PC-BSD 10 als Desktop-System

Aus LinuxUser 10/2014

PC-BSD 10 als Desktop-System

© Medialinx AG

Weltenbummler

BSD gilt als Unix-Derivat für Kommandozeilen-Geeks. Dabei gibt das System zumindest in Form von PC-BSD auch auf dem Desktop eine gute Figur ab.

Ist von freien Betriebssystemen die Rede, denken viele an die bekannten Linux-Distributionen wie Mint, Ubuntu, Fedora, Mageia und allen voran Debian. Dabei gab es auch schon vor Linux eine quelloffene Windows-Alternative, die insbesondere im Server-Segment einen geradezu legendären Ruf genießt: Das 1977 vorgestellte BSD (“Berkeley Software Distribution”) erhält bis heute ebenfalls in unzähligen Derivaten Pflege und entwickelt sich so stetig weiter. Der wohl bekannteste Abkömmling der BSD-Familie ist Apples Mac OS X, das in Teilen auf FreeBSD basiert.

Die meisten BSD-Derivate wurden ausschließlich für den Einsatz auf Servern konzipiert, auf denen sie eine ähnlich ausgezeichnete Figur abgeben wie Linux. Dabei reicht das Einsatzspektrum vom einfachen Webserver bis hin zu ausfallsicheren NAS-Systemen. Solche Varianten kommen ab Werk ohne X-Window-System und grafische Oberfläche daher. Diese für Kommandozeilen-Geeks paradiesische Philosophie hat bislang jedoch der Verbreitung von BSD auf Desktop-Systemen einen Riegel vorgeschoben.

Desktop-System

Seit 2005 erhebt dagegen PC-BSD [1] den Anspruch, für den Desktop optimiert zu sein. Die im Frühjahr 2014 erschienene, aktuelle Version 10 “Joule” bringt nicht nur einen grafischen Installer mit, sondern zusätzlich mit KDE SC 4 eine vollwertige Desktop-Umgebung. Parallel arbeiten die Entwickler aber an einem Eigenbau-Desktop namens Lumina [2].

Daneben stechen einige weitere Besonderheiten ins Auge: So setzt das System in der aktuellen Version einen 64-Bit-Prozessor voraus und benötigt zur Installation als Arbeitsplatz 50 GByte Festplattenspeicher. Dieser ungewöhnlich hohe Speicherbedarf resultiert aus dem Einsatz des Dateisystems ZFS [3]. Das Betriebssystem erlaubt zudem nur die Installation auf einer primären Partition.

Es empfiehlt sich, die Festplatte bereits vor Beginn der Installation entsprechend vorzubereiten, da PC-BSD von Haus aus kein Werkzeug zum Partitionieren in den Installer integriert. Als Ersatz bietet sich das Programm GParted an, das Sie am einfachsten über ein Live-Linux wie die System Rescue CD nutzen [4]. Die umfangreiche Dokumentation listet außerdem eventuelle Stolpersteine auf und gibt detailliert Auskunft auch zu bestimmten Hardware-Komponenten [5].

Start frei!

Das etwa 3,6 GByte große ISO-Image von PC-BSD 10 steht auf der Website zum Download bereit [6], Sie finden es bootfähig auch auf dem zweiten Datenträger dieser Ausgabe. PC-BSD startet in ein optisch ansprechendes Grub-Menü, das die Installation des Betriebssystems anbietet. Eine Live-Variante gibt es nicht.

Falls Sie nicht sicher sind, ob das Setup mit der Hardware klarkommt, besteht hier die Option, eine Alternative mit sicheren Einstellungen auszuwählen oder die Installation im Textmodus vorzunehmen. Im abgesicherten Modus spricht die Software die im System vorhandene Grafikkarte mit einem VESA-konformen Treiber an, was oft eine niedrige Auflösung nach sich zieht.

Nach Auswahl einer der Optionen geleitet Sie die Routine in einen schlichten, aber funktionalen Bildschirm. Hier stehen nach der Auswahl der Sprache drei Modi für die Einrichtung bereit: Außer einem Desktop-System können Sie auch eine Variante für einen Server auf die Platte packen oder ein Backup zurückspielen. Bei dem zur Auswahl stehenden Server-System namens TrueOS handelt es sich um ein FreeBSD mit einigen PC-BSD-spezifischen Ergänzungen, die dem System mehr Anwenderfreundlichkeit verleihen sollen.

Im zweiten Schritt bietet die Routine die Möglichkeit, die Parameter für das Dateisystem ZFS anzupassen. Da das Installationsprogramm von Haus aus bereits sinnvolle Einstellungen dazu ermittelt und vorschlägt, sollten Sie hier nichts ändern. Anschließend packt der Installer das Betriebssystem auf den Massenspeicher.

Nach abgeschlossener Installation startet der Rechner neu. Danach konfigurieren Sie das System in wenigen Schritten durch Anlegen eines Benutzerkontos, die Vergabe von Zugangsdaten für Administrator und User, und – sofern vorhanden – der Installation des WLAN-Zugangs.

Erster Kontakt

Der Standard-Desktop von PC-BSD hält für Linux-Nutzer kaum Überraschungen bereit, verzichtet auf allzu aufdringliche optische Gimmicks und bietet im konventionellen KDE-Kickoff-Startmenü die altbekannte Struktur.

Auf dem Desktop selbst findet sich ein PDF mit dem über 300 Seiten umfassenden Handbuch zum Betriebssystem und – als erster spürbarer Unterschied zu Linux – Starter zum AppCafe und den Systemeinstellungen von PC-BSD. Letztere ähneln optisch sehr stark den unter KDE verfügbaren Tools, gehen jedoch in Bezug auf die Funktion darüber hinaus (Abbildung 1). Mit AppCafe bietet PC-BSD ein grafisches Frontend für das Paketmanagementsystem, das sich analog zu den Linux-Pendants YaST, Synaptic oder Muon verhält.

Abbildung 1: Die wichtigsten Dialoge zum Konfigurieren des Systems finden Sie bei PC-BSD unter einer Oberfläche vereint.

Abbildung 1: Die wichtigsten Dialoge zum Konfigurieren des Systems finden Sie bei PC-BSD unter einer Oberfläche vereint.

So wie bei Linux verfügen die BSD-Derivate über unterschiedliche Systeme zum Verwalten der Software. PC-BSD kommt mit dem Eigenbau PBI, der im Vergleich zu seinen Gegenstücken unter Linux einige gravierende Vorteile mit sich bringt: So hängen die Pakete nicht von externen Bibliotheken ab, sondern bringen alle zum Ablauf eines Programms nötigen Komponenten im Archiv mit. Konflikte mit inkompatiblen Versionen oder durch fehlende Bibliotheken verursachte Probleme, wie sie unter Linux gelegentlich vorkommen, gibt es hier nicht.

AppCafe untergliedert die Software in Gruppen. Per Mausklick wählen Sie eine davon aus der Liste aus. Kennen Sie den Namen eines zur Installation anstehenden Programms, suchen Sie dieses direkt und packen es im Handumdrehen auf die Festplatte (Abbildung 2). Im Bereich Multimedia bringt PC-BSD zwar für einige spezielle Anforderungen nicht so viel Software mit wie Linux, integriert dafür aber direkt bei der Installation die gängigsten Codecs und den Flash-Player. Das erlaubt es, Filme direkt anzusehen oder Audiodateien abzuspielen.

Abbildung 2: AppCafe arbeitet als grafische Schnittstelle zum Paketmanagementsystem PBI, das die Installation von Software sehr einfach macht.

Abbildung 2: AppCafe arbeitet als grafische Schnittstelle zum Paketmanagementsystem PBI, das die Installation von Software sehr einfach macht.

Eingesperrt

Mit dem Jail-Konzept erbt PC-BSD von seinen Vorläufern die Möglichkeit, Software abgeschottet in virtuellen Instanzen zu betreiben. Dazu nutzen Sie das Tool Warden, mit dessen Hilfe Sie die verschiedenen Instanzen anlegen und verwalten. Die einfach zu bedienende Oberfläche erreichen Sie über Anwendungen | System | Warden.

Da das Programm eng mit AppCafe verzahnt ist, besteht die Möglichkeit, ein per Warden eingerichtetes Jail im Paketmanager zu aktivieren und anschließend Software darin zu installieren. Dabei kommen häufig FreeBSD-Pakete zum Einsatz, die mit dem Ports-Paketmanagement arbeiten.

Das Konzept des Abschottens in einem Jail bietet einen enormen Gewinn an Sicherheit. Betreiben Sie Software in einer solchen Umgebung, gelingt es Schadprogrammen nicht, das gesamte System zu kompromittieren. Ein Jail lässt sich zudem einfacher und schneller installieren als eine virtuelle Maschine eines Drittanbieters, wie beispielsweise VirtualBox.

Warden gestattet das Einrichten unterschiedlicher Jail-Typen, unter anderem eines Linux-Jails, das die Möglichkeit eröffnet, beide Welten näher zusammenzubringen. Warden bringt bereits vorgefertigte Skripte zum Einbinden von Linux mit. Bislang unterstützt das Programm Gentoo und Debian in den 32-Bit-Varianten, die PC-BSD-Entwickler wollen aber nach und nach weitere Linux-Distributionen aufnehmen.

Neben dem Konzept der Jails bietet PC-BSD noch weitere Wege, um Software aus anderen Welten zu integrieren. So finden sich in AppCafe sowohl die Windows-Laufzeitumgebung Wine als auch die von Oracle gepflegte VirtualBox. Die Integration der Java-Laufzeitumgebung erlaubt es außerdem, entsprechende Applikationen zu verwenden. Selbst alte DOS-Software läuft dank des Emulator Dosbox, den Sie ebenfalls über AppCafe installieren.

Applikationen

Die Vielfalt an Programmen fällt bei PC-BSD in der Standardinstallation nicht ganz so üppig aus wie bei großen Linux-Distributionen. So finden Sie im Untermenü Büroprogramme lediglich den PDF-Betrachter Okular. LibreOffice, Apache OpenOffice, KDEs Calligra-Bürosuite oder die vom Gnome-Desktop her bekannten Applikationen Abiword und Gnumeric installieren Sie erst bei Bedarf nach.

Speziell unter Internet und Multimedia finden sich im Vergleich zu anderen Distributionen mit KDE-Desktop relativ wenige Einträge. Die Entwickler von PC-BSD übernahmen die diversen KDE-spezifischen Programme nur teilweise ins System, sodass viele Applikationen, die kaum zum Einsatz kommen, keinen Platz auf der Festplatte belegen.

Über AppCafe installieren Sie bei Bedarf KDE-spezifische Software oder auch Webbrowser (hier ist lediglich Konqueror vorinstalliert) nach. Gängige sowie weniger bekannte Vertreter einschließlich textbasierter Programme wie Lynx finden Sie jedoch ebenso in den Beständen wie die Media-Player VLC, Amarok, Xine, Audacious oder Kaffeine inklusive nötiger Codecs. Damit ergänzen Sie das Untermenü Multimedia, das im ersten Anlauf nur den schlanken UMplayer samt Basis Mplayer und das Brennprogramm K3b enthält.

Sehr gut bestückt mit Software zeigt sich hingegen der Bereich System. Er integriert neben vielen KDE-spezifischen Programmen auch einige Applikationen aus dem Gnome-Fundus, zudem haben die Entwickler den Midnight Commander eingepflegt. Als wichtige Programme aus dem BSD-Fundus finden Sie hier neben Warden und dem AppCafe verschiedene Programme zum Aktualisieren des Systems.

Eine Besonderheit stellen die PC-BSD-Systemeinstellungen dar, die Sie über den entsprechenden Starter auf dem Desktop oder über das Menü Anwendungen | Einstellungen aufrufen. Dieses optisch eng an die KDE-Einstellungen angelehnte Menü bietet nicht nur die BSD-Applikationen zur Verwaltung von Software an, sondern enthält zusätzlich viele Werkzeuge für die Konfiguration des Desktops.

Zusätzlich finden Sie hier Applikationen zum Einsatz einer Firewall. Treten in Bezug auf die Hardware Probleme auf, so prüfen Sie mithilfe des kleinen Tools Hardware-Kompatibilitäten per Mausklick, ob das System wichtige Komponenten (LAN, WLAN, Grafikkarte und Monitor, Soundkarte) unterstützt. Fehlen Treiber, so zeigt das Werkzeug dies an (Abbildung 3).

Abbildung 3: Wichtige Hardware-Komponenten prüfen Sie bei PC-BSD per Mausklick auf Kompatibilität.

Abbildung 3: Wichtige Hardware-Komponenten prüfen Sie bei PC-BSD per Mausklick auf Kompatibilität.

Finden sich keine Ursachen für auftretende Probleme, so haben Sie die Möglichkeit, über das Bug-Reporting-Tool direkt Kontakt mit den Entwicklern aufzunehmen und diesen Informationen zu übermitteln.

Kommandos und Pfade

Unter der Haube unterscheiden sich PC-BSD und Linux stärker als auf dem Desktop. Zwar gibt es in der Syntax der Befehle auf der Kommandozeile zwischen beiden Systemen gewisse Parallelen, doch führt PC-BSD viele neue Kommandos ein, die größtenteils über andere Parameter verfügen als unter Linux. Die Tabelle “Wichtige Befehle” listet die wichtigsten Kommandos unter PC-BSD und ihre Pendants unter Linux auf.

Wichtige Befehle

Linux PC-BSD
lspci pciconf
lsmod kldstat
modprobe kldload / kldunload
rpm -i / dpkg -i pkg add
rpm -qa / dpkg -l pkg info
yum install pkg install
apt-get install pkg install
rpm -i / dpkg -i pbi_add -r
fdisk -l gpart show

Pfade weichen oft ebenfalls voneinander ab, und nicht zuletzt kennt PC-BSD keine Runlevel. Ein weiterer gravierender Unterschied zwischen beiden Betriebssystem-Welten besteht in den Namen der Geräte. Dies betrifft nicht nur Blockgeräte, sondern auch andere Komponenten wie zeichenorientierte Geräte.

Desktops

Neben dem vorinstallierten KDE-Desktop bietet PC-BSD noch weitere Umgebungen an. So dürfen Sie beim Anmelden als zusätzlich vorinstallierte Oberfläche Fluxbox auswählen. Dieser extrem schlanke Desktop bietet zwar nicht den Komfort von KDE, erlaubt jedoch bei wenig RAM ein flüssiges Arbeiten.

Falls Ihnen Fluxbox zu spartanisch erscheint, besteht die Möglichkeit, zusätzlich den ebenfalls sehr schlanken, jedoch komfortableren LXDE-Desktop zu installieren. LXDE bringt wie KDE von Haus aus eine stattliche Anzahl kleiner Applikationen mit.

Größere Desktops, wie Mate, Gnome, XFCE und Cinnamon stehen ebenfalls bereit. Sie ziehen jedoch teilweise sehr große Downloads nach sich und belegen dementsprechend viel Speicherplatz auf der Festplatte: Cinnamon 2.2.13 benötigt laut AppCafe ein Download-Volumen von 2,35 GByte, Mate 1.6.0 lädt 1,14 GByte aus dem Internet herunter. Den Vogel schießt jedoch Gnome 3.12.0 ab, das knapp 23,5 GByte Platz belegt (Abbildung 4). Es umfasst dabei sämtliche aktuellen Applikationen, die mit dem Desktop kommen.

Abbildung 4: Äußerst umfangreich fällt die Installation von Gnome aus.

Abbildung 4: Äußerst umfangreich fällt die Installation von Gnome aus.

Haben Sie mehrere Arbeitsumgebungen installiert, so besteht die Möglichkeit, bei der Anmeldung zwischen diesen zu wechseln. PC-BSD ermöglicht dies durch eine kleine Schaltfläche im Login-Dialog.

In der Praxis

PC-BSD überzeugte im Test auf unterschiedlichen Notebook-Modellen aus verschiedenen Generationen mit Core 2 Duo, Core i5 und Core i7 jeweils voll und ganz. Die Hardware-Erkennung reicht selbst bei mobilen Systemen aktuellerer Baureihen an Linux heran. Durch die Integration von proprietären Firmware-Modulen harmoniert das System außerdem ohne umständliches Nachinstallieren mit den berüchtigten WLAN-Karten von Intel.

Besonders gut gefiel im täglichen Einsatz das AppCafe mit seiner im Vergleich zu den Linux-Pendants deutlich einfacheren Bedienung: Dadurch, dass die unter Linux üblichen, zahlreichen Bibliotheken im Softwarefundus nicht auftauchen, wirkt das grafische Frontend wesentlich übersichtlicher und aufgeräumter als YaST oder Synaptic. Auch die Möglichkeit, für jede virtuelle Instanz ein eigenes Jail zu nutzen, vereinfacht den Umgang mit dem System.

Als Schwachpunkt fiel im Test die ACPI-Unterstützung bei Mobilsystemen auf. Wie unter Linux zwingt auch unter PC-BSD das Bemühen Microsofts, möglichst viele Komponenten proprietär zu halten, die Entwickler dazu, Einstellungen für jede einzelne Komponente zeitaufwendig und extrem mühsam zu ermitteln.

PC-BSD zeigte im Betrieb auf Notebooks mehrerer Elitebook-Baureihen von HP daher Probleme bei der Anzeige des Ladestands und mit diversen Suspend- und Hibernate-Einstellungen. Durch das integrierte Bug-Reporting-Tool besteht jedoch Hoffnung, dass die Entwickler diese Probleme noch in den Griff bekommen. Diverse Wikis und Foren nennen hier ebenfalls Lösungswege [7].

Fazit

PC-BSD empfiehlt sich vor allem für lernwillige Anwender, die ein stabiles, sehr sicheres und ausgereiftes Desktop-System jenseits ausgetretener Pfade suchen. In Version 10 genügt es durchaus dem Anspruch der Entwickler, ein vollwertiges Desktop-System auf BSD-Basis anzubieten. Im Vergleich zu Linux glänzt PC-BSD vor allem durch das Jail-Konzept sowie durch die nahtlose Integration des Dateisystems ZFS, unter Linux aus Gründen der Lizenz nicht möglich.

Auch als Plattform, die Software aus unterschiedlichsten Welten zusammenführt, hat das BSD-Derivat im Vergleich zu Linux die Nase vorn. Defizite bestehen noch bei der Unterstützung einiger Hardware-Komponenten auf Laptops sowie in einigen Software-Segmenten, in denen Linux aufgrund seiner größeren Entwicklerbasis starke Trümpfe ausspielt. 

Infos

[1] PC-BSD: http://www.pcbsd.org

[2] Vorschau auf Lumina: http://blog.pcbsd.org/2014/08/pc-bsd-10-0-3-preview-lumina-desktop/

[3] ZFS unter Linux nutzen: Karsten Günther, “Große Versuchung”, LU 05/2014, S. 82, https://www.linux-community.de/31982

[4] SysRescCD 4.0: Erik Bärwaldt, “Trümmersuche”, LU 04/2014, S. 18, https://www.linux-community.de/32323

[5] Infos zur unterstützten Hardware: http://wiki.pcbsd.org/index.php/PC-BSD%C2%AE_Users_Handbook/10.1/de

[6] PC-BSD herunterladen: http://www.pcbsd.org/en/download.html

[7] PC-BSD-Dokumentation: http://wiki.pcbsd.org/index.php/Main_Page

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