Eingestöpselt
Linux-Rechner für VoIP konfigurieren
Geduld lohnt sich
Noch ein Tipp: Beenden Sie Ihren VoIP-Client, dann verlieren Sie nicht die Geduld: Er braucht ein paar Sekunden, um die beim Start vorgenommenen Registrierungen rückgängig zu machen, so dass Ihr Registrar weiß, dass Sie nun offline sind. Brechen Sie in dieser Pause das Programm zwangsweise ab, funktioniert das Registrieren beim nächsten Start unter Umständen nicht mehr korrekt.
Glossar
VoIP
(Voice over Internet Protocol, Internet-Telefonie) transportiert Sprachdaten über die Infrastruktur des Internets. Ungeachtet des Kürzels umfasst VoIP auch den Transfer von Bilddaten.
NAT
(Network Address Translation oder Translator): Mittels NAT setzen Sie transparent IP-Adressen im Netzverkehr aus. Häufiges Einsatzgebiet von NAT liegt im Zusammenfassen von Rechnern eines privaten Netzwerks hinter einer einzigen öffentliche IP-Adresse.
STUN
(Simple Traversal of UDP through NATs, [4]) ermöglicht es Clients hinter einem NAT, deren vom öffentlichen Internet aus sichtbare IP-Adresse herauszufinden.
SIP
(Session Initiation Protocol) dient dem Verbindungsaufbau zwischen zwei VoIP-Teilnehmern. Neben SIP gibt es auch andere Möglichkeiten des Gesprächsaufbaus (H.323, standardisiert; Skype, proprietär), aber SIP ist am weitesten verbreitet.
[1] VoIP-Client Ekiga: http://www.ekiga.org
[2] Linphone: http://www.linphone.org/index.php/eng
[3] VoIP-Grundlagen: http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Telefonie
[4] STUN: http://de.wikipedia.org/wiki/STUN
[5] Kostenloser VoIP-Account: http://www.ekiga.net/user/reg/
[6] ALSA-Projekt: http://www.alsa-project.org
[7] Twinkle: http://www.twinklephone.com
[8] Sipgate: http://www.sipgate.de
[9] Tcpdump: http://www.tcpdump.org
[10] Wireshark: http://www.wireshark.org
[11] Einschränkungen durch VoIP-Provider: http://de.wikibooks.org/wiki/IP-Telefonie
[12] Video4Linux: http://linux.bytesex.org
[13] Xawtv: http://linux.bytesex.org/xawtv



