Aufmacher

So nutzen Sie die Heft-CD optimal

01.04.2007
Als Abonnent des LinuxUser erhalten Sie zu jedem Heft eine CD mit Daten und Programmen, die die Artikel im Heft ergänzen. Zudem bringt die Heft-CD stets eine bootfähige Mini-Distribution mit. Die DVD-Edition des LinuxUser (im Abo oder am Kiosk) enthält neben der CD auch eine 4,7-GByte-DVD mit handverlesener Software sowie acht Extra-Seiten mit Artikeln zur DVD.

Distro-Duo

Statt einer Distribution finden Sie in dieser Ausgabe gleich zwei Systeme auf der Heft-CD: Mandriva One Virtualcity bietet eine Möglichkeit, die Virtualisisierungssoftware Virtualbox (Artikel Seite 82) im Live-Betrieb gefahrlos zu testen. Die System Rescue CD hilft bei allen Problemen, die bei der Arbeit am Rechner auftreten können. Wie Sie die beiden Systeme richtig nutzen, lesen Sie in diesem Heft ab Seite 14.

Dreidimensionale Welten

Wenn es an das Erstellen von 3D-Modellen geht, dann gehört das Programm Blender zur ersten Wahl. Seine Funktionsvielfalt erlaubt ein fotorealistisches Nachbilden von Figuren und Szene im Rechner. Zahlreiche Effekte sorgen für eine täuschend echte Atmosphäre in jeder Situation. Mit der aktuellen Version 2.43, die Sie auf der Heft-CD im Verzeichnis LinuxUser/blender/ finden, vereinfacht sich die Arbeit mit der Software dramatisch: Ein neues Werkzeug hilft beim Erstellen der Gittermodelle, dem aufwändigsten Vorgang im gesamten Ablauf.

Mit einem neuen Pinsel-Werkzeug vereinfacht Blender die Arbeit an den Gittermodellen dramatisch.

Datentransfer Über Plattfromgrenzen

Passend zu unserem Schwerpunkt in dieser Ausgabe finden Sie auf der CD eine ganze Reihe von Tools, die beim Datentransfer von und auf Windows-Partitionen helfen. Mit einem Satz Erweiterungen, die Sie im Verzeichnis LinuxUser/explore2fs/ finden, gelingt der Zugriff von Windows auf verschiedene Linux-Partitionen. Andersherum hilft beispielsweise das Programm Ntfs-3g beim Zugriff auf entsprechend formatierte Windows-Volumes. Diese und andere Tools lagern im Verzeichnis LinuxUser/ntfstools/ auf dem Datenträger.

Videotutorials mit wenigen Mausklicks

Wer öfter Freunden und Bekannten beim Umgang mit Programmen auf die Sprünge hilft, der weiß das Programm Wink zu schätzen: Mit dem Screencapturer erstellen Sie in wenigen Mausklicks ansprechende Videotutorials im Flashformat. Falls die Bilder zum Erklären nicht reichen, fügen Sie einfach zusätzliche Textboxen hinzu. Navigationselemente geben dem Betrachter die Möglichkeit, zwischen den Frames hin und her zu springen.

Damit Sie einen Eindruck bekommen, wie einfach die Software funktioniert, lesen Sie am besten gleich den passenden Artikel in dieser Ausgabe ab Seite 78. Die Software selbst finden Sie im Verzeichnis LinuxUser/wink/ auf der Heft-CD. Einfach auspacken, und los geht's.

Mit Wink erstellen Sie hilfreiche Videotutorials für Freunde und Bekannte.

Profi-Videoschnitt für daheim

Bei LiVES handelt es sich um eine Videoschnittsoftware mit semiprofessionellem Anspruch. Das Programm importiert über die Firewire-Schnittstelle Filme direkt von der Videokamera und erlaubt, Szenen auszuschneiden, zu bearbeiten und zu überblenden. Darüber hinaus verfügt die Software über zahlreiche Effekte, mit denen Sie leicht Ihr Videomaterial zusätzlich aufpeppen. Die passenden Programmdaten finden Sie in LinuxUser/lives/ auf der Heft-CD. Mit diesen und unserem Artikel ab Seite 48 legen Sie gleich los.

In den News

GkII 0.4.6: Fraktalgenerator mit vielen Variationsmöglichkeiten

Glchess 1.0.2: Schachprogramm mit mehreren Spielstufen und Modi

Xfe 0.98: Dateimanager im Windows-Explorer-Look

Ws 0.5.1: Windows-Shares einfach mounten

Miniwebsvr 0.0.6: Schlanker Webserver fürs lokale Netz

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