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Distribits

01.12.2007

Ubuntu 7.10 und Variationen

Pünktlich Mitte Oktober ist Ubuntu 7.10 http://www.ubuntulinux.com) erschienen. Als auffälligste Neuerung stechen die standardmäßig aktivierten, über Compiz-Fusion realisierten 3D-Effekte auf dem Desktop ins Auge. Das Ausmaß des Eyecandy lässt sich in drei Stufen einstellen. Ansonsten bringt das System dieses Mal kaum umwälzende Neuerungen mit, die Entwickler arbeiteten im Wesentlichen am Feinschliff.

Xubuntu, die schlanke XFCE-Variante von Ubuntu, bringt allerlei Software für den täglichen Bedarf mit.

So ersetzt etwa beim Verwalten des Drucksystems das von Fedora stammende System-config-printer den alten, nicht mehr gewarteten Gnome-cups-manager. Ein automatisch eingerichteter, virtueller PDF-Drucker ermöglicht beliebigen Anwendungen, PDF-Dokumente zu erzeugen. Ebenfalls neu ist ein grafisches Programm zur Konfiguration des X-Window-Systems, sodass man zur Rekonfiguration von X.org nicht länger auf die Konsole ausweichen muss. Ubuntu greift in der aktuellen Version nun auch schreibend und nicht mehr nur lesend auf NTFS-Partionen zu. Als Desktop dient Gnome 2.20, OpenOffice liegt in der Version 2.3 bei. Zum browsen, mailen und chatten kommen Firefox und Thunderbird 2.0.0.6 sowie Pidgin 2.2.1 zum Zug, grafische Arbeit erledigt der Release Candidate von Gimp 2.4.

Kubuntu 7.10 (http://www.kubuntu.org) verwendet KDE 3.5.8 als Arbeitsumgebung. Die Entwickler wechselten zudem bei KDE-PIM auf den Enterprise-Zweig, um in Unternehmensumgebungen arbeiten zu können. Die Desktop-Suche Strigi integriert sich nahtlos in den Desktop. KMail kommt jetzt mit allen Programmen zum Verschlüsseln und Signieren mit GPG und S/MIME.

Xubuntu (http://www.xubuntu.org) benutzt XFCE 4.4.1 als Desktop und bringt zusätzlich einige Gtk-Anwendungen für die Internet- und Büroarbeit mit. Als Textverarbeitung versieht Abiword 2.4.6 seinen Dienst, die Tabellenkalkulation übernimmt Gnumeric 1.7.11. Xubuntu eignet sich durch seine niedrigen Systemanforderungen besonders für den Einsatz auf älterer Hardware.

Neu in der Ubuntu-Familie ist Gobuntu (http://www.ubuntu.com/products/whatisubuntu/gobuntu), das ausschließlich auf völlig freier Software sowie entsprechenden Grafiken und Anleitungen basiert. Ubuntu und seine Ableger liegen auf http://releases.ubuntu.com/ und http://cdimage.ubuntu.com zum Download bereit.

Mandriva 2008.0 ist fertig

Mandriva (http://www.mandrivalinux.com hat die Version 2008.0 der gleichnamigen Distribution zum Download freigegeben. Sie basiert auf Kernel 2.6.22 mit Unterstützung für Fair-Scheduling. Die Entwickler integrierten ein neues Subsystem zur Hardware-Erkennung, das besonders Grafikkarten, Soundkarten und WLAN-Chipsätze besser erkennt. X.org ist in Version 7.3 enthalten, der Composite-Manager Compiz Fusion 0.5.2 sowie das hauseigenen Metisse sorgen für 3D-Effekte auf dem Desktop. Daneben überarbeiteten die Entwickler das Mandriva-eigene Systemverwaltungstool, sodass Anpassungsarbeiten jetzt leichter von der Hand gehen. Als Desktops fungieren KDE 3.5.7 und Gnome 2.20, auch eine Vorschau auf KDE 4 lässt sich über das Paketmanagement installieren. Neben OpenOffice 2.2.1 finden sich Firefox und Thunderbird 2.0.0.6 unter der mitgelieferten Software, Gimp ist als Release-Kandidat der Version 2.4 mit von der Partie.

Das aktuelle Mandriva Linux punktet mit aktueller Software und bietet zudem die Möglichkeit, eine Vorschau von KDE 4 zu installieren.

Mandriva Linux 2008 steht zum Download via Bittorrent bereit. Es gibt Live-CDs mit dem KDE- bzw. Gnome-Desktop, von denen aus sich ein vollständiges System installieren lässt, sowie DVDs, die alle Pakete enthalten. Es gibt die Distribution in 32- und 64-Bit-Varianten, wobei für die x86_64-Architektur zurzeit noch keine Live-CDs zum Download bereit stehen. Neben den freien Varianten der Distribution offeriert der Hersteller Mandriva 2008 auch noch als Powerpack mit unfreien Treibern für Grafikkarten und Multimedia-Codecs. Die Preise für das Powerpack beginnen bei 39 Euro für die Download-Version, für die Box-Version wandern 69 Euro über den Ladentisch.

OpenSuse 10.3 mit vielen Verbesserungen

Neben Ubuntu 7.10 und Mandriva 2008 ist mit OpenSuse 10.3 (http://www.opensuse.org) dieser Tage die dritte wichtige Distribution fertig geworden. OpenSuse 10.3 verwendet Kernel 2.6.22.5, Gcc 4.2.1 und Glibc 2.6.1, RPM ist in Version 4.4.2 dabei. Die Paketverwaltung liegt jetzt in den Händen von Libzypp. Durch einige Optimierungen startet das System in der aktuellen Version wesentlich schneller als zuvor. Ein neues Programm richtet auf Wunsch im Bedarfsfall noch fehlende Multimedia-Codecs nach.

OpenSuse 10.3 gibt sich deutlich flotter als die Vorgänger, komplett ausgestattet und recht attraktiv.

X.org trägt die Versionsnummer 7.2, das System bietet über Compiz/Fusion standardmäßig 3D-Effekte. Als Desktop-Umgebungen stehen Gnome 2.20, KDE 3.5.7 und XFCE 4.4.1 zur Auswahl. Via YaST lässt sich auch eine Vorschau von KDE 4 installieren, die jedoch sehr unvollständig ist. Für die Büroarbeit bringt die neue Release OpenOffice 2.3RC3 mit, Pixelgrafiken verarbeitet Gimp 2.2.17, Firefox und Thunderbird tragen jeweils die Versionsnummer 2.0.0.6.

OpenSuse 10.3 liegt in verschiedenen Versionen auf dem Server des Projekts zum Download bereit. Die Entwickler empfehlen den Download der Ein-CD-Version, die sich eventuell benötigte Pakete aus dem Netz nachzieht. Diese Variante gibt es wahlweise mit Gnome oder KDE als Desktop. Daneben stellt das Projekt auch Images für DVDs sowie CD-Installationssätze bereit. OpenSuse arbeitet unter den Architekturen x86, x86_64 und PowerPC.

Was Kleines für die Brieftasche

Die auf Slackware basierende Live-Distribution Mitrax (http://www.mitraxlive.com/) passt mit 50 MByte zwar auf eine CD im Scheckkartenformat, bringt aber dennoch die wichtigsten Programme für die tägliche Büroarbeit mitbringt. Nach dem Start kopiert sich das System komplett in den Arbeitsspeicher und gibt das CD-Laufwerk wieder frei. Die Benutzerdaten lassen sich auf einem Speicherstick oder einer Festplatte ablegen und stehen beim nächsten Start wieder zur Verfügung.

Mitrax ist eine kompakte Distribution auch und gerade für ältere Hardware.

Mitrax eignet sich bestens als portables System für unterwegs, da es buchstäblich in die Brieftasche passt und Programme für alle wichtigsten Aufgaben mitbringt. Selbst auf urzeitlicher Hardware lässt sich mit der Distribution zügig arbeiten: Ein Pentium-I mit 100 MHz Taktrate und 64 MByte Arbeitsspeicher genügen bereits. Mitrax nutzt als Basis einen Kernel 2.6.9, den die Entwickler auf geringe Größe hin optimiert haben.

Abiword 2.2.3 und Gnumeric 1.4.0 (beide nicht mehr ganz taufrisch) zeichnen für die Büroarbeit verantwortlich, Opera 7.54 dient als Browser und E-Mail-Client. Für die Bildbearbeitung liegt Gimp 1.2.5 bei, zum Brennen von CDs dient Simple CDR-X 1.3.2 mit. Das Abspielen von Multimediadaten übernimmt MPlayer. Daneben bringt Mitrax auch Programme für Security-Audits im Netzwerk mit: Airsnort überprüft WLANs auf sichere Konfiguration, bei Ettercap handelt es sich um einen Netzwerksniffer, und Nmap dient als LAN-Scanner.

Elpicx – Linux zum Lernen

Die Live-DVD Elpicx 1.1 (http://www.elearnit.de/live_cds/elpicx) hilft beim Lernen für die Prüfungen des Linux Professional Institute (LPI, http://www.lpi.org). Das Dualboot-System startet wahlweise ein aktuelles Knoppix oder CentOS 4.3 und enthält die Kernel 2.4.27 und 2.6.19.1, jeweils als Quelltext und übersetzt.Elpicx wurde von Karl Schock (http://www.elearnit.de) zusammengestellt, der selbst Kurse zur Vorbereitung auf die LPI-Prüfungen anbietet.

Um die LPI-Zertifikation LPIC zu erhalten, muss ein angehender Linux-Systemadministrator vier Prüfungen in einer bestimmten Reihenfolge ablegen. Elpicx hilft beim Lernen für die beiden ersten Tests 101 und 102, nach deren Bestehen der Absolvent den Titel "Junior Level Administrator" erhält. Zur Prüfungsvorbereitung dienen die Übungsaufgaben für LPIC-102 von Karl Schock sowie zwei Preperation Guides von McKinnon/Bisson für LPIC-101 und -102 enthalten. Mit an Bord ist zudem die Testsimulation Lpisim 0.8, die auch Fragen zur weiterführenden Prüfung 201 umfasst.

Linspire Numero Sechs

Die Distribution Linspire 6.0 (http://www.linspire.com) des gleichnamigen amerikanischen Distributors ist fertig. Sie basiert in dieser Version erstmals auf Ubuntu statt auf Debian. Als Ergebnis eines Abkommens zwischen Linspire und Microsoft liefert Linspire von Microsoft lizenzierte Codecs für Multimedia-Inhalte mit. Im Gegensatz zu Ubuntu nutzt Linspire KDE als Desktop, das in Version 3.5.6 beiliegt. Firefox kommt out of the box mit Flash-Inhalten klar, zur Darstellung von PDF-Dokumenten dient der Acrobat Reader. Linspire 6 ist an das Click-n-Run-System (CNR) von Linspire angebunden, das es erlaubt, Software mit wenigen Mausklicks aus dem Browser heraus zu installieren. Neben freier Software hält CNR auch eine ganze Reihe kostenpflichtiger Programme zum Download bereit. Linspire 6.0 kostet als Download-Version 50 US-Dollar. Das auf Linspire basierende kostenlose Freespire (http://www.freespire.org), das ebenfalls einige proprietäre Treiber und Codecs enthält, ist seit August erhältlich.

Globaler Desktop noch im November

Red Hat (http://www.redhat.com) wird den "Global Desktop", seine Linux-Variation für Entwicklungsländer, voraussichtlich noch im November 2007 anbieten. Er soll als Betriebssystem für Regierungsorganisationen und Firmen in Entwicklungs- und Schwellenländern dienen. Auf der Basis von Red Hat Enterprise Linux 5.1 enthält der Global Desktop den Kernel 2.6.22, Gnome 2.16, Firefox, Evolution und OpenOffice. Zusätzlich hat Red Hat Codecs für Windows-Mediaformate wie WMA, WMV und WMS bei der Firma Fluendo lizenziert. Offizielle Stellen können Global Desktop über den Hersteller beziehen, ein Verkauf an Privatpersonen hat Red Hat nicht vorgesehen. Da der Distributor aber die Quellen der freien Systemteile zum Download bereit stellen will, dürften wohl bald freie Klone des Global Desktop entstehen.

Novell bringt IT-Suite für kleine Unternehmen

Novell hat mit der "Open Workgroup Suite Small Business Edition" (http://www.novell.com/smallbiz) ein Produkt auf den Markt gebracht, das für kleine und mittlere Unternehmen den IT-Grundstock bilden soll. Die Basis für die Open Workgroup Suite Small Business Edition bildet Suse Linux Enterprise, mit an Bord sind Novell Groupwise als E-Mail- und Kalenderserver, Novell Open Enterprise Server für Druck-, Speicher- und Verwaltungsdienste, Suse Linux Enterprise Server als Applikationsserver sowie Suse Linux Enterprise Desktop als Client. Die Novell-Version von OpenOffice für Windows und Linux findet sich ebenfalls im Paket.

Die Open Workgroup Suite Small Business Edition unterstützt maximal 5 Server und 200 Anwender. Als Installationsmedium dient eine einzige DVD, das Einrichten dauert laut Hersteller rund eine Stunde. Je fünf Nutzer fallen Lizenzkosten von 329 Euro an, 30 Tage Installationssupport sowie unbegrenzte Internet- und Chat-basierte Unterstützung inklusive. Die Open Workgroup Suite Small Business Edition gibt es ab sofort bei Novell.

Kurz notiert

Fedora 8 (http://fedora.redhat.com) biegt in die Zielgerade ein. In die dritte und letzte Testversion integrierten die Entwickler überraschend noch ein Programm zur nachträglichen Installation von Multimedia-Codecs. Fedora nutzt jetzt einen Tickless-Kernel, der für weniger Stromverbrauch sorgen soll. Daneben gibt es einen neuen Network-Manager, ein beschleunigte Paketverwaltung und die freie Java-Umgebung IcedTea. Hält das Projekt den für Anfang November geplanten Releasetermin, finden Sie Fedora 8 auf der nächsten LinuxUser-Heft-DVD.

Die Entwickler von Grml (http://www.grml.org), einer Live-Distribution für Systemrettung, haben unter daily.grml.org einen Service eingerichtet, bei dem sich tägliche Schnappschüsse der Distribution herunterladen lassen. Zur Zeit gibt es dort zwölf ISO-Images zur Auswahl. Neben Grml-small und Grml gibt es mit Grml-medium nun auch eine Variante mittlerer Größe. Grml basiert je nach Variante auf Debian "Etch" oder "Sid" und läuft nativ auf 32- und 64-Bit-PCs.

Palm (http://www.palm.com) verschiebt die Freigabe seines Linux-basierenden Palm OS um ein Jahr. Ursprünglich sollte das Betriebssystem Ende 2007 zur Verfügung stehen. Der Aufwand, das bestehende Palm OS für einen Linux-Kernel umzubauen, war höher als erwartet. Um die Fertigstellung des neuen Systems schnell abzuschließen, hat Palm die Entwickler des vor kurzem eingestampften Mini-Notebooks Foleo in die Betriebssystementwicklung umgesetzt.

Die neunte Debian-Entwicklerkonferenz DebConf (http://debconf8.debconf.org – gezählt wird entwicklertypisch von Null) findet im August 2008 im argentinischen Mar del Plata stattfinden. Entwickler und Unterstützer von Debian sind eingeladen, eine Woche lang Vorträgen zu lauschen und durch persönlichen Kontakt ihre Zusammenarbeit zu verbessern. Im Vorfeld der Konferenz findet ein informelles DebCamp statt, auf dem die Entwickler zusammen an Debian arbeiten.

Das Fedora Unity Project (http://fedoraunity.org) bietet aktualisiert Medien von Fedora 7 zum Download an. Die CD- und DVD-Images enthalten alle seit der Veröffentlichung von Fedora 7 erschienen Updates. Das erspart Anwendern das zeitraubende Aktualisieren des Systems nach der Installation. Die CD- und DVD-Images stehen für die Architekturen x86 und x86_64 auf dem Server von Fedora Unity und einigen Spiegelservern zum Download bereit.

Das kompakte Zenwalk (http://www.zenwalk.org) ist in Version 4.8 erschienen. Ein Kernel der Versionsnummer 2.6.22-9 sorgt per Tickless-Scheduling für stromsparenden Betrieb. Das kommt besonders Notebooks zugute, ebenso wie die Fähigkeit der in Zenwalk verwendeten automatischen X-Konfiguration, Breitbilddisplays zu erkennen. Statt Firefox und Thunderbird finden sich die Gegenstücke Iceweasel und Icedove aus dem Debian-Projekt. Zenwalk verwendet XFCE 4.4.1 als schlanken Desktop, in den Repositories stecken jedoch auch KDE 3.5.7und Gnome 2.18.3.

Arch Linux (http://www.archlinux.org) hat einen neuen Projektleiter. Der bisherige Amtsinhaber Judd Vinet gibt aus Zeitmangel seinen Posten an Aaron Griffin ab. Vinet bleibt Arch Linux aber als Berater und Programmierer weiter verbunden. Das seit 2001 existierende Arch Linux versteht sich als möglichst einfaches System, was allerdings nicht identisch mit "einsteigerfreundlich" sein muss: Vielmehr erfolgt die Konfiguration ausschließlich über Klartextdateien.

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