Rundum ausgewogen
OpenOffice im Produktiveinsatz
Fazit: Für den produktiven Einsatz gerüstet
Grob geschätzt, bietet OpenOffice mehrere tausend Funktionen, von denen man im Büroalltag aber nur einen Bruchteil regelmäßig benötigt. Das Büropaket muss daher zwei großen Anwendergruppen gerecht werden: Die Brot-und-Butter-Nutzer, für die Writer eine bessere Schreibmaschine und Calc ein ausgefeilter Taschenrechner ist, finden sich mit den Anwendungen problemlos zurecht. Und Poweruser, die komplexe Aufgaben zu bewältigen haben, finden in OpenOffice alles, was sie dafür brauchen.
Vorbildlich ist die Offenheit von OpenOffice: Alle wichtigen Dateiformate beherrscht die Suite ebenso wie international anerkannte Standardformate zum Dokumentenaustausch. Hier liegt die freie Suite deutlich vor ihren Mitbewerbern. Ein dickes Plus gibt es auch für den direkten Export in PDF, zumal kommende Versionen auch die Möglichkeit mitbringen sollen, PDF-Dokumente zu öffnen und zu bearbeiten.
[1] OpenOffice (deutsch): http://de.openoffice.org/
[2] Wikipedia über Marco Börries: http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rries
[3] Was ist OpenOffice? (PDF-Dokument): http://de.openoffice.org/doc/oooauthors/intro_deutsch.pdf
[4] Peter Kreussel, "Elektronische Zeichenfeder", LinuxUser 05/2005, S. 53, http://www.linux-user.de/ausgabe/2005/05/053-inkscape/
[5] Wikipedia über ODF: http://de.wikipedia.org/wiki/OpenDocument



