Aktuelles

15.01.2009

Circular Menus: Alternativer Starter

Die Idee ist nicht neu und geistert schon einige Zeit durch die Köpfe vieler Entwickler: Die "Circular Menus" stellen einen neuen Ansatz für Gnome-Menüs dar. Bei aktiviertem Composite-Manager, wie ihn unter anderem der Gnome-Fenstermanager Metacity bereitstellt, navigiert der Anwender über Kreisringe zum gewünschten Programm. Beim Aktivieren eines Symbols öffnet sich ein neuer Kreis in dem man – ähnlich wie in einem Untermenü – weitere Symbole auswählt. Die Bedienung mag anfangs recht gewöhnungsbedürftig erscheinen – nach etwas Einarbeitungszeit lässt sich aber zügig durch die Kreise navigieren. Falls die neue Methode Ihr Interesse weckt, schauen Sie einfach einmal auf http://code.google.com/p/circular-application-menu vorbei.

Zunächst ungewohnt, bald aber komfortabel: Die "Circular Menus" für Gnome.

Inkscape 0.46 bearbeitet PDFs

Das neue Inkscape 0.46 (http://www.inkscape.org) erweitert den Funktionsumfang der führenden Linux-Vektorgrafik-Software um etliche neue Zeichenwerkzeuge, native Unterstützung für PDF sowie Verbesserungen am Benutzerinterface. Inkscape öffnet nun PDF-Dokumente und kann darin enthaltene Vektorgrafiken mit allen Zeichenwerkzeugen bearbeiten. Unter den neu hinzugekommen Tools findet sich ein leistungsfähiges 3D-Box-Werkzeug und eine Funktion zum schnellen Füllen von geschlossenen Linienzügen. Das Verformen-Werkzeug erinnert an das Modellieren von Ton und eignet sich gut zum Zeichnen organischer Formen.

Neue SVG-Filtereffekte sorgen unter anderem für weiche Farbverläufe. Pfadeffekte wie die Stitch-Sub-Path-Funktion beschleunigen das Zeichnen komplizierten Formen, die aus vielen einzelnen Linien bestehen. Interessante künstlerische Effekte ermöglicht das verbesserte Werkzeug zum kalligrafischen Zeichnen: Seine Tracking-Funktion erleichtert das Zeichnen von Schraffuren, die wie Radierungen oder Tuschezeichnungen wirken.

Zu den von Umsteigern häufig genannten Kritikpunkten am freien Bitmapeditor Gimp gehören die zahlreichen, frei auf dem Desktop schwebenden Paletten. Lagen bei bisherigen Inkscape-Version die Einstellungsdialoge wie die Gimp-Paletten über der Zeichnung, so lassen sie sich nun ähnlich wie bei Corel Draw an der rechten Fensterseite andocken und mit einem Mausklick ein- oder ausklappen.

Das neue Inkscape 0.46 bietet nicht nur vollen PDF-Support, sondern auch zahlreiche kreative neue Funktionen und Effekte für Pfade.

Dateien schneller finden und öffnen

Haben Sie zu viele Programme und Dateien auf der Festplatte und schon längst den Überblick darüber verloren? Hier kann Ihnen Gnome-Do http://do.davebsd.com helfen: Die C#-Anwendung, die auf dem ersten Blick wie ein Suchwerkzeug aussieht, bietet die Möglichkeit, durch Eingabe weniger Buchstaben ein Programm wie Firefox oder Evolution zu starten oder ein Dokument zu öffnen. Nebenbei durchsucht Gnome-Do auch die Firefox- beziehungsweise Epiphany-Lesezeichen sowie die Kontakte in Evolution. Das Tool lässt sich durch Plugins erweitern, wie man es aus anderen Gnome-Anwendungen kennt. Momentan stehen unter https://wiki.ubuntu.com/GnomeDo/Plugins rund 20 Erweiterungen für den Einsatz bereit.

Gnome-Do ermöglicht den raschen Zugriff auf Anwendungen und Daten. Zudem lässt es sich über Plugins erweitern (Bild: David Siegel).

OpenMoko kündigt Verkauf seines Linux-Smartphones an

Die FIC-Tochtergesellschaft OpenMoko Inc. gab auf der O'Reilly Emerging Technology Conference Mitte März bekannt, in wenigen Monaten mit dem Verkauf seiner mit dem gleichnamigen Betriebssystem befeuerten Smartphones beginnen zu wollen. Als Hardware dient das Open-Source-Handy Neo FreeRunner (http://wiki.openmoko.org/wiki/Neo_FreeRunner) des taiwanesischen Herstellers FIC – der Nachfolger des Neo 1973, das nur Entwickler erwerben konnten.

Das OpenMoko Neo FreeRunner, Codename GTA02xxx, kommt wie sein Vorgänger mit einem 43 x 58 Millimeter großem Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 640 Punkten, 128 MByte SDRAM, integriertem GPS-Modul und Bluetooth. Neu sind der nun mit 400 MHz statt mit 266 MHz getaktete ARM-Prozessor, ein 802.11b/g-WiFi-Modul und ein Grafikbeschleuniger, der auch das Abspielen von Videos erlaubt. Zwei Schwingungssensoren erkennen, in welcher Lage man das Telefon hält, und stellen die Anzeige gegebenenfalls automatisch auf Querformat um. Dank Tri-Band und GPRS können Besitzer überall auf der Welt telefonieren und Daten übertragen.

Als Betriebssystem dient das von OpenMoko entwickelte OpenMoko Linux. Es enthält neben den reinen Telefonfunktionen eine PIM-Suite, verschiedene Spiele, einen Mediaplayer, ein Terminal, einen Webbrowser sowie eine Softwareverwaltung gehören. Dank letzterer kann man reichlich Anwendungen aus dem Community-Bereich nachinstallieren. Momentan befindet sich FreeRunner in der Testphase; was das Handy letztendlich kosten soll, steht noch nicht fest. Klar ist aber schon, dass der Lieferumfang neben dem Smartphone, Akku und Netzteil auch einen Eingabestift mit integriertem Laserpointer, eine 512-MByte-MicroSD-Speicherkarte sowie ein USB-Kabel umfassen wird.

Das Linux-Handy von innen: Der Prototyp des OpenMoko Neo FreeRunner.

Linux-basierter tragbarer Speicher von Lacie

Vom französischen Hardware-Hersteller Lacie (http://www.lacie.com/de/) kommt die NAS-Box "2big Network" mit zwei Laufwerken und bis zu 2 TByte Kapazität. Der handliche Netzwerkspeicher läuft unter der herstellereigenen Linux-Variante Lacix und lässt sich via SMB, FTP und HTTP ansprechen. Als CPU kommt ein 400MHz-Marvell-Prozessor zum Einsatz, dazu gibt es 64 MByte RAM. Die Schnittstellenausstattung umfasst neben einem Gigabit-Ethernet-Anschluss auch Firewire sowie zwei USB-2.0-Ports, über die sich Daten von einem USB-Stick oder USB-Laufwerk einspielen lassen.

Auf einen nervenden Lüfter verzichtet das NAS, der Korpus aus Aluminium leitet die Wärme ohne Ventilator von den Festplatten weg. Das englische "big" im Produktnamen hat mit den Abmessungen des Geräts nichts zu tun: Es ist nur 4 Zentimeter breit, 8,5 Zentimeter hoch und 14 Zentimeter tief. Die Bezeichnung verweist vielmehr auf das Sicherungskonzept: Das Gerät lagert die Daten entweder für maximale Speicherausnutzung im "Big"-Modus oder fasst alternativ beide Platten zu einem RAID-1 zusammen ("Safe"-Modus).

Das Lacie 2big Network gibt es in drei Varianten mit 1 TByte (329 Euro), 1,5 TByte (529 Euro) und 2 TByte (779 Euro) Plattenplatz. Der Quellcode für das darunterliegende Linux-Betriebssystem LaCix unterliegt übrigens der GPL und lässt sich über die Lacie-Webseite herunterladen (ftp://207.189.107.141/LaCie-2Big-Network-GPL.tar.gz).

Kompaktes Designer-NAS mit bis zu 2 TByte Speicherplatz und Linux: Das Lacie 2big Network.

OpenOffice 2.4 freigegeben

Das OpenOffice-Projekt hat Ende März die Version 2.4 seiner freien Bürosoftware veröffentlicht. Die ursprünglich für die CeBIT Anfang März geplante Release hatte sich wegen einiger Bugs um rund zwei Wochen verspätet.

Eine herausragende Neuerung stellt der Dokumentenexport in das Format PDF/A-1 (ISO 19005-1) dar, das für die Langzeitarchivierung gedacht und dank ISO-Norm-Status auch für Behörden von Bedeutung ist. Außerdem unterstützt die Datenbankkomponente Base unter Windows nun Datenbanken im Format von Microsoft Access 2007. Auf die Unterstützung für weitere Office-2007-Formate müssen die Anwender noch ein wenig warten: Diese plant das Projekt erst für das für Herbst anstehende OpenOffice 3.0.

Weitere Verbesserungen in der aktuellen Version 2.4: Ein Masterpasswort sichert den Zugang zu gespeicherten Passwörtern, und die Office-Suite kann nun auch per HTTPS-WebDAV auf Dokumente im Internet zugreifen. Zudem überarbeiteten die Entwickler zahlreiche Details im Diagrammmodul. OpenOffice 2.4. steht, auch in deutsch lokalisierter Version, unter http://download.openoffice.org zum Herunterladen bereit.

SFLC: Microsofts Versprechen bieten keine Sicherheit

Die Juristen des Software-Freedom Law Center (SFLC) haben eine Analyse zu Microsofts vor kurzem getätigten Open Specification Promise (OSP) veröffentlicht. Mit den Bedingungen des OSP als Rechtsgrundlage will Microsoft den Zugang zu den Binärformaten einiger Microsoft-Büroanwendungen erleichtern. Die OSP verspricht Drittanbietern, die eigene Software für Microsoft-Technologie schreiben, dass diese keine Klagen wegen Patentverletzung zu fürchten hätten.

Das Ergebnis der Prüfung: Open-Source-Entwickler sollten sich nicht auf Microsofts Versprechen verlassen. Der ISO-Organisation empfiehlt das SFLC deshalb, Microsofts OOXML nicht als Standard zuzulassen. Das SFLC-Papier (http://www.softwarefreedom.org/resources/2008/osp-gpl.html) nennt mehrere Gründe für die Unzuverlässigkeit des so genannten Patentversprechens von Microsoft: Zum einen könne Microsoft die Zusage für künftige Versionen von Spezifikationen jederzeit zurücknehmen, außerdem sei der Geltungsbereich der OSP stark eingeschränkt. Schließlich kommen die Anwälte zu dem Schluss, dass das OSP nicht mit freien Software-Lizenzen kompatibel ist, auch nicht mit der GPL.

Gtk+-Hackfest erfolgreich zu Ende gegangen

Das fünftägige Hackfest, das sich ganz dem Toolkit Gtk+ widmete, ging am 14. März erfolgreich zu Ende. Die etwa 30 Entwickler zeigten sich mit den Ergebnissen des Events sehr zufrieden. So diskutierten sie unter anderem Visionen zu Gtk+ 3.0, Möglichkeiten zur Integration von Apples Webkit sowie Verbesserungen an der so genannten GObject-Introspection, die Informationen in einem XML- oder Binärformat speichert. Ebenfalls stand eine bessere Anpassung des Toolkits an fremde Betriebsysteme – Windows und Mac OS X – auf der Tagesordnung. Letzteres entfachte eine längere Debatte auf der Gtk+-Entwicklerliste http://mail.gnome.org/archives/gtk-devel-list/2008-March/date.html. Im Verlauf der Veranstaltung konnten Interessierte auf http://live.gnome.org/GTK+/Hackfest2008/CommunityQuestions Fragen zu Gtk+ stellen, die die Teilnehmer des Hackfests größtenteils bereitwillig beantworteten.

Auswärtiges Amt geehrt

Die Free Software Foundation Europe (FSFE) und der Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur (FFII) haben Bundesaußenminister Frank Steinmeier und das Auswärtige Amt (http://www.auswaertiges-amt.de) für ihren Einsatz für offene Standards geehrt. Mit dem Document Freedom Day am 26. März 2008 wollten die Organisatoren auf die Bedeutung von offenem und freiem Zugang zu Dokumenten hinweisen. Als Symbol dafür überreichten die Aktivisten dem IT-Strategen des Amtes, Rolf Schuster, stellvertretend eine Torte mit der DFD-Friedenstaube und ein Buch zur Mediengeschichte rund um Gutenberg. Das Auswärtige Amt verfolgt seit 2001 eine Open-Source-Strategie und setzt sich aktiv für offene Standards ein. Erst kürzlich hat der Bundesaußenminister die Schirmherrschaft über den LinuxTag 2008 übernommen; aktuell arbeiten die IT-Mitarbeiter daran, 11.000 Desktops der Behörde auf Linux zu migrieren.

Neuer Stoff dank Capuchin

Immer mehr Gnome-Anwendungen lassen sich durch Plugins erweitern – so etwa der Texteditor Gedit, der Mediaplayer Totem oder das beliebte Deskbar-Applet. Das Programm Capuchin http://capuchin.k-d-w.org läuft im Hintergrund, lädt entsprechende Erweiterungen herunter und installiert sie. Über die D-Bus-API können alle Anwendungen auf die Dienste von Capuchin zugreifen. Ebenso steht eine auf der Glib basierende Schnittstelle zur Verfügung. Den ersten in Python erstellten Prototyp hat der Autor jetzt in C# umgeschrieben und veröffentlicht. Die C-Anbindung macht es trotzdem möglich, Capuchin in C- oder C++-Anwendungen einzubinden.

Ähnlichkeiten zum Freedesktop-Projekt "Get Hot New Stuff" http://ghns.freedesktop.org/ sind nicht zu übersehen. Jedoch verfolgt letzteres andere Ziele: Es will dem Benutzer ein Werkzeug an die Hand geben, um Dateien über das Internet auszutauschen. Für die nächste Version von Capuchin stehen noch einige Arbeiten offen – die Roadmap http://capuchin.k-d-w.org/node/9 gibt darüber Auskunft.

OpenOffice-Konferenz beim Linuxtag

Das Projekt Openoffice.org nutzt den Linuxtag 2008 in Berlin für eine eigene Vortragsreihe. Zu den Themen der zweitägigen Open-Office-Veranstaltung (29. und 30. Mai) zählt die nächste große Release, Open Office 3.0, die im Herbst ansteht. Referenten der Städte München und Freiburg berichten überdies von der Migration der Stadtverwaltungen von Microsoft Office auf die freie Bürosuite. Daneben gibt es Vorträge zum ODF-Standard, dem UNO Component Model sowie einen Überblick zur Programmierung von Erweiterungen. Das Projekt hat das vorläufige Programm auf seinen Webseiten unter http://de.openoffice.org/linuxtag2008/ veröffentlicht.

Diskussion um reduzierten Speicherverbrauch

Auf der Mailingliste http://mail.gnome.org/archives/desktop-devel-list/2008-February/msg00214.html entstand Ende Februar ein längerer Diskussionsfaden zum Dauerthema Speicherverbrauch. Da Gnome für kleine Rechner immer noch zu viel wertvollen Arbeitsspeicher verbrät, debattierten die Teilnehmer über Möglichkeiten, diesem Umstand beizukommen. Im Gnome-Wiki http://live.gnome.org/MemoryReduction/LowMemoryHacks findet sich eine Anleitung, wie Otto Normalanwender etwas Speicher einsparen kann. Aber auch das Beschleunigen von Anwendungen lässt sich recht einfach realisieren: Benötigen Sie beispielsweise den Kalender von Evolution nicht, löschen Sie die Dateien GNOME_Evolution_Calendar_2.10.server und GNOME_Evolution_Calendar_AlarmNotify_2.10.server im Verzeichnis /usr/lib/bonobo/servers/. Es ist abzusehen, dass dieses Thema noch reichlich Potenzial für zukünftige Diskussionen bietet.

Kurz notiert

Am 23./24. August 2008 findet zum dritten Mal an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin bei Bonn die FrOSCon statt, eine zweitägige Konferenz rund um die Themen Freie Software und Open Source. Im Vordergrund der Konferenz steht ein reichhaltiges Vortragsprogramm, das aktuelle Themen aus dem Bereich Freie Software und Open Source beleuchtet. Darüberhinaus haben Entwickler großer Projekte hier Gelegenheit, eigene Treffen oder auch ein eigenes Programm zu organisieren.

Mit Videotelefonie im Vollbildmodus wartet das neue Skype 2.0 auf (http://www.skype.com/download/skype/linux/). Zu den neuen Funktionen zählen daneben eine Login-Funktion für die Kommandozeile, verbessertes Handling eingehender und ausgehender Anrufe durch Click-and-hold des Call-Buttons sowie ein Gebührenzähler für Anrufe ins internationale Telefonnetz. Neben VoIP stellt Skype auch Instant-Messaging-Funktionen bereit.

Der Linux-Consultant Mathias Kettner hat Version 1.0 seiner Software Waitmax veröffentlicht (http://mathias-kettner.de/waitmax.html). Das Tool ist zum Einsatz in Shellskripten gedacht: Es startet ein anderes Programm in einem neuen Prozess und wartet danach eine einstellbare Zeitdauer. Ist der Prozess bis dahin nicht beendet, schickt ihm Waitmax ein TERM-Signal. Über den Kommandozeilen-Parameter -s lassen sich auch andere Signale senden.

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude hat in einem Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Glos die Bedenken der bayerischen Landeshauptstadt gegen eine ISO-Normierung von Microsofts Office-OpenXML-Format dargelegt: Der Wettbewerb werde durch konkurrierende Standards geschwächt, der Einsatz von freier Software in der Kommune beeinträchtigt und der Dokumentenaustausch unter den Behörden und mit den Bürgern erschwert. München brauche den existierenden Standard ODF.

Die Free Software Foundation hat die Juristenplattform Groklaw und den Linux-Kernel-Programmierer Harald Welte für ihre Arbeit ausgezeichnet. Groklaw (http://www.groklaw.net) erhielt den Preis als "Project of Social Benefit" für seine exzellente Informationsarbeit. Harald Welte verdiente sich den "Award for the Advancement of Free Software" für seine Arbeit am Kernel und seinen Einsatz gegen Unternehmen, die gegen die GPL verstoßen (http://gpl-violations.org).

Bis zum 17. April soll nach einem Ideenwettbewerb und anschließenden Wahlen (http://www.debian.org/vote/) der neue Debian-Projektleiter feststehen. Sam Hocevar tritt nicht wieder an, um den Posten bewerben sich Steve McIntyre (Großbritannien), Raphael Hertzog (Frankreich) und Marc Brockschmidt (Deutschland).

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