Bleibender Eindruck
Gnome 2.20 im Detail
Design-Schmiede
Den Interface-Designer Glade (siehe Abbildung 14) gibt es seit den frühen Gnome-Versionen. Der Programmierer schraubt mit ihm per Drag & Drop grafische Frontends zusammen, wodurch sich der Zeitaufwand beträchtlich minimiert. Glade ist in der Version 3.4 ein Stück erwachsener geworden: Viele bisher freischwebenden Fenster – darunter die Werkzeuge, der Editor und das Palettenfenster – docken sich an das Hauptfenster an. Interessierte Entwickler finden unter [8] mehr Informationen zu dem hervorragenden GUI-Werkzeug.
Informationen für alle
Bereits in der Vergangenheit standen unter http://developer.gnome.org/ ausführliche Informationen zur API und Dokumentationen zu Usability-Studien für Übersetzer und das Dokumentationsteam bereit. Die neue Seite http://library.gnome.org/ wartet mit einem noch größerem Umfang an Benutzer- und Entwicklerdokumentation auf. Wiederum geht die Seite aus den Anstrengungen des "Google Summer of Code" hervor. Die zukünftige Anlaufstelle enthält eine laufend aktualisierte Dokumentation, die teilweise sogar schon ins Deutsche übersetzt ist.



