Aufmacher

Distributionen

01.07.2007

Debian aktuell und live

Die Macher von Sidux (http://www.sidux.com) haben die zweite Version der auf Debian basierenden Live-Distribution in den Varianten i686 und AMD64 herausgegeben. Sie hört auf den Namen Sidux-2007-02, Codename "Tataros". Das Projekt liegt in den Händen einiger ehemaliger Kanotix-Entwickler (http://www.kanotix.org), die sich mit der von Jörg Schirottke alias Kano initiierten Distribution nicht mehr identifizieren konnten.

In diesem Release widmeten sich die Maintainer besonders dem Startvorgang, der nun schneller durchläuft. Außerdem erkennt das System die verbaute Hardware sicherer. Danke des neuen WLAN-Stacks Mac80211 findet das System leichter Anschluss an drahtlose Netzwerke. Damit einher gehen aber veränderte Konfigurationen für verschiedene WLAN-Chips. Details und Hilfe liefert die Sidux-Webseite.

Sidux liegt in zwei Spielarten vor: "KDE Lite" enthält neben Kernel 2.6.21.3 einen aktuellen KDE-Desktop in Version 3.5.7 und fällt mit einer Downloadgröße von 425 MByte noch recht kompakt aus. Dafür fehlen jedoch Programme für die Büroarbeit oder Werkzeuge zum Programmieren. "KDE Full" kommt mit mehr Software daher und benötigt darum etwa 700 MByte Platz auf dem Rohling.

Die Entwickler legten besonderen Wert auf leichte Installation. Ein grafisches Installationsprogramm spielt das Live-System nach ein paar Nachfragen auf die Festplatte, wo es dann genau einem Debian "Sid" entspricht. Für weitere Pakete steht der reichhaltige Debian-Softwarepool bereit.

Sidux basiert auf Debian "Sid" und eignet sich ausgezeichnet für einen schnellen Test der freien Distribution.

Systemverwalters Schweizer Messer

Grml (http://www.grml.org), eine auf Debian basierende Live-CD für Systemverwalter, liegt jetzt in Version 1.0 "Meilenschwein" (32 Bit) sowie 0.1-64 "Liveshell" (64 Bit) vor. Diese Varianten umfassen die komplette Palette von Software einschließlich einer grafischen Oberfläche mit X-Window. Grml-small 0.4 "Springinkerl" (32 Bit) hingegen beschränkt sich auf Kommandozeilenprogramme und passt mit einer Größe von 58 MByte noch auf einen Datenträger in Scheckkartengröße. In der DVD-Edition dieser Ausgabe finden Sie alle drei Grml-Varianten auf den Datenträgern.

Den Kernel 2.6.20.11 haben die Entwicklern mit einigen Patches versehen: So unterstützt dieser nun Intels IPW3945-WLAN-Chips ebenso problemlos wie die Atheros-Chipsätze über die Madwifi-Treiber. Auch Truecrypt und Speakup integrierten die Developer.

Anstelle der oft verwendeten Shell Bash setzt Grml auf die Zsh. Mit der X.org-Version 7.3 kommt eine aktuelle Entwickler-Release des X-Window-Systems zum Einsatz; als Windowmanager dienen neben Fluxbox weitere speichersparende Programme wie DWM, FVWM, und Ion3.

Neu kam in dieser Version ein Skript zur Konfiguration der Backupsoftware Dirvish sowie das Programm Grml-Setservices hinzu. Letzteres hilft dabei, den Systemstart und -stop einzustellen. Das Installationsskript Grml2hd installiert jetzt auf Wunsch nicht nur den Bootloader Lilo, sondern auch Grub. Als Zeichenkodierung setzt Grml mit diesem Release auf UTF-8.

Grml enthält eine Reihe von Anwendungen zur Systemanalyse und -konfiguration und zum Testen von Hardware. Damit eignet es sich unter anderem als Rettungssystem.

Grml macht mit den richtigen Programmen dem Systemverwalter die Arbeit am Rechner sehr einfach und überzeugt zugleich mit einem schlanken Desktop.

Ubuntu musikalisch

Die Ubuntu-Familie hat weiteren Zuwachs bekommen: Unter dem Namen Ubuntu Studio (http://www.ubuntustudio.org) existiert seit Kurzem eine Variante für Künstler in den Bereichen Audio, Video und Grafikbearbeitung. Die aktuelle Version 7.04 basiert auf Ubuntu "Feisty Fawn" und ist für x86-Systeme erhältlich. Neben der spezieller Softwareauswahl unterscheidet sich Ubuntu Studio auch durch das völlig überarbeitete Artwork von der Standardversion.

Das auf der Homepage des Projekts erhältliche DVD-Image ist etwa 870 MByte groß und erlaubt auch den Einsatz als Live-Distribution. Bei der Installation entscheiden Sie sich zwischen einer Installation für Audio, Video oder Grafikbearbeitung. Die Audioversion bringt einen auf kurze Latenzen optimierten Kernel mit, den die Entwickler in der kommenden Version noch mehr auf Echtzeitverarbeiten optimieren wollen.

Zum Bearbeiten von Videos kommt das in Python geschriebene Programm PiTiVi zum Einsatz, das nichtlinearen Videoschnitt beherrscht und dank GStreamer-Support auf eine große Zahl von Codecs zurück greift. Zum Bearbeiten von Bildern integrierten die Developer Gimp, Inkscape, Blender und Hugin in aktuellen Versionen. Für DTP-Aufgaben zeichnet Scribus verantwortlich.

Neues Artwork: Die Oberfläche von Ubuntu Studio 7.04 ist komplett in stylischem Schwarz und dezenten Grautönen gehalten.

Geheime Sauce von Gentoo

Die Macher von Gentoo Linux (http://www.gentoolinux.org) haben Version 2007.0 des Distributionsbaukastens unter dem Namen "Secret Sauce" freigegeben. Die Glibc liegt in Version 2.5 bei, das Repository enthält aber auch eine Version 2.3.6. Der Kernel trägt die Versionsnummer 2.6.19.

Die auf den Installationsmedien vorhandene Software erscheint nicht immer taufrisch: Gnome ist in Version 2.16.2 an Bord, KDE in Version 3.5.5. Xfce trägt die Versionsnummer 4.4, Firefox 2.0.0.3 und OpenOffice kommt in Version 2.1.0. Aktuellere Versionen der Programme ziehen Sie problemlos über das Ports-System nach. Neu hinzugefügt haben die Entwickler auch den Support für die Playstation 3 von Sony.

Für die Plattformen AMD64 und x86 gibt es Gentoo-Live-CDs und -DVDs, die neben einem kompletten System einen vollständig neu geschriebenen grafischen Installer enthalten.

Der Linux-Baukasten Gentoo Linux enthält in der aktuellen Version Software für die verschiedensten Anwendungsgebiete.

Pläne für Mandriva 2008

Der Mandriva-Entwickler Oliver Blin hat in seinem Blog Vorschläge für Mandriva 2008 gemacht (http://blino.org/blog/mandriva/specs/mdv2008/technical.html). Darin regt er unter anderem einen hybriden Suspend-Modus, die Integration freier Treiber für die WLAN-Chips Intel 3945 und Ralink sowie Support für WPA-EAP in Drak-net an. Das wiedervereinigte Beryl-Compiz-Gespann könnte neben Mandrivas hauseigenem 3D-Desktop Metisse (siehe LinuxUser 05/2007, S. 59) Einzug halten. Auch über ein Joystick-Kalibrierungsprogramm namens Drakjoy denken die Entwickler nach. Mandriva 2008 erscheint voraussichtlich im September oder Oktober dieses Jahres.

Linux auf der XBox

Das Free60-Projekt (http://free60.org) hat eine erste Gentoo-Live-CD (Beta v2) für die XBox 360 von Microsoft fertig gestellt. Mit dieser läuft ein Linux-System auf der Spielekonsole ohne weitere Eingriffe in Hard- oder Firmware. Das setzt allerdings voraus, dass letztere in einer älteren Version vorliegt, denn Microsoft hat inzwischen eine Sicherheitslücke geschlossen, die das Ausführen der Live-CD auf dem Gerät erst ermöglichte.

Die Free60-CD enthält Kernel 2.6.21 mit einigen Patches für den Betrieb auf der XBox sowie Gnome, Evolution und Firefox. Das System unterstützt bereits das Netzwerk der Xbox, USB, SATA und die Grafikausgabe via Framebuffer. Der Soundchip kooperiert bislang noch nicht; auch an einem beschleunigten Grafiktreiber arbeiten die Entwickler noch.

OpenSuse Alpha-4

Die vierte Alpha-Version von OpenSuse (http://www.opensuse.org) enthält eine ganze Reihe neuer Features. Erste Teile von KDE 4.0 finden sich bereits zusätzlich zum stabilen Zweig von KDE. Mit dem Programm InstLinux starten Sie die Installation von OpenSuse nun direkt aus Windows heraus. Das nicht mehr gepflegte TeTeX haben die Entwickler durch TeXLive ersetzt, was allerdings eine sechste Installations-CD notwendig macht. Der Metapackage-Handler in YaST ersetzt das wenig geliebte Zenworks. Dank einiger Änderungen am Kernel läuft OpenSuse auch auf der Playstation 3; installieren lässt es sich auf dem Gerät zur Zeit allerdings nicht. OpenSuse 10.3 soll im Oktober fertig sein.

Konkurrenz für den OLPC?

Der amerikanische Distributor Red Hat (http://www.redhat.com) entwickelt einen Linux-Desktop, der sich speziell an den Bedürfnissen der Nutzern in Entwicklungsländern orientiert. Der so genannte Global Desktop basiert auf der Community-Distribution Fedora (http://fedora.redhat.com) und berücksichtigt die Bedürfnisse kleiner Firmen in Schwellen- und Entwicklungsländer. Red Hat sieht sich damit in Konkurrenz zur Windows Starter Edition von Microsoft, die den gleichen Markt ins Visier nimmt.

Die Hardwareanforderungen des Global Desktop fallen bescheiden aus, auch ältere Rechner sollen mit dem System problemlos funktionieren. Im Gegensatz zur Software für den One Laptop Per Child (OLPC) (http://www.laptop.org), für den Red Hat ebenfalls das Betriebssystem entwickelt, zielt der Global Desktop nicht ausschließlich auf den Einsatz in Bildungseinrichtungen, sondern auch in Wirtschaft und Verwaltung.

Vom OLPC-System übernimmt Red Hat etwa 95 Prozent des Codes, rüstet aber Gnome als grafischen Desktop nach. Red Hat möchte etwa 600 bis 700 Anwendungen mitliefern, entfallen sollen für den angepeilten Einsatz unwichtige Dinge, wie Entwicklungsumgebungen und Compiler.

Das Unternehmen plant, zusammen mit dem Chiphersteller Intel den Global Desktop unter anderem mit dem Classmate-PC (http://www.intel.com/intel/worldahead/classmatepc/) zu vermarkten. Auch der Einsatz auf anderer Low-Cost-Hardware von Intel steht im Raum. Damit entwickelt sich das System zu einem OLPC-Konkurrenten, weswegen die OLPC-Community den Global Desktop auch mit Skepsis beäugt (http://www.olpcnews.com/software/operating_system/red_hat_intel_classmate_pc.html).

Red Hat will den Global Desktop jährlich aktualisieren. Support gibt es sowohl von Intel als auch von Red Hat, wobei jede Version des Global Desktop zwei Jahre lang Updates erhält.

Progeny gibt auf

Der Linux-Distributor Progeny hat hat seine Geschäfte eingestellt. Der Gründer von Progeny, Ian Murdoch, hat bereits im März eine Stelle bei Sun angetreten, wo er die Solaris- und Linux-Aktivitäten Suns koordiniert. Die Firma Progeny vertrieb anfangs eine aufgebohrte Version von Debian, ehe sie unter dem Namen Customized Linux eine schlanke, leicht anpassbare Distribution entwickelte. Auch Support für Red Hat Linux war bei Progeny zu haben. Zuletzt beteiligte sich Progeny an der DCC Common Core (http://www.dccalliance.org), dem Versuch verschiedener Distributoren, einen Standard für Linux-Distributionen auf Debian-Basis zu schaffen.

Personalabbau bei Mandriva

Kurz nachdem Mandriva eine finanzielle Spritze in Millionenhöhe seitens einer Investmentfirma bekommen hatte, entließ der französische Distributor mindestens vier Mitarbeiter – darunter auch den deutschen Mandriva-Community-Manager Wolfgang "Wobo" Bornath.

Neben Bornath, der bereits seit Bestehen des französischen Unternehmens für die deutschen Übersetzungen aller offiziellen Mandriva-Verlautbarungen zuständig war, mussten Giuseppe Ghibo, Per Karlsen sowie Oden Eriksson Mandriva Ende Mai verlassen. Offenbar steht der Personalabbau in engem Zusammenhang mit einer geplanten Kapitalaufstockung des chronisch klammen Distributors um 3 Millionen Euro. Zwei Drittel der Summe kommt von der Investmentgesellschaft Occam Capital, die dafür zwei Sitze im Mandriva-Vorstand erhalten soll.

Occam Capital hatte als Bedingung für den Deal eine Ausgabenreduzierung verlangt, die einer der Betroffenen, Per Karlsen, im Forum des Mandriva-Clubs so kommentiert: "Die Entlassungen haben die neuen Investoren gefordert, um im Vorfeld des Investments die Kosten zu reduzieren. Mandriva hatte also keine große Wahl. Trotzdem bezweifle ich, dass Mandriva die Entlassungen vernünftig abgewickelt oder auch nur gut entschieden hat, wer gehen muss."

"Ich weiß nicht, wie es mit MandrivaUser.de weitergeht, der von mir 2003 initiierten Plattform, die mittlerweile als offizieller Ersatz für ein deutsches Club-Forum fungiert.", schreibt Wolfgang Bornath in einem Posting im Mandriva-Forum. Viele Freiwillige aus der Community zögen mittlerweile ernsthaft in Erwägung, ihre Mitarbeit einzustellen. "Ich werde meine Präsenz künftig auf die deutsche Mandriva-Community beschränken – die lasse ich nicht im Stich.", verspricht Bornath aber, und meint das auch ganz konkret: So präsentierte er etwa die Website MandrivaUser.de auf einem eigenen Stand auf dem LinuxTag in Berlin.

Wie Wolfgang Bornath LinuxUser in einer kurzen Stellungnahme zum Thema wissen ließ, verlässt einer der fest angestellten Entwickler, Lenny Cartier, ebenfalls zum Monatsende Mandriva, wobei aber bislang unklar ist, ob das aus eigenem Willen geschieht oder nicht. Cartier war seit fast 8 Jahren für Mandriva tätig und hinterlässt nach eigenen Worten "Tausende von Softwarepaketen, die weiter gepflegt werden müssen". Wer Cartiers Aufgaben künftig übernehmen soll, steht noch nicht fest.

Die Gerüchteküche will indes wissen, dass es bei den bisher bekannt gewordenen vier Entlassungen bei Mandriva nicht bleiben wird. Allerdings wissen bislang selbst die Mitarbeiter des Distributors nicht genau, wie viele und welche Stellen durch die Einsparungen gekappt werden.

Kurz notiert

Der TÜV hat den der bei der Münchner Stadtverwaltung eingesetzten LiMux-Clients (http://www.muenchen.de/linux) offiziell die Gebrauchstauglichkeit bescheinigt – weltweit der erste Linux-Arbeitsplatz, der ein solches Zertifikat erhält. Es bescheinigt dem System einfache Handhabung und geringen Lernaufwand. Der LiMux-Client kommt seit Herbst 2006 in der Landeshauptstadt zum Einsatz. Die Migration der verschiedenen Arbeitsplätze auf Linux erfolgt stufenweise.

Die Entwickler von Ubuntu (http://www.ubuntulinux.com) haben für Oktober eine Ausgabe von Ubuntu speziell für Mobil- und Embedded-Geräte angekündigt. Die Ubuntu Mobile Edition zielt auf den Einsatz auf UMPCs, Tablet PCs und anderen kompakten Geräten. Die Entwickler planen, eng mit Intel zusammenzuarbeiten. Das Unternehmen hat seinen Ultra Mobile PC (http://www.intel.com/products/mid/) eigens für Linux ausgelegt.

Die Entwickler von Fedora (http://fedora.redhat.com) haben darauf hingewiesen, dass Fedora Core 5 ab Ende Juni 2007 keine Sicherheitsupdates mehr erhält. Sie bitten die Anwender der Distribution, auf die aktuelle Version von Fedora umzusteigen.

Die Macher von CentOS (http://www.centos.com) haben Version 4.5 der Distribution zum Download freigegeben. CentOS basiert auf den freien Quellen von Red Hat Enterprise Linux 4.5 (http://www.redhat.com/rhel/) und ist zu diesem kompatibel. Das Release enthält im wesentlichen Updates der vorhandenen Pakete; neue Software kam nicht hinzu.

Der amerikanische Distributor Linspire (http://www.linspire.com) hat für Mitte 2007 eine neue Version des Installationssystems Click-and-Run (http://www.cnr.com) angekündigt. Zunächst kommt der Support für die hauseigene Distributionen Linspire und Freespire, später folgt ein Client für Ubuntu. Click-and-Run erlaubt das Installieren von Software mit Hilfe eines Browser-Plugins per Mausklick direkt aus dem Webbrowser heraus.

Trixbox (http://www.trixbox.org), eine Distribution zum Aufsetzen einer Telefonanlage mit der VoIP-Telefonsoftware Asterisk, ist in Version 2.2 erschienen. Trixbox basiert auf CentOS, das zusätzlich Verwaltungsprogramme für Asterisk enthält. Trixbox erlaubt so gesamte VoIP-Konfiguration mit Hilfe von grafischen Programmen. Besonderes Augenmerk legten die Entwickler auf guten Hardwaresupport und eine intuitive Statusanzeige. Auch das Einspielen von Updates gelingt jetzt leichter.

Yellow Dog Linux (http://www.yellowdoglinux.com) erschien in der Ausgabe für die Sony PS3 in Version 5.0.1. Der Hersteller Terrasoft Solutions aktualisierte dabei etwa 500 Pakete und unterstützt jetzt auch das WLAN-Modul der Playstation. Ansonsten entspricht der Umfang der Distribution der Variante für Power Macs. Zunächst ist das Update nur für registrierte Kunden erhältlich.

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