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Tetris in der dritten Dimension

Tetris zählt ohne Zweifel zu den Klassikern der Geschicklichkeitsspiele: Kaum ein PC-Anwender, der nicht schon versuchte, die herabfallenden Objekte geschickt anzuordnen. Das Tetris-Derivat Blockout 2 (http://www.blockout.net/blockout2/) verlangt vom Spieler nun dreidimensionales Vorstellungsvermögen, um die fallenden Blöcke richtig einzufügen. Das Spiel ist dem Klassiker Blockout von 1989 nachempfunden.

Dabei schaut der Spieler von oben in einen Schacht und sieht die Steine fallen. Während des Falls lassen die Steine um alle drei Achsen drehen. Durch geschickte Rotation bringt der Spieler sie in die richtige Lage bringen. In den ersten Leveln bleibt die Fallgeschwindigkeit noch gering, sodass der Spieler genügend Zeit hat, sich an die Steuerung mit sechs Tasten zu gewöhnen und die richtige Position für den jeweiligen Stein zu finden. Mit höherem Schwierigkeitsgrad steigt jedoch die Fallgeschwindigkeit, so dass ein falscher Dreher schnell das Spiel verhagelt.

Bei welchen Schwierigkeitsgrad der Spieler startet, bleibt ihm selbst überlassen. Breite und Tiefe des Schachts lassen sich vor Beginn in der Konfiguration ebenso frei definieren wie die Tastaturbelegung. Wer seine Leistungen mit anderen Spielern vergleichen will, kann außerdem seinen erzielten Highscore aus dem Spiel heraus auf die Blockout-Website laden. Online gegen andere Spieler anzutreten ist hingegen nicht möglich – aber Blockout fordert den Spieler auch so genug. Blockout steht fertig compiliert zum Download bereit und lässt sich nach dem Entpacken direkt aus dem Verzeichnis spielen. Eine Installation ist nicht notwendig.

Bei der Tetris-Variante Blockout 2 ist dreidimensionales Denken gefragt.

Perl-Code komfortabel testen mit Perl Console

Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich bei Perl Console (http://www.sukria.net/perlconsole.html) um ein kleines Skript, das interaktives Arbeiten mit Perl-Befehlen ermöglicht. Entwickelt wurde das Programm, um Entwicklern von Perl-Modulen eine Testumgebung zu bieten. Sowohl erfahrene Programmierer als auch Perl-Neulinge haben so Gelegenheit, Codefragmente zu testen, bevor sie diese in ihr Programm einbauen.

Perl Console ist ein noch sehr junges Projekt und soeben in der Version 0.3 erschienen. Im Gegensatz zum Vorgänger schrieb der Entwickler das Programm komplett um, wobei er einen objektorientierten Ansatz verfolgt. Außerdem erlaubt diese Version verschiedene Ausgabemodi wie Data::Dumper oder scalar.

Mit Perl Console lassen sich Befehle interaktiv testen.

Mit Ustunt fahren wie Evel Knievel

Ultimate Stunts (http://www.ultimatestunts.nl/) ist die freie Implementierung des DOS-Klassikers Stunts aus dem Jahre 1990. Wie das Original ist auch Ultimate Stunts ein 3D-Rennspiel, das dem Spieler das Gefühl gibt, selbst im Cockpit zu sitzen.

Nach dem Programmstart lenken Ungeduldige sofort einen Ferrari auf die Strecke. Erfahrene Stunt-Spieler hingegen haben in der Konfiguration die Wahl zwischen verschiedenen Fahrzeug- und Getriebetypen. Mit 10 Fahrzeugen vom Ferrari F40 bis zum Porsche 911 ist die Fahrzeugpalette recht übersichtlich. Neben unterschiedlichen Fahrzeugtypen sorgen 14 verschiedene Rennstrecken für Abwechslung. Mit dem im Spiel enthaltenen Editor lassen sich die Strecken außerdem beliebig manipulieren und komplett eigene Rennstrecken erstellen.

Ist die Entscheidung für Fahrzeug und Strecke gefallen, tritt der Spieler optional gegen die Uhr, den Rechner oder einen menschlichen Gegner an. Im Gegensatz zum Original von 1990 ist Ultimate Stunts netzwerkfähig, sodass der menschliche Gegner nicht am gleichen Rechner sitzen muss.

Die Wahl des richtigen Fahrzeugs kann bei Ultimate Stunts über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Msmtp: Schlanker SMTP-Client mit Extras

Viele Linux-Programme besitzen keine eigene SMTP-Unterstützung, sondern bedienen sich zum Versenden von Mails eines vorhandenen Mailservers. Damit der Anwender nicht gleich Sendmail installieren muss, gibt es Programme wie Msmtp (http://msmtp.sourceforge.net/). Der schlanke SMTP-Client nimmt Nachrichten von dritten Programmen an und leitet sie an einen SMTP-Server weiter. Er eignet sich dabei für den Einsatz mit Mutt ebenso wie für den Mailversand aus eigenen Shellskripten.

Aus Kompatibilitätsgründen versteht Msmtp die meisten Sendmail-Parameter und antwortet mit entsprechenden Exit-Codes. Es beherrscht alle gängigen Authentifizierungsmethoden wie PLAIN, LOGIN, CRAM-MD5, GSSAPI oder NTLM und ist in der Lage, via TLS/SSL eine verschlüsselte Kommunikation aufzubauen. Um nicht bei jedem Aufruf alle Parameter übergeben zu müssen, kann man alle Zugangsdaten wie SMTP-Server oder die Benutzerkennung in der Msmtp-Konfiguration hinterlegen. Dabei unterstützt das Programm die Verwaltung mehrerer Benutzerkonten, die es durch eindeutige Kontonamen unterscheidet. Beim Programmaufruf muss der Anwender nur den Kontonamen übergeben, um Msmtp korrekt zu konfigurieren.

Seit vier Jahren treiben die Programmierer die Entwicklung von Msmtp stetig voran und veröffentlichten jetzt die Version 1.4.3. Zu den Neuerungen dieser Release zählen die Option, das Benutzerkonto aus der Absenderadresse zu ermitteln, sowie die Umstellung der verwendeten Lizenz von GPLv2 auf GPLv3.

7. Practical Linux in Gießen

Zum siebten Mal findet in diesem Jahr die Informationsveranstaltung Practical Linux (http://www.practical-linux.de) in der Fachhochschule Gießen statt. Dort dreht sich am Samstag, den 27. Oktober zwischen 10 und 18 Uhr alles um das freie Betriebssystem. Neben der Fachhochschule unterstützen die Linux User Group Gießen und das Transferzentrum Mittelhessen die Veranstaltung. Neben den üblichen Vorträgen für Neueinsteiger liegt der Themenschwerpunkt in diesem Jahr auf den Bereichen "Sicherheit und Freiheit". Es lohnt sich in jedem Fall, diesen Termin vorzumerken.

Schulen erwärmen sich für Linux

Laut einer Studie des Dienstleisters DLGI (http://www.dlgi.org/de/news/ganze-meldung/meldung/42/) sehen immer mehr deutsche Schulen in Linux eine Alternative bei der Informatikausbildung. Von den 1200 im Rahmen der Studie befragten Schulen gaben rund die Hälfte an, nicht auf Windows Vista oder Microsoft Office 2007 umsteigen zu wollen. Dabei ziehen 12 Prozent aller Befragten den Umstieg auf Linux in Erwägung. Der Zuspruch für OpenOffice fällt noch deutlicher aus: Hier plant jede vierte Schule den Umstieg auf Open- oder StarOffice. Auf Microsoft Office 2007 setzt nur noch jede dritte Lehranstalt (36 Prozent). Woher dieser Richtungswechsel der Schulen rührt, geht aus der Studie jedoch nicht hervor.

OpenOffice erhält PDF-Import

Laut dem Blog des Sun-Entwickler Kai Ahrens (http://blogs.sun.com/GullFOSS/) plant ein Team von OpenOffice-Grafikentwicklern bei Sun die Implementierung eines PDF-Importfilters, der die PDF-Unterstützung der Bürosuite vervollständigen soll. Um das Ursprungslayout zu erhalten, wird der Filter das PDF in ein OODraw/Impress-Dokument umsetzen. Welcher Parser für das Einlesen der PDF-Dokumente zum Einsatz kommt, steht noch nicht fest. Da Xpdf und dessen Derivate wie Poppler aus Lizenzgründen nicht in Frage kommen, müssen die Entwickler wahrscheinlich einen eigenen Parser implementieren. Ungeachtet dessen gibt sich Ahrens von dem Projekt überzeugt und ist sicher, dass der Importfilter alle bisherigen Tools zur Nachbearbeitung von PDF-Dokumenten ersetzen wird. Er rechnet damit, dass schon in wenigen Monaten erste Beta-Versionen zur Verfügung stehen.

Come2linux 2007 – Linux für das Ruhrgebiet

Bereits zum dritten Mal in Folge findet in Essen die Come2linux (http://www.come2linux.org) statt. Am 10. und 11. November 2007 veranstalten die LUGs des Ruhrgebiets und der Umgebung ein Linux-Event, das trotz eines hochkarätigen Programms für Aussteller und Besucher kostenlos bleibt. Das ermöglichen die Kooperation mit der Fachschaft Systems-Engineering der Universität Duisburg-Essen sowie vielen Freiwillige, die ihren Einsatz unentgeltlich einbringen.

Das aus einem Themenpark sowie zahlreichen Vorträgen und Workshops) zusammengestellte Gesamtprogramm richtet sich vorwiegend an Linux-Ein- und Umsteiger sowie Lehrer und Schüler, aber auch fortgeschrittene Linuxer kommen auf ihre Kosten – etwa durch LPI-Prüfungen zum Sonderpreis.

Der Themenpark stellt als zentrales Element der Veranstaltung Alltagssituationen im Umgang mit Linux dar und demonstriert so, wie leicht die Arbeit unter dem freien Betriebssystem funktioniert. Hier kommen unter anderem OpenOffice (Büro), Gimp und Digikam (Grafik), MoneyPenny (Homebanking) und MythTV (Multimedia) zum Zug. Dass auch der Spaß nicht zu kurz kommt, zeigt ein eigener Spiele-Bereich. Dem Einsatz von Linux an Schulen demonstriert ein eigener "Seminarraum" mit Clients und Servern.

Vortragsprogramm und Workshops vertiefen die Themen des Themenparks und bieten daneben Ausblicke, etwa in Form einer Vorstellung der deutschen Fassung der GPLv3. Zusätzliche Themen und Veranstaltungen, wie etwa eine BSD-Ecke im Themenpark oder eine Keysigning-Party runden den Umfang der Veranstaltung ab.

Linux from Scratch runderneuert

Die deutsche Übersetzung der Version 6.3 der Selbstbauanleitung "Linux from Scratch" (LFS) ist am 29. August 2007, einen Tag nach der Veröffentlichung der englischen Originalversion, erschienen. LFS zeigt in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man ein Linux-System komplett aus Quellpaketen erstellt. So vermittelt es einen tiefen Einblick in Aufbau und Abläufe des Betriebssystems sowie viele nötige Kenntnisse, um ein Linux-System an ganz verschiedene Anforderungen anzupassen.

Die Version 6.3 verwendet gegenüber der Vorgängerversion zahlreiche aktuellere Pakete wie zum Beispiel Kernel 2.6.22.5, GCC 4.1.2 oder Glibc 2.5. Zudem verbesserten die Entwickler die Unterstützung für Unicode-Systeme und überarbeiteten die Anleitung hinsichtlich Klarheit und Genauigkeit. Die deutsche Anleitung zu Linux From Scratch 6.3 steht in verschiedenen Formaten (PDF, HTML-Archiv, Text, Online) zur Verfügung unter http://oss.erdfunkstelle.de/lfs-de/ zum Herunterladen bereit.

Kurz notiert

Nachdem die Free Software Foundation Ende Juni die Version 3.0 der Lizenzen GPL und LGPL freigegeben hat, kündigten die GCC-Entwickler jetzt an, künftige Versionen des Compilers unter der Version 3.0 der GPL zu veröffentlichen. Der jetzt erschienene GCC 4.2.1 (http://gcc.gnu.org) ist demnach der letzte GCC-Compiler unter der GPL 2.0. Bei GCC handelt es sich nach Samba bereits um das zweite essenzielle Projekt, das die neue GPL-Version übernimmt.

Wie Dell auf der Linux World Expo in San Francisco bekannt gab, haben ab sofort auch europäische Kunden die Möglichkeit, Dell-Rechner mit Ubuntu-Linux zu ordern. Für deutsche Kunden ist dabei http://www.dell.de/ubuntu der Anlaufpunkt. Der chinesische Hardware-Hersteller Lenovo zieht indes nach und kündigte auf ebenfalls die Ausstattung seiner Thinkpad-Notebook-Reihe mit Linux an. Allerdings setzt Lenovo auf SuSE Enterprise Desktop 10 und liefert erst ab dem vierten Quartal 2007.

Kurz nach Bekanntwerden der Übernahme des Projekts durch Apple erschien jetzt die Version 1.3 des Drucksystems Cups (http://www.cups.org). Das Release bringt über 30 Neuerungen mit sich. Die Palette reicht von der Bonjour-Unterstützung, von der vor allem Mac OS X profitiert, über verschlüsselte LDAP-Sitzungen bis zur Kerberos-Authentifizierung. Außerdem beschleunigten die Entwickler die Kommunikation via LPD, optimierten die Konfiguration von Raw-Printern im Webinterface und entwickelten das Kommandozeilenprogramm Cupsctl, um eine Grundkonfiguration auf der Konsole zu ermöglichen.

Die Linux-Distribution für WLAN-Router OpenWRT (http://openwrt.org/) erschien jetzt in der Version 7.0.7. Die neue Version bringt vor allem Verbesserungen für Geräte mit Broadcom- und Atheros-Chipsätzen und setzt bis auf eine Ausnahme nun vollständig auf den 2.6er Kernel. Ursprünglich als freie linuxbasierte Firmware für die Linksys-WRT-Reihe geplant, unterstützt OpenWRT mittlerweile Router diverser Hersteller, wie etwa Fon Fonera, Ubiquiti, Compex oder Iomega. Eine ausführliche Liste finden Sie auf der OpenWRT-Website.

Die erste Frucht aus der Vereinigung der beiden Composite-Manager-Projekte Beryl und Compiz, Compiz Fusion 0.5.2, ist Mitte August erschienen (http://releases.compiz-fusion.org/0.5.2/). Dabei handelt es sich allerdings noch um eine Entwicklerversion. Die erste gemeinsame Stable wird das schon bald folgende Compiz Fusion 0.6.0 sein.

Der Name für die auf "Gutsy Gibbon" folgende Release 8.04 von Ubuntu steht jetzt fest: Die Distribution soll "Hardy Heron" heißen, zu deutsch etwa: kühner Reiher (http://www.jonobacon.org/?p=1017). Bei der für April 2008 vorgesehenen Release handelt es sich wieder um eine LTS-Version, die fünf Jahre lang mit Sicherheitsupdates versorgt wird.

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