Home / LinuxUser / 2007 / 09 / Filmbild

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Mandriva gibt Distribution in die Hände der Community
(268 Punkte bei 24 Stimmen)
Neues vom Systemd
(179 Punkte bei 5 Stimmen)
Mandriva in Nöten
(161 Punkte bei 4 Stimmen)
Mageia 2 ist fertig
(161 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Shopping
Topsuche
 
Yatego Deutschlands größte Shoppingmall. 10000 Shops,
3.5 Mio Artikel. Alle Bestseller, Servertechnik und Technik Themenwelten.

Notebooks und Netzwerkhardware bei Mercateo günstig kaufen.
Internet Telefonie mit VoIP Telefonen von Gigaset
Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.
Günstige Digitalkameras finden Sie im Preisvergleich.

Filmbild

Videosammlung verwalten mit Videocut

01.09.2007 Videocut sieht auf den ersten Blick nach einem Videoschnittprogramm aus, doch der Name täuscht: Das Tool hilft beim Verwalten von Videosammlungen.

DVD-Filme bringen ein Inhaltsverzeichnis und eine Menüstruktur mit, um einzelne Szenen schnell anzuspringen. Wie aber findet man eine bestimmte Stelle bei einem auf der Festplatte gespeicherten Film am einfachsten wieder? Vor dieser Frage stand auch ein ukrainischer Programmierer mit dem Pseudonym ''troorl''. Er entwickelte kurzerhand in Qt4 ein Tool, das genau diese Aufgabe löst.

Videocut [1] baut komplett auf die neuen Qt-Bibliotheken auf. Für die Installation und Benutzung des Tools müssen Sie deshalb Qt4 in der Version 4.2.3 installiert haben. Bei Ubuntu Feisty ist es bereits an Bord, für andere Distributionen müssen Sie die entsprechenden Pakete nachrüsten. Für den Videoimport setzt die Software auf die Xine-Engine.

Los geht's

Nach dem Start des Programms über [Alt]+[F2] und den Befehl videocut öffnen Sie über File | Open eine beliebige Videodatei und warten, bis das Programm auf dem Reiter Preview die Vorschaubilder anzeigt (Abbildung 1). Je nach Länge des Filmes und CPU-Leistung kann dieser Vorgang durchaus einige Minuten dauern. Die Hauptarbeit von Videocut ist damit getan, und Sie können die Screenshots über File | Export als PNG-Datei speichern oder über das Print-Menü ausdrucken. Das Resultat zeigt Abbildung 2.

Abbildung 1: Das Hauptfenster von Videocut mit einer geöffneten Datei.

Abbildung 2: Der Export erstellt ein Dokument im A4-Format. Sie müssen es nur noch ausdrucken.

Für die meisten Zwecke dürfte diese simple Grundfunktion von Videocut bereits ausreichen, der Autor hat jedoch noch ein paar Features eingebaut: Möchten Sie einen Frame wegen mangelnder Qualität oder aus anderen Gründen aus der Übersicht entfernen, markieren Sie diesen im unteren Fensterbereich auf der waagerechten Bilderachse und klicken auf das Reißwolf-Icon. Über das Symbol mit dem Bilderrahmen lassen sich einzelne Bilder speichern. Für einen Export sämtlicher Standbilder wählen Sie File | Save like images oder drücken [Strg]+[M].

Einstellungen

Durch einen Mausklick auf das Symbol mit dem Schraubenschlüssel und dem Schraubenzieher öffnen Sie den Options-Dialog. Hier legen Sie in den Main options fest, wieviele Einzelbilder das Programm speichern soll und in wievielen Reihen. Im Abschnitt Indentations bestimmen Sie Anfang und Ende des Auslesevorgangs. So können Sie von einer bestimmten Szene auch ein detailliertes Inhaltsverzeichnis erstellen.

Unter File information markieren Sie, welche Metainformationen Videocut auswerten und anzeigen soll. In der Grundeinstellung sind bereits alle Optionen markiert, sodass Sie nur welche weglassen können. Unter Colors legen Sie die Farben die Metainformationen und den Hintergrund fest.

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share
Kommentare

475 Hits
Wertung: 69 Punkte (23 Stimmen)

Schlecht Gut

Infos zum Autor

Marcel Hilzinger

Marcel Hilzinger

Marcel Hilzinger arbeitet als Redakteur für die Zeitschriften LinuxUser und EasyLinux. Am liebsten schreibt er Artikel zu netten Gadgets oder Multimedia-Software. In seiner Freizeit spielt er gerne Kicker.

Zum Blog von Marcel Hilzinger →


Infos zur Publikation

Infos zur Publikation

LinuxUser 06/2012

Aktuelle Ausgabe kaufen:

Heft bestellen Heft als PDF kaufen

LinuxUser erscheint monatlich und kostet in der Nomedia-Ausgabe EUR 5,50 und mit DVD EUR 8,50. Weitere Informationen zum Heft finden Sie auf der LinuxUser-Homepage.

Im LinuxUser-Probeabo erhalten Sie drei Ausgaben für 3 Euro. Das Jahresabo (ab EUR 56,10) können Sie im LNM-Shop bestellen.

Tipp der Woche

Adobe AIR
Adobe-AIR-Programme installieren und (manuell) starten
Tim Schürmann, 14.05.2012 13:09, 0 Kommentare

Es gibt sie noch: neue Anwendungen, die Adobes Integrated Runtime voraussetzen. Aktuellstes und vermutlich auch größtes Beispiel ist das Adventure Botanicula

Aktuelle Fragen

gibt es ein Kommandozeilen Tool, um ein X11-Fenster in ein Anderes einzubetten?
GoaSkin , 21.05.2012 16:44, 0 Antworten
Das XEmbed-Protokoll ist u.A. dazu gedacht, dass man eine X11-Anwendung in eine andere wie ein Wi...
Apache2, Options -Indexes geht nicht
no no, 12.05.2012 19:01, 8 Antworten
Habe in apache2.conf folgendes stehen: Options -Indexes ...
LInux auf Dell LS H500
Andreas Endresl, 09.05.2012 08:54, 2 Antworten
Habe einen alten Dell Latitude LS H500 nur mit ext. Floppy und CD es geht nur immer eines von den...
Datenwiederherstellung unter Ubuntu 12.04 mit "Simple Backup" nach Umzug von Linux Mint
Christian Lottmann, 07.05.2012 13:33, 0 Antworten
Vor dem Umzug auf Ubuntu 12.04 habe ich unter Linux MInt mit "Simple Backup" voll (15.4.2012) und...
DKMS für den propritären NVIDIA-Treiber
Commander Data, 26.04.2012 22:02, 2 Antworten
Hallo an die Gemeinde. Ich habe hier ein interessantes Stück openSuSE gefunden. http://forums.op...