Fazit

Gnuplot ist ein mächtiges Tool, das neben dem Einsatz als Funktionsplotter vor allem bei der Datenanalyse hilft. Die Liste der möglichen Einstellungen und Diagrammvarianten ist sehr lang, die Dokumentation [4] gibt einen Überblick. Einfache Shellskripte erweitern die Funktionalität zusätzlich. Wenn Sie tiefer in das Thema einsteigen wollen, sind die Beispiele und Tutorials unter [5] eine erste Anlaufstelle.

Infos

[1] Gnuplot: http://www.gnuplot.info

[2] Ausgabeformate/Terminals: http://www.gnuplot.info/docs_4.0/gnuplot.html#Terminal_Index

[3] Mathematische Funktionen: http://www.gnuplot.info/docs_4.0/gnuplot.html#Function_Index

[4] Gnuplot-Dokumentation: http://www.gnuplot.info/documentation.html

[5] Tutorials und weitere Hilfen: http://www.gnuplot.info/help.html

[6] Kombinieren von mathematischen Funktionen: http://www.gnuplot.info/docs_4.0/gnuplot.html#Expressions

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

  • Plot-Programme unter Linux
    Wer unter Linux Daten graphisch visualisieren will oder einfach nur eine Möglichkeit sucht, eine mathematische Funktion auszugeben, landet früher oder später beim freien Programm Gnuplot. Dieser Artikel soll eine für Einsteiger verständliche Einführung in die Bedienung dieses Programms geben. Um Alternativen zum Kommandozeilenprogramm Gnuplot zu zeigen, werden wir dann auch einen Blick auf die in letzter Zeit immer häufiger werdenden Plotprogramme für X11/KDE werfen.
  • Websurfen soll sicherer werden
  • Neues im Webbrowser Mozilla Firefox
    Schon im Sommer 2011 geisterten Entwürfe der neuen Firefox-Oberfläche durchs Netz. Wegen technischer Schwierigkeiten erschien Version 29 allerdings erst im April 2014. Inzwischen ist Version 30 herausgekommen, die einige Sicherheitslücken schließt. Wir haben uns den schlauen Fuchs näher angesehen.
  • Debian-Installation
    Debian gilt als sichere Distribution. Diesen Ruf verdankt sie auch dem nicht so häufigen Upgrade-Zirkus, den andere Distributionen halbjährlich veranstalten. Allerdings hat das auch Nachteile, zumal auf den Arbeitsrechnern. Die aktuelle Version - und damit die Software - ist schon älter. Hier hilft ein Mix aus den Debian-Testversionen.
  • Apt & Co.
    Mit dem cleveren Advanced Package Tool erledigen Sie das Paketmanagement im Handumdrehen – und das nicht nur auf Debian und dessen Derivaten.
Kommentare

Infos zur Publikation

LU 04/2017: SPEZIAL-DISTRIBUTIONEN

Digitale Ausgabe: Preis € 5,95
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxUser erscheint monatlich und kostet 5,95 Euro (mit DVD 8,50 Euro). Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 86,70 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop. Im Probeabo erhalten Sie zudem drei Ausgaben zum reduzierten Preis.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!

Aktuelle Fragen

WLAN lässt sich nicht einrichten
Werner Hahn, 21.03.2017 14:16, 0 Antworten
Dell Latitude E6510, Ubuntu 16.4, Kabelbox von Telecolumbus. Nach Anklicken des Doppelpfeiles (o...
"Mit Gwenview importieren" funktioniert seit openSuse 42.2 nicht mehr
Wimpy *, 20.03.2017 13:34, 2 Antworten
Bisher konnte ich von Digitalkamera oder SD-Karte oder USB-Stick Fotos mit Gwenview importieren....
Ich habe eine awk Aufgabe und bekomme es nicht so Recht hin
Dennis Hamacher, 10.03.2017 18:27, 1 Antworten
Ich hoffe Ihr könnt mir dabei helfen oder mir zeigen wie der Befehl richtig geschrieben wird. Ich...
Unter Linux Open Suse Leap 42.1 einen Windows Boot/ ISO USB Stick erstellen...
Tim Koetsier, 07.03.2017 15:26, 1 Antworten
Hallo, weiß jemand wie ich oben genanntes Vorhaben in die Tat umsetzen kann ? Wäre echt dankba...
Druckertreiber installieren OpenSuse42.1
Tim Koetsier, 07.03.2017 15:22, 1 Antworten
hallo, kann mir BITTE jemand helfen ich verzweifel so langsam. Habe einen Super Toner von Canon...