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Bleibender Eindruck

Gnome 2.20 im Detail

Accessibility

Die von Sun initiierte Accessibility-Initiative, die bis ins Jahr 2001 zurückreicht, macht unter Gnome weiter Fortschritte. Orca (Abbildung 13), der Standard-Bildschirmleser, bringt Unterstützung für Sprachsynthese, Vergrößerung von Bildschirmausschnitten und Braille-Zeilen mit. Das Programm arbeitet anwendungsabhängig, was bedeutet, dass es sich an den Funktionsumfang und Unterschiede bei der Benutzung einer Applikation entsprechend anpasst. In diese Kategorie fallen neuerdings auch OpenOffice, Firefox, Pidgin und Java-Anwendungen. Der Umgang mit Kontexthilfen, Benachrichtigungen, Fortschrittsbalken sowie die Fähigkeit, sich an die Aussprache bestimmter Wörter anzupassen, bereiten Orca in der neuesten Iteration keinerlei Probleme mehr.

Abbildung 13

Abbildung 13: Gnomes Stärke war immer schon die barrierefreie Bedienung: Orca fasst alle Einstellungen in einem Dialog zusammen.

Freie Hand für Admins

Lange Zeit wurde der Lockdown-Mechanismus bei Gnome eher stiefmütterlich behandelt – bis Pessulus und Sabayon auf der Bildoberfläche erschienen und dem Administrator ein mächtiges Werkzeug zur Konfiguration in die Hand gaben. In den letzten Wochen integrierte der bei Novell angestellte Federico Mena Quintero das Lockdown-Programm Pessulus in Sabayon. Der Benutzerprofil-Editor Sabayon erstellt systemweite, auf die Bedürfnisse eines Unternehmens zugeschnittene Profile erstellt. Dies geschieht innerhalb einer interaktiven Gnome-Sitzung, die in einem eingebetteten Fenster läuft. Einzelne Einstellungen, die als GConf-Werte gespeichert sind, ändern Sie beliebig über die bequeme Administrationsoberfläche. Neu hinzu kommt in Gnome 2.20 die Möglichkeit, Änderungen an den OpenOffice-Komponenten vorzunehmen. Damit unterstützt Sabayon jetzt eine breite Palette von Programmen, darunter Mozilla/Firefox und selbstverständlich Gnome-Anwendungen.

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LinuxUser 05/2014

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