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Leserbriefe

X-Plane statt FSX?

LU 08/2007, S. 28: Ein wenig befremdet war ich, als ich in der neuesten Ausgabe von Linux-User den Artikel über die Flugsimulatoren gelesen habe. Zum einen bin ich alt genug um miterlebt zu haben, dass der Microsoft-Flugsimulator nicht von Microsoft erfunden wurde sondern von einer Firma namens Sublogic und Anfang der 80er-Jahre sogar auf dem "Brotkasten" (Commodore 64) lief.

Überhaupt ist es seltsam, in einer Linux-Zeitschrift so viel über den FSX zu lesen. Denn so toll ist er nicht. Wir haben berufsbedingt Zugang zu High-End-Workstations mit Graphikkarten, die locker mehr kosten als ein normaler High-End-PC. Trotzdem wollte sich mit FSX kein Genuss mit hoher Detailtreue einstellen: Entweder hat man weniger Details oder lausigste Frameraten im Bereich von 2 bis 4 fps.

Egal, ich finde es schade, dass man bei den kommerziellen Flugsimulatoren den sehr guten X-Plane von Austin Meyer mit keinem Wort erwähnt hat. X-Plane läuft unter anderem auch auf Linux. Man kann sogar eine Demo herunterladen und – zumindest für ein paar Minuten – die vollständigen Funktionen des X-Plane ausprobieren. Rainer König

LU: Microsofts Flugsimulator ist nun mal der Platzhirsch, an dem sich die Konkurrenz messen lassen muss. Dass man ihn in Redmond erfunden hätte, haben wir im Artikel auch gar nicht behauptet. Solche Blasphemien hätte ich herausredigiert – ich habe meine ersten Flugversuche 1986 zwar nicht auf dem "Brotkasten", aber auf einem IBM XT mit CGA-Grafik unternommen. Damals stand, wenn ich mich recht erinnere, der Sublogic-Schriftzug sogar noch unten auf den (Microsoft-)FS-Boxen. (jlu)

Lob und Kritik

LU 07/2007, S. 74/86: Zunächst möchte ich der Redaktion mal ein Lob aussprechen: Ich finde die Zusammenstellung des Heftes gut gelungen, weil es sehr abwechslungsreich und vielschichtig ist. Es finden sich immer sehr interessante Themen, die dann auch gut behandelt werden. Super war etwa der Tux-Droid, der wirklich genial ist. Ich habe das Teil sofort bestellen müssen, und es funktioniert (mittlerweile) sogar einfacher als im Heft noch beschrieben wurde. Kann ich nur empfehlen!

Aber, Kritik hab ich leider auch. Zum einen die Sache mit dem Abo und der DVD-Ausgabe: Einfach das Abo umstellen, geht wirklich nicht. Zumindest nicht nach dem Motto "Wer sich nicht meldet wird umgestellt", sondern wenn, dann so: "Wer umgestellt werden will muss sich melden". Ich glaube sogar, dass so etwas nicht mal zulässig ist.  Aber egal, ich habe dann Einspruch erhoben, und bin jetzt No-Media-Abonnent. Wurde wirklich unbürokratisch erledigt. Warum die CD abschaffen bzw. das Abo mit DVD gleich so teuer machen?

Und das Nächste: Warum wurde bei den Home-Banking-Programmen MoneyPenny nicht erwähnt? Ich finde die Lösung, die dieses Programm anbietet äußerst gelungen. Es bootet von einer Live-CD und bietet noch mehr Sicherheit. Ich finde, es sollte mal vorgestellt werden. (Nein, ich hab mit dem Hersteller nichts zu tun, und bekomme kein Geld oder so). Christian P.

LU: Eine Abo-Umstellung in die eine oder andere Richtung steht mit Ausgabe 10/2007 unweigerlich an, da dann, wie vor einem Jahr angekündigt, die LinuxUser-Variante mit Heft-CD ausstirbt.

Abonnenten müssen also in jedem Fall die Entscheidung für entweder die No-Media-Spielart oder die DVD-Edition treffen. Auf die unbürokratische Abwicklung legen wir in jedem Fall größten Wert: Das gilt für einen Abo-Wechsel ebenso wie für eine fristlos wirksame Kündigung, in jedem Fall genügt ein kurzer Anruf bei oder eine Mail an die Aboverwaltung.

Was Moneypenny betrifft: Das halten auch wir für eine äußerst gelungene Lösung und besprechen es auch immer wieder einmal – zuletzt in Ausgabe 02/2006, wo Moneypenny auch auf der Heft-CD war. (jlu)

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LinuxUser 05/2014

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