Fazit

Wer lediglich regelmäßig textlastige Dokumente wie Anleitungen oder How-Tos zum Betrachten aus dem Netz herunterlädt, ist mit allen drei Programmen gleichermaßen gut bedient. Anders sieht es im professionellen Bereich aus, wenn PDF-Dokumente zu Präsentationszwecken mit vielen grafischen Elementen und einem anspruchsvollen Layout versehen sind: In diesem Fall führt kein Weg am Adobe Reader vorbei. Einzig der originale Reader leistet sich bei aufwendigen Layout-Elementen keinerlei Darstellungsschwächen. Zudem ist bei Adobes Produkt mit der neuen Version 8.1.1 eine sehr sorgfältige Weiterentwicklung zu erkennen. Der Reader wartet nicht nur mit einer einfacheren und optisch angenehmeren Oberfläche auf, sondern arbeitet auch deutlich schneller. Zudem bietet er einige Zusatzfunktionen, die die freien Reader noch vermissen lassen.

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