Aufmacher

Neue Distributionen

01.10.2007

Attacke auf Ubuntu-Server

Mitte August waren die Server der lokalen Ubuntu-Teams (http://www.ubuntulinux.org) Ziel von Angriffen und mussten darum kurzzeitig vom Netz genommen werden. James Troup, Leiter der Systemverwaltungsteams bei Canonical (http://www.canonical.com), ließ die Daten auf den Servern sichern und später wieder zurückspielen. Die betroffenen Server waren von Canonical zur Verfügung gestellt worden, die Administration lag jedoch in den Händen der lokalen Teams.

Als Grund für den Erfolg des Angriffs nannte Troup, dass die Server noch mit dem nicht mehr unterstützten Ubuntu 5.10 liefen und die Administratoren es versäumt hätten, Sicherheitsupdates einzuspielen. Als Konsequenz aus dem Einbruch hat Canonical den Teams angeboten, auf Server umzuziehen, die im Rechenzentrum von Canonical stehen. Dort hätten die Teams nur eingeschränkte Rechte auf den Systemen, was die Sicherheit verbessern soll.

Debian im Unterricht

Skolelinux (http://www.skolelinux.de) ist in Version 3.0 erschienen. Die aktuelle Version trägt den Codenamen "Terra" und baut auf Debian 4.0 auf, als Desktop kommt KDE 3.5.5 zum Zug. Die Distribution ist jetzt ein offizielles Debian-Projekt und wird vom Debian-Edu-Team entwickelt. Skolelinux erlaubt den Aufbau eines stabilen und wartungsfreundlichen Netzwerks für Schulen und andere Bildungseinrichtungen. Die Internetanbindung des Netzwerkes erfolgt über einen herkömmlichen Router.

Die wichtigsten Änderungen sind nach Aussagen der Entwickler zum einen die vollständige Unterstützung von Thin Clients ohne eigene Festplatte sowie von Laptops. Das soll ermöglichen, Arbeitsplätze mit preiswert übernommener älterer Hardware aufzubauen. Weiterhin enthält das System über 80 Anwendungen für Bildung und Ausbildung, aber auch den Browser Iceweasel und die Bürosuite OpenOffice.

Zu guter Letzt ermöglicht die Verwendung des neuen Debian-Installers auch Laien die Einrichtung des Systems. Die Installations-DVD enthält denn auch gleich das System für drei Architekturen: x86, x86-64 und PowerPC. Administratoren erhalten eine komplett neue Oberfläche zur Wartung des Systems. Ebenfalls neu ist das Interface der Skolelinux-eigenen Nutzerverwaltung Cipux.

Skolelinux liegt in Form zweier ISO-Images auf der Homepage des Projekts zum Download bereit. Neben der vollständigen Installations-DVD gibt es noch ein CD-Image für die Installation über das Netz. Auch der Sourcecode der Distribution ist dort zu finden.

Linux für Schüler

Dieter Schütze hat die neue Version von LernTux (http://www.lerntux.de), einer Distribution speziell für den Einsatz in Schulen, zum Download freigegeben. Kindertux bringt eine Reihe von Lernprogrammen und Spielen für Schüler verschiedener Altersstufen mit. Auch an einen Browser, ein E-Mailprogramm und ein Officeprogramm hat Dieter Schütze gedacht.

LernTux 2.0 basiert auf Mandriva Linux 2007.1 und arbeitet als Live-System. Für die Einrichtung auf einer Festplatte oder einem USB-Stick stehen grafische Programme bereit. Auf dem Livesystem sind bereits zwei Nutzer eingerichtet, kindertux für Grundschulkinder und tux für die älteren Schüler und Lehrer.

Im Gegensatz etwa zu Skolelinux handelt es sich bei Lerntux ein dezidiertes Programm für den Desktopeinsatz. Server-Software bringt es nicht mit, das System findet jedoch über DSL, ISDN oder LAN problemlos Anschluss ans Netz.

Lerntux bietet eine Reihe von Programmen für Schüler und Lehrer und einige Lernspiele.

Freespire 2.0

Ein Jahr nach nach der Veröffentlichung von Freespire 1.0 hat der amerikanische Linux-Distributor Linspire (http://www.linspire.com) Freespire 2.0 veröffentlicht. Bei Freespire handelt es sich um eine von einer Entwicklergemeinschaft zusammengestellte Distribution, die die Basis für das kommerzielle Linspire 6.0 bilden soll. Freespire wiederum beruht auf Ubuntu, während frühere Versionen von Linspire und Freespire noch direkt auf Debian aufsetzten.

Von der CD startet ein Live-System, das sich mit Hilfe eines grafischen Programms problemlos, auch neben einem bestehenden Windows, auf der Festplatte installieren lässt. Neben den in Ubuntu 7.04 enthaltenen Anwendungen bringt das in mehreren Sprachen, unter anderem auch Deutsch, vorliegende Freespire ein Plugin für den Linspires Click'n'Run-Dienst (http://www.cnr.com) zur Installation von Software mit. Daneben enthält Freespire proprietäre Treiber und Multimedia-Codecs, die das Abspielen vieler Multimedia-Inhalte ermöglichen. Das in Freespire enthaltene OpenOffice umfasst Plugins versehen, die Microsofts OpenXML-Format lesen und schreiben. Als Desktop kommt KDE in Version 3.5.6 zum Einsatz.

Wirklich aufregende Neuheiten bringt das aktuelle Freespire nicht mit. Es handelt sich um eine gut ausgestattete Distribution für den Desktopeinsatz. Die mitgelieferten kommerziellen Treiber und Codecs erleichtern die Installation.

Freespire ist ein Desktop-System mit guter Multimedia-Unterstützung.

Pläne für Debian "Lenny", Aktuelles von "Etch"

Luk Claes, Release-Manager für die kommende Version von Debian (http://www.debian.org) hat erste Ziele für Debian "Lenny" bekannt gegeben.

Die Entwickler sammeln noch Ideen, zehn davon fanden bereits Eingang in die Planungen gefunden. Dazu zählt etwa die vollständige Unterstützung von IPv6. Ferner sollen sich alle in der Distribution enthaltenen Pakete zweimal in Folge kompilieren lassen, ohne Fehler zu erzeugen. Das Tool Dbmake soll entfallen. Die Entwickler arbeiten an einem neuen, schnelleren Init-System, das Änderungen an den Startskripten notwendig macht. Auch die Unterstützung sehr großer Dateien wird verbessert.

Ein weiteres wichtiges Thema stellt die Migration der Steuerdateien für Pakete auf UTF-8 dar. Parallel steht die Internationalisierung aller Paketbeschreibungen an. Daneben bereiten die Entwickler KDE 4, Gnome 2.20 und X.org 7.3 für die Aufnahme in Debian vor. Release-Manage Claes verspricht, die Entwickler häufig über den Stand der Distribution zu informieren, um Fehler rechtzeitig finden und entfernen zu können.

Parallel zur Arbeit an "Lenny" haben die Debian-Entwickler eine aktualisierte Fassung von Debian 4.0 heraus gegeben. Debian 4.0r1 enthält alle seit der Veröffentlichung von Debian 4 erschienen Sicherheitsupdates und Aktualisierungen. Das betrifft unter anderem Apache 2, OpenOffice und PHP 5. Regelmäßig aktualisierte Systeme befinden sich bereits auf diesem Stand – Debian 4.0r1 ist vornehmlich für Neuinstallationen gedacht.

Linux für die Kleinen

Die Firma OpenedHand hat mit Poky Linux 3.0 (http://www.pokylinux.org eine Distribution für Geräte wie das Nokia N800 herausgegeben. Poky basiert auf OpenEmbedded (http://www.openembedded.org), das auch andere Mobil-Projekte wie etwa Maemo nutzen. OpenEmbedded versteht sich als Gnome-Embedded-Plattform, die sowohl als Linux-Distribution als auch Build- und Entwicklungssystem integriert und vollständig auf Open-Source-Software basiert.

Poky nutzt als Grundlage den Kernel 2.6.21 und bringt ein aktuelles X.org mit. Daneben enthält das System mit Matchbox (http://matchbox-project.org) einen Windowmanager, der speziell für Handhelds und ähnliche Geräte mit kleinem Bildschirm und schwachbrüstiger Hardware entwickelt wurde. So läuft Matchbox auch auf dem Laptop des OLPC-Projekts.

Zur Softwareentwicklung bringt Poky Sato 0.1 mit, ein Anwendungs-Framework auf Basis von Gtk+. Sato enthält PIM-Anwendungen, spielt Multimediadateien ab und bringt einen Browser sowie einige Spiele mit.

Sidux zum Dritten

Sidux (http://www.sidux.com), ein auf dem unstabilen Zweig von Debian basierendes Live-System, steht in Version 2007.3 zum Download. Die Distribution enthält gemäß der Debian-Richtlinien ausschließlich freie Software und stellt ein vollständiges System auf Basis von "Sid" bereit, das sich auf der Festplatte installieren und mit Programmen aus dem Debian-Pool erweitern lässt.

In der aktuellen Version verkürzten die Entwickler die Init-Sequenz. Der Sidux-Kernel in Version 2.6.22-3(rc-1) enthält gegenüber dem Debian-Standard-Kernel eine verbesserte Unterstützung für WLAN-Geräte und SMP. Ferner überarbeiteten die Programmierer das Installationsprogramm und brachten das ganze System auf den Stand von Debian "Sid" am 14. August 2007.

Sidux ist für x86- und x86-64-Systeme verfügbar. Es gibt Versionen mit vollständigem KDE-Desktop und solche, in denen KDE lediglich in einer Lite-Variante enthalten ist. Passende ISOs stehen auf dem Server des Projekts und Spiegelservern sowie via Bittorrent bereit.

Sidux bringt einen vollständigen KDE-Desktop mit und enthält ausschließlich freie Software.

Ein Blick über den Zaun

Das freie Betriebssystem Syllable (http://www.syllable.org) ist in Version 0.6.4 erschienen. Das vollgrafisches Betriebssystem entstand 2003 aus Atheos, als sich dessen Hauptentwickler zurückzog. Es ist weitgehend POSIX-kompatibel, so dass eine große Zahl portierter Software, besonders für die Kommandozeile, zur Verfügung steht.

Wichtigste sichtbare Änderung in der aktuellen Version: Der auf Webkit basierende Browser, der wesentlich flinker zu Werke geht als sein auf KHTML beruhender Vorgänger. Das E-Mail Programm Whisper und die Paketverwaltung Builder haben die Entwickler ebenfalls umfangreichen Überarbeitungen unterzogen.

Auch unter der Haube hat sich seit dem letzten Release einiges getan. Für eine geplante Server-Version von Syllable passten die Entwickler den Linux-Kernel an Syllable an, da für diesen Zweck die gute Netzwerkfähigkeit des Linux-Kernels wichtig ist. Für den Desktop-Einsatz setzt Syllable weiterhin auf einen eigenen Kernel benutzen, der sich nach Aussagen der Entwickler dafür besser eignet.

Syllable ist ein noch unfertiges freies System vor allem für den Desktop-Einsatz.

Kurz notiert

Die Router- und Firewall-Distribution Smoothwall (http://www.smoothwall.org) ist in der aktuellen Version 3.0 erstmals auch als 64-Bit-Edition zu haben. Neu sind neben der 64-Bit Unterstützung der Umstieg auf einen Kernel der 2.6er Reihe sowie der Support für SATA und neue Gigabit-NICs. Daneben gibt es jetzt einen Realtime-Traffic-Graph, der die Netzlast mit Hilfe von AJAX grafisch darstellt. Mit Hilfe von neuen Update-Routinen lässt sich das System mit einem Mausklick auf den neuesten Stand bringen. Neben den fertig gepackten Varianten für 32-Bit- und 64-Bit-Systeme stehen auf der Homepage des Projekts auch Entwicklerversionen von Smoothwall zum Download bereit, die es erlauben, das System an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

OpenSuse 10.3 (http://www.opensuse.org) ist in einer ersten Beta-Version erschienen. Als Kernel findet Version 2.6.22 Verwendung, Gnome ist mit Version 2.19.6 ebenso in einer aktuellen Variante vertreten wie KDE, das in der ersten Beta-Version von KDE 4 beiliegt. Das enthaltene OpenOffice kann Microsofts OpenXML-Dokumente bearbeiten. Auch YaST und das Kontrollzentrum haben die Entwickler überarbeitet.

Die Entwickler von Fedora 8 (http://fedora.redhat.com) waren fleißig und haben eine erste Testversion zum Download bereit gestellt. Der Schwerpunkt der Arbeit lag bei einer Verkürzung der Startzeit und bei einer Verbesserung des Kernels, der durch den Verzicht auf unnötige Timer-Interrupts besonders auf Notebooks Energie sparen hilft. Beim Abspielen von Medien, für die kein Codec installiert ist, bietet Fedora jetzt automatisch den Download und die Installation eines passenden Codecs an. Geht alles gut, steht Fedora 8 ab 8. November 2007 zum Download.

Die Entwickler von Debian haben Zeroinstall (http://www.0install.org) in den Entwicklerzweig der Distribution aufgenommen. Der Paketname lautet zeroinstall-injector. Zeroinstall ermöglicht Nutzern ohne Root-Rechte Anwendungen, einschließlich aller Abhängigkeiten, über das Internet zu starten. Dabei sind keine Schreibrechte auf Systemverzeichnisse nötig. Die Programme liegen zusammen mit allen notwendigen Bibliotheken auf einem Server und werden dort zentral gewartet. Neben Debian hat auch Ubuntu Zeroinstall in sein Repository aufgenommen.

Der kanadische Distributor Xandros (http://www.xandros.de) hat Protokolle von Microsoft (http://www.microsoft.de) lizenziert, um diese in den hauseigenen Scalix-Mailserver einzubauen. Im Einzelnen handelt es sich um das Microsoft Outlook-Exchange-Transport- und das Exchange-ActiveSync-Protokoll. ActiveSync ermöglicht der Zugriff von mobilen Geräten auf Daten auf dem Scalix-Server. Das Outlook-Exchange-Transportprotokoll verbessert die Kompatibilität von Desktop-PIM-Anwendungen mit dem Server.

Red Hat (http://www.redhat.de) hat den Start seines Global Desktop verschoben. Mit diesem Linux-System mit Gnome-Oberfläche will der Distributor vor allem kleine Firmen und staatliche Einrichtungen in Schwellen- und Entwicklungsländern versorgen. Red Hat benötigt aber noch Zeit, um mehr Multimediafunktionen in den Global Desktop zu integrieren, und verschiebt darum den Starttermin in den Herbst 2007.

Warren Woodford, Entwickler von SimplyMepis (http://www.mepis.org), verwendet künftig wieder Debian als Basis seiner Distribution, nachdem er seit einem Jahr mit Ubuntu als Grundlage gearbeitet hat. Woodford hadert mit der Update-Politik für das von ihm verwendete Ubuntu 6.06, das nur mit Sicherheitsupdates, nicht aber mit neuen Programmversionen versorgt wird. Woodford greift daher in kommenden Versionen von SimplyMepis auf Debian 4 zurück.

Markus Rex, Vizepräsident für Service-Strategien bei Novell, wird Chief Technology Officer (CTO) der Linux Foundation. Er tritt damit die Nachfolge von Ian Murdock an, der Anfang des Jahres zu Sun wechselte. Markus Rex kümmert sich vor allem um die Aufsicht über die Linux Standard Base, OpenPrinting und andere Standardisierungsvorhaben der Foundation kümmern. Ende 2008 kehrt er zu Novell zurück.

Die Initiative One Laptop Per Child (OLPC) (http://www.laptop.org) hat den Start der Massenproduktion des XO-Laptops bekannt gegeben. Die Geräte sollen ab Oktober produziert werden und enthalten in der Serienausführung eine mit 433 MHz getaktete AMD-Geode-CPU, eine GPU, 256 MByte RAM, 1 GByte Flash sowie eine Webcam. Das Display des XO-Laptops ist besonders konstraststark und stromsparend konstruiert. Über WLAN nimmt das Gerät Kontakt zur Außenwelt auf. Ein Verkauf des XO an Privatpersonen ist zur Zeit nicht geplant, er soll ausschließlich über staatliche und Entwicklungshilfeorganisationen verteilt werden.

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