass es einige Anwender gibt, die eine solche Funktionalität bestimmt zu schätzen wissen. Markus Reichel

LinuxUser: Vielen Dank für den Tipp, den wir gerne weitergeben. Die Auswahl der Programme in unserer News-Rubrik treffen wir nach der Aktualität: Hier stellen wir interessante Software vor, die innerhalb der letzten zwei, drei Wochen vor Redaktionsschluss in einer neuen Release erschienen ist. Dabei muss es sich nicht notwendigerweise um das funktionsreichste oder komfortabelste Tool einer bestimmten Kategorie handeln – auf jeden Fall sind es aber topaktuelle Versionen von Programmen, die wir für nützlich oder unterhaltsam halten. (jlu)

Geniales Gerät

LU 04/2008, S. 76: Vielen Dank für den Bericht über den GP2X-F200. Ich selbst bin schon länger stolzer Besitzer eines solch genialen Gerätes (allerdings in der Vorgängerversion F100) und habe den Kauf noch keine Sekunde bereut. Die Möglichkeiten des Geräts sind unbegrenzt, der Preis wirklich angemessen.

Leider habt Ihr den guten Service der Gp2x.de-Website nicht erwähnt. Man merkt, dass der Betreuer des Shops, Michael Mrozek, mit Leidenschaft dabei ist: Er ist stets im Forum präsent, repariert Geräte in Garantie kostenlos und unterstützt aktiv die Entwicklung neuer Software.

Ich hoffe, Ihr bringt bald einmal einen Preview des inoffiziellen Nachfolgers, bei dem Michael Mrozek selbst mitentwickelt. Es handelt sich um den OpenPandora Handheld (http://www.openpandora.org): Ein sehr interessantes Projekt, das – inspiriert durch Community-Ideen – bald das Licht der Welt erblicken wird. Roger Devaux

Ungenügende Stichprobe

LU 04/2008, S. 72: Zum Benchmark des Firefox 3 schreiben Sie, dass Sie den Test zehn Mal wiederholt und den Mittelwert gebildet hätten, um Messschwankungen auszugleichen. Allerdings reicht dieser Stichprobenumfang nicht aus, um eine Aussage über den wahren Mittelwert der unbekannten Verteilung treffen zu können. Wie man etwa in "Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler" (Band 3, 4. Auflage, Seite 533 ff.) nachlesen kann: "Aus dem Zentralen Grenzwertsatz der Wahrscheinlichkeitsrechnung folgt, dass die Schätzfunktion X als annähernd normalverteilt betrachtet werden kann, wenn der Umfang n der verwendeten Zufallsstichprobe hinreichend groß ist (Faustregel: n > 30)." Hansgeorg Schwibbe

LinuxUser: Schuldig im Sinne der Anklage. Geneigte Leser, die das zitierte Werk nicht im Bücherschrank haben, finden dazu Näheres bei Wikipedia unter den Stichworten "Zentraler Grenzwertsatz" und "Normalverteilung".

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