Fazit

Das für den professionellen Einsatz moderner Drucker konzipierte Turboprint hilft dabei, problematische Drucker unter Linux zur Mitarbeit zu bewegen. Vor allen Dingen die im Consumerbereich weit verbreiteten All-in-one-Geräte, aber auch Tintenstrahldrucker für den professionellen Fotodruck profitieren von der Funktionsvielfalt der Software.

Die Möglichkeit, Netzwerkdrucker unter verschiedenen Protokollen anzusprechen, macht die Software zudem für Unternehmen interessant, die beispielsweise Fotodrucker für mehrere Anwender im Netz bereitstellen. Das Programm erfreut sich unabhängig von der eingesetzten Linux-Distribution einer einfachen Installation, eines intuitives Bedienkonzepts, eines durchdachten Funktionsumfangs und großer Stabilität.

Lediglich das Handbuch bedarf dringend in Teilen einer gründlichen Revision, da hier einige Informationen veraltet sind und sich Syntaxfehler eingeschlichen haben. Insgesamt jedoch bleibt Turboprint für jeden Anwender, der moderne Farbdrucker voll ausreizen will, eine gute Empfehlung.

Infos

[1] Cups: http://www.cups.org

[2] OpenPrinting: http://www.linux-foundation.org/en/OpenPrinting

[3] Liste der unterstützten Drucker: http://www.turboprint.de/printers.html

[4] Turboprint-Shop: http://www.zedonet.de/printershop.html

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