Aufmacher

Distribits

01.01.2008

Damn Small Linux, die vierte

Damn Small Linux (http://www.damnsmalllinux.org) legt nach fünf Release-Kandidaten nun die Version 4.0 vor. Zu den wichtigsten Neuerungen des nur knapp 50 MByte großen Systems gehört die Möglichkeit, dokumentenzentriert und mit Drag & Drop zu arbeiten. Das System macht in der aktuellen Version intensiven Gebrauch von Skripten, die in der Sprache Lua (http://www.lua.org) geschrieben sind. Sie übernehmen Aufgaben wie das Einrichten eines Druckers oder das Bearbeiten von Druckaufträgen und ermöglichen auch den Wechsel zwischen den Windowmanagern Fluxbox, WM, JWM und SWM.

Der Kernel trägt die Versionsnummer 2.4.31; der Einsatz eines Kernels 2.6 scheidet aus Platzgründen aus. An Software für den Desktop bringt DSL den Mediaplayer XMMS, den stark limitierten, aber ressourcenschonenden Browser Dillo, das Mailprogramm Sylpheed und für anspruchsvolles Browsen im Netz Firefox mit. Als Textverarbeitung liegt der RTF-Editor Ted bei, als Spreadsheet-Software das leicht angestaubte Siag.

Alle Programme gehen sparsam mit den Systemressourcen um, sind allerdings auch nicht auf dem neusten Stand. Wem die Software zu alt oder zu wenig leistungsfähig erscheint, der erweitert das System mit Hilfe von MyDSL, einem umfangreichen Repository. Darin stehen Anwendungen als mountbare Images bereit, die ohne Installation auskommen. In MyDSL finden sich ausgewachsene Büroprogramme wie OpenOffice und umfangreichere Mailclients.

Als Live-Distribution hat Damn Small Linux vor allem das Ziel, den Speicherverbrauch auf Datenträger und Arbeitsspeicher gering zu halten. Mit knapp über 50 MByte groß passt DSL noch auf einen scheckkartengroßen CD-Rohling oder einen kleinen USB-Stick. Das System eignet sich für ältere Hardware. Auf Systemen mit mehr als 128 MByte Arbeitsspeicher lädt es sich komplett ins RAM, so dass das Laufwerk frei bleibt und der Rechner die Programme mit hoher Geschwindigkeit ausführt.

Die Sonne geht auf

Die Entwickler von OpenSolaris (http://www.opensolaris.org) um Debian-Gründer Ian Murdock haben erste Testversionen eines Live-Systems auf OpenSolaris-Basis zum Ausprobieren freigegeben. Neben den schon länger erhältlichen Quellen von OpenSolaris gibt es jetzt ein Live-System zum Testen. Es System verwendet die Bash als Shell, Gnome 2.20 als Desktop und integriert GNU-Tools. Als Standard-Dateisystem kommt ZFS zum Einsatz. Es ist so konfiguriert, dass sich ein Linux-Benutzer sofort zurecht findet.

Zur Installation des Systems auf der Festplatte liegt das grafische Programm Caiman bei. Weitere Pakete finden Sie in Repositories, die im Internet bereit stehen. Diese installieren Sie mit der Image Packaging System genannten Paketverwaltung.

OpenSolaris ist eine Distribution, die um den von Sun (http://www.sun.com) freigegebenen Kernel des hauseigenen Betriebssystems Solaris entsteht. Zur Zeit heißt das System noch Project Indiana; eine Namensänderung steht aber in Zukunft an. Zur Zeit ist Project Indiana noch eine große Baustelle, doch die Entwickler wollen bis März 2008 eine stabile Version fertig bekommen und dann alle sechs Monate ein aktualisierte Distribution herausbringen.

Linux mit Fluxbox

Unter dem etwas sperrigen Namen PCFluxboxOS (http://pcfluxboxos.wikidot.com/) existiert ein Derivat der Distribution PCLinuxOS (http://www.pclinuxos.org), das als Windowmanager auf Fluxbox setzt und auf der aktuellen Version von PCLinuxOS aufbaut. Es bringt aber Kernel 2.6.18.8 als Standard mit, der mit älterer Hardware besser klarkommt. Neue Kernel installieren Sie über das Paketmanagement via Synaptic nach.

Das System gibt es zur Zeit in zwei Varianten: Tinyflux und Midiflux. Tinyflux enthält in einem 235 MByte großen ISO-Image ein kompaktes System, das ausschließlich Gtk-basierte Anwendungen enthält. Mit dabei sind unter anderem Abiword, Netscape mit integriertem Flash-Plugin als Browser und Sylpheed als Mailprogramm. Als Dateimanager kommen der von XFCE übernommene Thunar und Emelfm zum Einsatz. Das PCLinuxOS Control Centre fasst alle wichtigen Systemeinstellungen unter einer Oberfläche zusammen. Ein grafisches Installationsprogramm hilft beim Einrichten des Systems auf der Festplatte.

Midiflux enthält alle Anwendungen aus Tinyflux. Mit einer Downloadgröße von 368 MByte fällt es aber immer noch relativ kompakt aus. Die wichtigsten zusätzlichen Programme sind die Tabellenkalkulation Gnumeric, das Kalenderprogramm Sunbird und der Videoplayer VLC.

Anfang 2008 sollen Varianten mit Gnome- und KDE-Programmen erscheinen, die neben Fluxbox auch die Installation von Gnome oder KDE als Desktop erlauben. PCFluxbosOS wirkt sauber konfiguriert und sieht mit seinen an das Oxygen-Style von KDE 4 angelehnten Icons zeitgemäß aus.

LPI für Europa

Das Linux Professional Institute (http://www.lpi.org) hat mit LPI Central Europe (LPICE) (http://www.lpice.eu) einen europäischen Ableger ins Leben gerufen. LPICE erarbeitet in Europa hersteller- und distributionsunabhängige Zertifizierungen und bietet entsprechende Prüfungen an. Neben einem Büro in Kassel hat das LPICE eine viersprachige Webseite eingerichtet, auf der sich Interessenten über die Angebote informieren können.

Weiterhin plant LPICE, mit Herstellern aus Zentraleuropa spezielle Zertifizierungen zu entwickeln. Bereits für das nächste Jahr steht eine Zusatzqualifikation zur LPI-Zertifizierung LPIC-1 für Systeme von Univention (http://www.univention.de) an. Die Beta-Version des Tests möchte LPICE zur CeBIT fertig haben, Ende April gibt es voraussichtlich erste Prüfungen in deutscher Sprache.

Vorstand für OpenSuse

OpenSuse (http://www.opensuse.org) hat sich einen Vorstand und Richtlinien gegeben, die die Entwicklung der Distribution begleiten sollen. OpenSuse-Entwickler und Community haben die Richtlinien erarbeitet, Novell bot dabei Schützenhilfe. Die Richtlinien enthalten Werte wie Wahlfreiheit, Qualität, Standards und Transparenz. Die leitenden Entwickler versprechen, auf die Bedürfnisse der Anwender zu hören.

Der Vorstand besteht aus fünf Mitgliedern. Drei stellt Novell (http://www.novell.de), das sich immer noch maßgeblich an der Projektarbeit beteiligt, zwei kommen aus der OpenSuse-Community. Novell bestimmt den Vorsitzenden des Vorstandes und behält sich zudem ein Vetorecht gegen alle Entscheidungen vor. Der jetzt eingesetzte Vorstand besteht aus Pascal Bleser, Francis Giannaros, Stephan Kulow und Frederico Mena-Quintero. Andreas Jäger, einer der Gründer von OpenSuse, agiert als Vorsitzender.

Ubuntu nach eigenem Gusto

Mit dem Ubuntu Customization Kit (UCK) 2.0 (http://uck.sourceforge.net) steht ein Werkzeug bereit, das es relativ einfach macht, die Installations-CDs von Ubuntu, Kubuntu (http://www.kubuntu.org) und Xubuntu (http://www.xubuntu.org) an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Mit dem UCK ist es möglich, eigene bootfähige Live-CDs zu erstellen, die genau die Anwendungen enthalten, die der Ersteller dabei haben möchte. Das Hinzufügen und Entfernen von Programmen funktioniert skriptgesteuert. Ferner ist es möglich, die Bootsequenz zu verändern oder eigenen Funktionalität in die Distribution einzubauen.

Das UCK besteht aus einer Reihe von Skripten, die dabei helfen, das System zusammenzustellen. Als Ausgangspunkt für die Konstruktion eines individuellen Systems bietet sich Minibuntu (http://minibuntu.crealabs.it/) an. Minibuntu enthält nur den minimalen Programmumfang, den ein lauffähiges System braucht. Weitere Programme und Desktops ergänzen Sie mit UCK. Das Tool steht auf der Projekthomepage als Quelltext und als Debian-Paket zum Download bereit. Es unterstützt neben der x86-Architektur auch Systeme mit x86_64-, PPC- und IA64-Prozessoren.

Slackware für 64-Bit-Systeme

Unter dem Namen Bluewhite64 Linux (http://www.bluewhite64.com) entsteht schon seit einiger Zeit eine Variante des aktuellen Slackware für 64-Bit-Systeme. Zum Ausprobieren eignet sich ein Mini-System, das lediglich 257 MByte auf einer CD einnimmt. Dennoch zeigt sich die Software für die tägliche Arbeit komplett. Der verwendete Kernel trägt die Versionsnummer 2.6.23.8; X.org ist in Version 7.2 dabei.

Als Desktop kommt KDE 3.5.8 mit KOffice 1.6.3 zum Einsatz. Zum Browsen im Netz steht Firefox 2.0.0.9 bereit. Thunderbird liegt ebenfalls in einer aktuellen Version bei. Als Grafikprogramm steht Ihnen Gimp in Version 2.4.1 zur Verfügung. Der Instant Messenger Pidgin ist in Version 2.2.2 dabei. Das Live-System erlaubt mit Hilfe eines grafischen Programms die Installation auf die Festplatte, wo Sie es bei Bedarf mit Software aus dem Bluewhite-Pool erweitern.

Kurz notiert

Die Live-Distribution Sidux (http://sidux.com) ist in Version 2007-04 erschienen. Es basiert auf Debian Sid Die Entwickler widmeten sich in dieser Version besonders der Stabilität des Kernels, der jetzt in Version 2.6.23 vorliegt und einige Patches enthält, die noch der Beobachtung unterliegen. So enthält er verbesserten Support für einige aktuelle WLAN-Chipsätze und erlaubt den Einsatz als Gastsystem in Virtualbox OSE. Als Desktop verwendet Sidux KDE 3.5.8, X.org ist in Version 7.3 dabei.

Jeremy Kerr hat Patches für die freie Router-Firmware OpenWRT (http://openwrt.org) veröffentlicht, die es ermöglichen, das System auf der Playstation 3 von Sony zu installieren. OpenWRT arbeitet eigentlich als freie Firmware auf Routern von Linksys und anderen Herstellern, wobei es die werksseitig vorhandene Firmware ersetzt.

Auf dem Ubuntu Developer Summit haben die Entwickler von Ubuntu Linux (http://www.ubuntu.com) entschieden, sich vom braunen Artwork der Distribution zu verabschieden. Die kommende Version der Distribution, die im April 2008 erscheint, soll eine in Orange und Schwarz gehaltene Oberfläche erhalten. Die neu zu erstellenden Symbole folgen den Tango-Richtlinien von Freedesktop.org. Die Entwickler der KDE-basierenden Ubuntu-Variante Kubuntu (http://www.kubuntu.org) haben sich entschieden, weiterhin auf KDE 3.5 als Standard-Desktop zu setzen, möchten aber die Oxygen-Symbole des kommenden KDE 4 verwenden.

Das Ubuntu-Derivat Mythbuntu (http://www.mythbuntu.org) erleichtert den Aufbau eines Festplatten-Recorders erleichtert. Es basiert auf Xubuntu, als Festplattenrecorder und Fernsehsoftware findet das freie MythTV Verwendung, das die Sendungen in unterschiedlichen Formaten aufzeichnet und sich über Plugins erweitern lässt. Die Installation des Systems und die Konfiguration erfolgen über grafische Programme. Mythbuntu 7.10 steht für x86- und x64-Systeme auf der Homepage der Distribution zum Download bereit.

Die Regierung von Mazedonien veranlasst in den Schulen des Landes die Installation von mehr als 180 000 Workstations mit Edubuntu 7.04. Dank des Projekts haben alle Schüler der Sekundarstufen I und II Zugriff auf einen Rechner. Die Hardware basiert auf Rechnern von NComputing X300 (http://www.ncomputing.com). Die Host-Rechner stammen vom chinesischen Hardware-Hersteller Haier. In den Klassen versorgt immer ein Host-PC sechs Terminals. Die Terminals nehmen zirka 5 Watt an Leistung auf und kosten pro Arbeitsplatz etwa 70 US-Dollar.

Zenwalk 4.8 (http://www.zenwalk.org) ist jetzt auch als Live-Version zu haben. Die Live-CD enthält alle Programme der Desktop-Edition und erlaubt den Einsatz ohne Installation. Nutzerdaten speichern Sie auf einer Festplattenpartition oder einem USB-Medium, um sie beim nächsten Start wieder einzulesen.

Der kanadische Distributor Xandros (http://de.xandros.com) eröffnet ein Büro in Frankfurt am Main. Mit Hilfe dieser Niederlassung möchte sich Xandros besser auf dem europäischen Markt positionieren. Das Büro soll neben dem deutschen und europäischen Markt auch die Länder des Nahen Ostens und Afrikas betreuen.

Mit Ubuntu JeOS 7.10 stellen die Macher von Ubuntu (http://www.ubuntu.com) ein System speziell für virtuelle Appliances zum Download bereit. JeOS (Just Enough Operating System) ist eine abgemagerte Variante von Ubuntu 7.10. Es ist auf den Einsatz in virtuellen Appliances hin zugeschnitten, ganz besonders eignet es sich für die Virtualisierungsprodukte von Vmware. Das CD-Image von Ubuntu JeOS steht für x86-Maschinen auf den Download-Seiten von Ubuntu zum Herunterladen bereit.

Der Laptop des OLPC-Projekts (http://laptop.org) geht in Serie, wenngleich die Arbeiten an der grafischen Oberfläche noch nicht beendet sind. Als erstes sollen Uruguay und die Mongolei die XO-Laptop genannten Geräte erhalten. Uruguay bekommt in einer ersten Charge 100 000 Geräte, weitere 300 000 sollen in den nächsten Jahren folgen. Im Rahmen einer Spendenaktion, die zur Zeit in Nordamerika läuft, steht auch Privatleuten und Firmen der Kauf eines XO Laptops frei. Sie bezahlen dabei zwei Geräte, erhalten aber nur eines für sich. Das andere geht in Projekte, die das OLPC-Projekt aussucht.

Das israelische Unternehmen StartCom (http://linux.startcom.org) hat sein auf Red Hat Enterprise Linux basierendes StartCom Enterprise Linux auf die Version 5.1 aktualisiert. Das kostenlose Produkt nutzt die von Red Hat zum Download bereit gestellten Quellen von Red Hat Enterprise Linux. Nach dem Update ist StartCom Enterprise Linux nun auf dem gleichen Stand wie Red Hat Enterprise Linux 5.1.

Die Comodo Group, Hersteller der auf Systemsicherheit spezialisierten Distribution Trustix Secure Linux (http://www.trustix.org) stellt die Arbeit an der Distribution zum Ende des Jahres ein. Von da an veröffentlicht das Unternehmen keine Sicherheitsupdates und andere Verbesserungen mehr. Die Arbeit am ebenfalls von Comodo hergestellten, für den Unternehmenseinsatz konzipierten Trustix Enterprise Firewall (http://firewall.trustix.com/small) geht jedoch weiter. Noch in diesem Jahr plant die Firma eine neue Version.

Der amerikanische Distributor Red Hat hat das Business-Produkt Red Hat Enterprise Linux auf Version 5.1 aktualisiert (http://www.redhat.com/software/rhel). Diese Version verbessert die Virtualisierungsmöglichkeiten des Systems. Desktop-Systeme und vor allem Laptops profitieren von der überarbeiteten Energieverwaltung, die das Suspend-to-Disk und das Suspend-to-RAM verbessern. Das SATA-Subsystem haben die Entwickler auf Stand gebracht. Das Ext3-Dateisystem erlaubt jetzt Dateigrößen bis 16 TByte. Zudem profitieren Anwender vom besseren IPv6-Support. Durch zahlreiche Treiber-Updates nimmt die Menge der unterstützten Hardware deutlich zu.

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