Videoorgel
VJing mit Veejay
Fazit
Veejay wartet mit einer erstaunlichen Anzahl von Effekten und interessanten Möglichkeiten für VJs und Videokünstler auf. Dem gegenüber stehen eine verkorkste, im Falle von Reloaded sogar überladene Benutzerführung und eine schon fast haarsträubende Dokumentation. Wer weiter in die Bedienungsuntiefen von Veejay und Co hinabsteigen möchte, sollte einen Blick in die nur leicht veralteten PDF-Dokumente [7] werfen.
Glossar
I-Frames
Bei einem Frame handelt es sich um ein komplett vorliegendes Einzelbild. Um Filme zu komprimieren, bestehen viele Frames nur aus Elementen, die sich zum vorhergehenden Bild verändert haben. I-Frames enthalten hingegen die gesamten Bildinformationen und dienen als Ausgangsmaterial für die B- und P-Frames.
[1] Veejay-Webseite: http://veejayhq.net/
[2] Unicap: http://sf.net/projects/unicap/
[3] Jörn Reder: "Verwandlungskünstler", LinuxUser 11/2004, S. 35ff. http://www.linux-user.de/ausgabe/2004/11/035-transcode/index.html
[4] R. Hattenhauer: "Kompression und Transkodierung", in "Video. Wiedergabe, Bearbeitung, Streaming unter Linux.", Open Source Press, München 2005, S. 142
[5] Transcode-Wiki: http://www.transcoding.org
[6] Veejay HowTo: http://veejay.sourceforge.net/veejay-HOWTO.html
[7] Weiterführende Informationen und Anleitungen: http://veejay.dyne.org/



