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Distribitions-News

01.08.2007

Neues von OpenSuse

Die Entwickler von OpenSuse (http://www.opensuse.org) haben mit 10.3 Alpha5 eine weitere Vorabversion der kommenden Distribution veröffentlicht. Wie die bisherigen Kostproben eignet sich auch diese nicht für Produktivsysteme. Neu enthalten sind Kernel 2.6.22-rc4, OpenOffice 2.2.1-rc3, Emacs 22.1 und Glibc 2.6.

Neben dem Aktualisieren von Paketen widmeten sich die Entwickler der Paketverwaltung: So schafften sie es, das Volumen verschiedener Pakete zu reduzieren und die Zahl der Abhängigkeiten zu verringern. Größere Pakete teilten sie auf mehrere kleinere auf, um alle Bestandteile für eine Grundinstallation des Systems auf eine CD zu bekommen. Die Installations-CD kommt in zwei Varianten: Einmal mit Gnome, einmal mit KDE als Desktop. Beim Einrichten des Systems besteht die Möglichkeit, das Netzwerk direkt zu konfigurieren und darüber weitere Pakete zu installieren.

Das Team stellt Dateien des Systems auf den Servern des OpenSuse-Projekts oder via Bittorrent bereit. Delta-ISOs für die Benutzer von Alpha4 helfen dabei, Bandbreite zu sparen. OpenSuse 10.3Alpha5 liegt für die Architekturen x86, x86_64 und PowerPC vor. Geht alles glatt, plant das Team den Release der 10.3 am 4. Oktober 2007.

Linux für Spielratze

Unter dem Namen Live.Linux-Gamers (http://live.linux-gamers.net) steht eine Live-DVD mit freien Spielen für Linux zum Download bereit. Das Projekt fand sich zum diesjährigen LinuxTag zusammen. Als Basis kommt ArchE Linux, ein Arch-Linux-Abkömmling für Embedded-Systeme, zum Einsatz. Das Projekt strebt ein System an, das auf möglichst allen x86-kompatiblen PCs mit mindestens 512 MByte RAM und einer Grafikkarte mit 3D-Beschleunigung läuft.

Nach dem Start lädt das System ein Menü, aus dem Sie die Spiele auswählen. Enthalten sind 34 verschiedene Games, wie zum Beispiel »Blobby2«, »Foobillard«, »GL-117«, »Glest«, »Neverball« und »Warsow«, die allesamt unter der GPL stehen. Proprietäre Grafiktreiber enthält die DVD nicht. Es existiert aber ein Programm, das beim Nachinstallieren der Treiber hilft.

Das Team von Linux-Gamers hat eine Live-DVD mit freien Spielen zusammengestellt.

Tux im Kindergarten

Unter dem gewöhnungsbedürftigen Namen Juxlala (http://www.jux-net.info/juxlala/) hat die Kinderinfo Wien (http://www.kinderinfowien.at) – eine Anlaufstelle für kindgerechte Kulturangebote – eine Live-CD zusammengestellt, die Programme für Kinder im Vorschulalter enthält. Die Distribution basiert auf Knoppix, funktioniert genau wie das Original als Live-System und steht vollständig unter der GPL. Juxlala erlaubt das Sichern der Benutzerdaten auf einem USB-Stick oder einer lokalen Festplatte, eine Installation von Juxlala auf der Harddisk ist ebenso möglich.

Entsprechend der Zielgruppe modifizierten die Macher von Juxlala die Benutzeroberfläche gründlich: Der Desktop mutet wie eine Kinderzeichnung an. Beim Klicken auf bestimmte Figuren startet das System die damit verbundenen Anwendungen. Diese Oberfläche mag für Vorschulkinder sinnvoll sein, älteren Kindern wäre mit etwas Text, der die Programme beschreibt, besser geholfen. Zu der installierten Software gehören Gcompris, Tuxpaint, Tux Typing, Pysycache, Circus Tux sowie ein Fraktalgenerator. Als Zugangsschutz zum System dient eine einfache Rechenaufgabe. Erst nach dem Lösen dieser Aufgabe gibt Juxlala den Zugang frei.

Neben dem ISO-Image, das auf mehreren Spiegelservern und als Download über Bittorrent bereit liegt, stellen die Maintainer zusätzlich ein CD-Booklet zum Ausdrucken sowie eine Vorlage für eine CD-Hülle und für einen CD-Aufkleber bereit.

Juxlala richtet sich an Kinder im Vorschulalter und enthält einige (Lern-) Spiele.

Grafikers Toolbox

Die Live-Distribution Grafpup (http://www.grafpup.com) bringt alle wichtigen Werkzeuge zum Bearbeiten von Grafiken mit (siehe dazu auch unser Artikel zur Heft-CD in dieser Ausgabe). Sie basiert auf Puppy Linux (http://www.puppylinux.org) und läuft auch auf älterer Hardware ausreichend flott. Da das ISO-Image rund 100 MByte groß ist, kopiert sich das System auf Rechnern mit mehr als 256 MByte RAM komplett in den Arbeitsspeicher. Das erhöht die Arbeitsgeschwindigkeit dramatisch. Als Desktop verwendet Grafpup Openbox, als Panel kommt Lxpanel zum Einsatz. Das Dateimanagement übernimmt eine angepasste Version von Rox-Filer.

Grafpup unterstützt einen kompletten Bildbearbeitungs-Workflow: Gimp und Inkscape sind als Pixel- beziehungsweise Vektorgrafikprogramme dabei. Beide arbeiten mit aktiviertem Color Management; das System bringt bereits einige Farbprofile mit. Es unterstützt das Bearbeiten von Raw-Formaten mit den Dcraw- und Ufraw-Plugins für Gimp und Cinepaint. Gtkam hilft dabei, die Bilder aus einer Kamera auf den PC zu bekommen.

Mit Hilfe von Scribus und Abiword bearbeiten und setzen Sie Texte. Die integrierten Druckertreiber aus dem Gutenprint-Projekt sorgen für die Ausgabe der fertigen Werke auf dem Drucker oder in eine Vorlage für eine Druckerei. Neben den Anwendungsprogrammen bringt Grafpup zusätzlich einfache Server für HTTP und FTP mit.

Nutzerdaten speichern Sie, wie von anderen Live-Systemen gewohnt, auf der Festplatte oder auf einem USB-Stick. Bei Bedarf installieren Sie Grafpup auf einen USB-Medium oder eine Festplatte, wofür Sie nicht mehr als 300 MByte Platz auf dem Datenträger benötigen.

Grafpup enthält alle wichtigen Programme für einen kompletten Workflow zum Bearbeiten von Grafikdateien.

Schnell und komplett

Das Team um Tobias Gerschner hat Yoper Linux (http://www.yoper.com) Version 3.0 zusammengestellt (siehe Artikel in der DVD-Edition). Das von Grund auf neu kompilierte und auf Geschwindigkeit getrimmte System läuft nur mit i686-kompatiblen Prozessoren. Die Entwickler schreiben die Bootskripte komplett neu und erhöhten durch Stripping und Prelinking der Softwarepakete die Ausführungsgeschwindigkeit der Programme. Ein öffentlich zugänglicher Build-Server erlaubt das Erstellen optimierter Pakete für die Distribution.

In Yoper werkelt ein Kernel in Version 2.6.21.1, X.org liegt in Version 7.2 bei. Als Desktop verwendet das Yoper-Team KDE, das in Version 3.5.7 daher kommt. Mit Koffice 1.6.3 und Firefox 2.0.0.4 stehen weitere wichtige Applikationen in aktueller Version bereit. Grafische Programme zum Aufbau von DSL- ISDN- und Modemverbindungen ermöglichen das Einbinden des Systems ins Netz.

Die Distribution gibt es in vier Varianten: Eine 142 MByte große Slim-CD enthält nur das Basissystem und eignet sich vor allem zum Erstellen angepasster Varianten von Yoper. Das Image der regulären Installations-CD umfasst 690 MByte. Die Live-CD fällt mit 705 MByte etwas umfangreicher aus und eignet sich nicht nur zum Ausprobieren von Yoper, sondern ermöglicht auch die Installation auf eine Festplatte mithilfe eines grafischen Programms. Dabei erlaubt es das Setup, alle Pakete in einem Rutsch aus dem Netz zu ziehen und zu installieren. Die nur via Bittorrent erhältliche DVD-Edition umfasst alle Pakete und richtet sich an diejenigen Benutzer, die Yoper installieren wollen und nicht über einen Internet-Zugang verfügen, um Pakete aus dem Netz nachzuladen.

Dank umfangreicher Modifikationen am System, wie Prelinking und Stripping, bietet Yoper auf aktuellen Systemen Performance pur.

Versionssprung des Dinosauriers

Slackware (http://www.slackware.com) wagt in der kommenden Version 12 als eine der letzten Distribution den Sprung von der Kernelreihe 2.4 auf 2.6. Bisher installierte das Setup bei der Standardinstallation stets einen Kernel der Serie 2.4; einen Kernel 2.6 gab es nur auf Wunsch. Maintainer Patrick Volkerding verspricht aber, die aktuelle Version 11 noch längere Zeit mit Sicherheitsupdates zu versorgen.

Slackware 12 enthält voraussichtlich Kernel 2.6.21, GCC 4.1.2, X.org 7.2 mit Support für XGL und Compiz, Firefox 2.0.0.4, Thunderbird 2.0.0.4, KDE 3.5.7 sowie Xfce 4.4.1. Als Server kommen unter anderem Apache 2.2.4 und Samba 3.0.25a mit dem System.

Für Gnome-Nutzer bleibt nach wie vor der Gang zu Dropline Gnome (http://droplinegnome.org) obligatorisch, da Volkerding den GNU-Desktop auch künftig nicht in der Standardinstallation haben möchte. Unter Linuxpackages (http://www.linuxpackages.net) gibt es jede Menge Software – wie Flash, OpenOffice oder Java – fix und fertig für Slackware gepackt. Die Slackware-CDs enthalten diese Pakete nicht. Inoffizielle Vorabversionen von Slackware 12 liegen auf http://www.slackware.no zum Download bereit.

Kurz notiert

Die Entwickler von Ubuntu (http://www.ubuntulinux.org) haben erste Details zum kommenden Ubuntu 7.10 »Gutsy Gibbon« bekannt gegeben. Es basiert auf Kernel 2.6.22 und X.org 7.3. Letzteres erlaubt erstmals Hot-Plugging für Ein- und Ausgabegeräte. Als Desktop kommt Gnome 2.20 zum Zug. Mit dieser Version aktiviert das Setup bei einer Standardinstallation – entsprechende Hardware vorausgesetzt – einen Compositing-Manager. Laptop-Nutzer profitieren vom besseren Support von Softmodems. Upstart 0.5 soll den Systemstart beschleunigen. Ubuntu 7.10 erscheint voraussichtlich im Oktober 2007. Eine erste Alpha-Version gibt aber schon jetzt einen Vorgeschmack.

Novell (http://www.novell.de) hat die Unterstützung von Suse Linux 9.3 eingestellt. Der Hersteller hat nach eigenen Angaben bis zum Ende des Support-Zeitraumes 654 Patches integriert. Novell empfiehlt allen Nutzern von Suse Linux 9.3 auf das aktuelle OpenSuse oder eine andere Version der Distribution umzusteigen.

Microsoft (http://www.mircosoft.com) hat den Linux-Entwickler Tom Hanrahan eingestellt. Er war zuvor Director of Engineering bei der Linux Foundation. Bei Microsoft leitet er das "Microsoft/Novell Interoperability Lab" und arbeitet damit an einer besseren Zusammenarbeit zwischen Microsoft-Produkten und Linux-Systemen.

Mandriva (http://www.mandriva.de) hat Version 4.0 des Corporate Desktops veröffentlicht. Das Produkt arbeitet als Arbeitsplatzlösung mit dem Corporate Server zusammen. Es integriert sich in die Infrastruktur, sodass das Anmelden von Benutzern vollständig serverseitig über LDAP abläuft. Ein grafisches Werkzeug hilft dabei, neue Nutzer ins Verzeichnis zu übernehmen. Der Aufbau von VPNs erfolgt über DrakVPN. Datenverschlüsselung ist ebenso integriert wie die Möglichkeit, mit Hilfe von Aiglx, Metisse und Xgl grafische Effekte auf dem Desktop darzustellen. Mandriva versorgt den Desktop genau wie den Server fünf Jahre mit Aktualisierungen. Ein Preis für das Produkt steht noch nicht fest. Die kostenlose Testversion setzt voraus, dass Sie sich über die Produkthomepage registrieren.

Kaum ist Fedora 7 fertig, machen sich die Entwickler schon Gedanken über Fedora 8 (http://fedora.redhat.com), das sie für Oktober 2007 planen. In Version 8 kommt dann ein Werkzeug zum Einsatz, das bei der Installation von Multimedia-Codecs hilft. Auch den grafischen Systemstart wollen die Entwickler verbessern. Einige Fedora-Kernentwickler haben zudem vor, KDE größere Aufmerksamkeit zu schenken, da KDE in Fedora bisher hinter Gnome zurücksteht. Am 1. August steht voraussichtlich die erste Testversion von Fedora 8 bereit; schon am 20. Juli findet der Freeze für diese Version statt. Der endgültige Feature-Freeze folgt laut Plan am 20. August. Geht alles gut, ist Fedora 8 am 31. Oktober fertig.

Die Entwickler der Distribution Sidux (http://www.sidux.org) haben einen Verein Sidux. e.V (http://verein.sidux.org) gegründet, der der Distribution einen rechtlichen Rahmen gibt und bei finanziellen Angelegenheiten als Ansprechpartner fungiert. Die Verantwortlichen versprechen ein transparentes Verwalten der Spenden. Die recht junge Distribution Sidux, im Dezember 2006 von ehemaligen Kantotix-Entwicklern aus der Taufe gehoben, basisiert auf Debian Sid und erlaubt den Betrieb als Live-System sowie als Installations-CD.

Foresight Linux (http://foresightlinux.com) ist in Version 1.3 erschienen. Die aktuelle Variante der Distribution bringt neben Gnome 2.18.2 als Desktop die lokale Suchmaschine Beagle in Version 0.2.17, den Browser Epiphany sowie den Instant-Messenger Pidgin 2.0.1 mit. X.org interierten die Entwickler in Version 7.2. Dies erlaubt im Zusammenspiel mit dem standardmäßig aktivierten Compiz 3D-Effekte auf dem Desktop. Unterdessen haben die Arbeiten an Foresight Linux 2.0 begonnen, das auf Rpath 2.0 basiert. Das Release planen die Developer für Sommer 2007 – dann auch mit einer 64-Bit-Variante für x86.

Das Projekt OpenWrt (http://openwrt.org) hat mit Version 7.06 eine neue Version der freien Firmware für Wireless-Router von Asus, Linksys und Netgear zum Download bereit gestellt. Die Geräte dieser Hersteller arbeiten von Haus aus mit Linux, so dass ein Austausch gegen ein alternatives System leicht vonstatten geht. Das Basissystem besteht aus dem SSH-Server und Client Dropbear, der minimalistischen C-Bibliothek uClibc und Busybox, einem Kompilat der wichtigsten Shell-Programme. Die Entwickler haben die Startskripte überarbeitet, so dass OpenWrt jetzt deutlich schneller startet. Ein Download-Link und eine umfangreiche Liste der unterstützten Router-Hardware finden sich auf der Homepage.

Der Slackware-Ableger Zenwalk (http://www.zenwalk.org) liefert in Version 4.6 eine neue Version des Desktops Xfce (http://www.xfce.org) mit. Die Maintainer kompilierten zudem alle Bibliotheken mit GCC 4.1 neu. Als Grundlage der Distribution dient jetzt Kernel 2.6.21.3 mit aktiviertem Support für die Kernel Based Virtual Machine (KVM). Die Entwickler haben außerdem die Startskripte überarbeitet, so dass der Systemstart jetzt deutlich verkürzt ist. Der Dateimanager Thunar hat in der aktuellen Version keine Probleme mehr mit Video-Vorschaubildern und außerdem einige weitere Plugins verpasst bekommen.

Sun hat das Projekt Indiana (http://www.opensolaris.org) gestartet, um die Attraktivität von Solaris für Linux-Anwender zu erhöhen. Ziel des Projekts ist es, Open Solaris fix und fertig zur Installation auf einer CD zusammenzustellen. Bisher bestand Open Solaris nur aus einigen Programmen, die jedoch kein lauffähiges System ergaben. Das Projekt steht unter der Ägide von Linux-Veteran Ian Murdock. Das Unternehmen plant, es zu einem Community-Projekt zu entwickeln. Einen Zeitplan für eine erste Version liegt noch nicht vor.

Die amerikanische Firma Pepper Computer (http://www.pepper.com) möchte ihre Distribution Pepper Linux an Intels Mobile Internet Device (http://www.intel.com/products/mid/) anpassen. Die grafische Oberfläche eignet sich für Displays mit vier bis sieben Zoll Diagonale. Das System ist außerdem für das automatische Nutzen drahtloser Netzwerke und besondere Energiesparmodi konfiguriert. Pepper lizenzierte Video- und Audiocodecs, die die Wiedergabe von Multimedia-Inhalten auf der Hardware ermöglichen. Auf dem Datenträger belegt das System nicht mehr als 500 MByte. Als Anwendungen kommen ein Browser, ein Mailclient sowie ein Instant-Messenger mit. Das System beherrscht aber nach derzeitigen Plänen auch VoIP. Pepper liefert das System Ende 2007 aus; erste Geräte mit Pepper Linux erscheinen frühestens 2008.

Die Entwickler der Ubuntu Embedded Edition (https://wiki.ubuntu.com/EmbeddedUbuntu) haben ihre Pläne konkretisiert: Das System enthält einen Webbrowser sowie verschiedene Multimediaprogramme, um Musik und Filme auf Intels neuer Plattform Mobile Internet Device abzuspielen. Besonders Augenmerk richten die Entwickler auf ein kürzere Startzeit und das Aufwachen aus dem Schlafmodus. Die Embedded-Edition von Ubuntu erscheint voraussichtlich erstmals im Oktober 2007. Erste Geräte mit dem System kommen es allerdings erst 2008 auf den Markt.

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