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Leserbriefe

UMTS mit Linux

LinuxUser 03/2007, S. 35: Ich habe die aktuelle Ausgabe im Regal gesehen und sofort zugegriffen. Eine kleine Ergänzung möchte ich zum UMTS-Artikel machen: Der Tarif "Vodafone Zuhause Web" ist mit wahlweise 5 000 MByte Volumen oder 60 Stunden im Monat derzeit wohl unschlagbar. Und wer keine Lust aufs Basteln hat, der besorgt sich zur PCMCIA-Karte noch einen Linksys WRT54G3G (Wireless-UMTS-Router, Anm. d. Red., Abbildung 1) und hat damit auch gleich noch einen DHCP-Server für's Heimnetzwerk. J. Engler

Abbildung 1

Abbildung 1: Der Router Linksys WRT54G3G bündelt 802.11b/g-WLAN, vier 10/100-Mbit/s-Switchports und eine UMTS/GPRS-Internetverbindung.

Gebrauchte Notebooks

LinuxUser 04/2007, S. 62: Euren Artikel zum Thema "Altersgemäße Gebrauchsspuren" in der LinuxUser 03/07 habe ich mit Interesse gelesen, verfüge ich doch selbst über inzwischen vier gebrauchte Thinkpads in der Familie. Darüber hinaus bin ich für die Beschaffung von weiteren sechs gebrauchten Thinkpad im Freundeskreis "verantworlich".

Wie man an den Zahlen schon sehen kann, weichen meine Erkenntnisse hinsichtlich der gebrauchten Thinkpads von euren Erfahrungen doch erheblich ab. Mein erstes gebraucht erworbenes Thinkpad ist ein 560er, der inzwischen seit sechs Jahren bei mir seinen Dienst tut. Langsam zerfällt zwar das Gehäuse etwas, aber selbst der Akku hält noch gut 30 Minuten durch. Alle Thinkpads begeistern immer wieder durch die Qualität der verbauten Einzelteile, die Stabilität der Gehäuse und nicht zuletzt durch das gelungene Design.

Im übrigen laufen alle meine Thinkpads unter Linux. Die beiden zuletzt beschafften, ein X30 und ein X31, liefen out-of-the-box mit Kubuntu "Edgy Eft". Die Installation beschränkte sich auf das Einlegen der CD (über Docking-Station), starten und abwarten: Einfacher geht's nimmer. Und was das Schöne ist: Alle wesentlichen Features wurden von Kubuntu automatisch erkannt und installiert. (LAN, WLAN, Sound, Grafik, Spezialtasten). Beim Modem bin ich nicht sicher – das habe ich noch nie benutzt.

Und das beste an diesen Geräten ist, dass man sowohl Zubehör, als auch Ersatzteile (Akkus, Docking-Station, Port-Replikator, Ladegerät, Netzteile, DVD-Brenner u.v.a.m) in großer Zahl preiswert bekommt.

Ich kann zumindest über die Fa. Ralf Scharbert nichts Negatives sagen. Ich habe selbst dort zwei Thinkpads gekauft (und ein paar vermittelt) und bisher ausschließlich sehr positive Erfahrungen gemacht. Die Laptops entsprachen stets den Angeboten. Darüber hinaus war es aber auch immer möglich, die angebotenen Geräte individuell zu verändern: So habe ich bei meinem X31 die Tastatur austauschen und den Hauptspeicher erweitern lassen – alles kein Problem. Auch die Beratung war sehr gut, bis hin zu dem Angebot, verschiedene zur Auswahl stehenden Laptops vorzuführen. Frank Hesse

LinuxUser 03/2007, S. 62: Vor zwei Jahren habe ich ein gebrauchtes Thinkpad T21 gesucht, da die Linux-Unterstützung gut und die Rechner robust sind. Bei Tb-computers.de wurde ich fündig und habe bestellt, nach einer Woche kam das Gerät mit einer Knoppix-CD dazu. Alle benötigten Treiber aus dem Internet geholt, Debian installiert – seitdem läuft das Gerät einwandfrei.

Vor 4 Wochen habe ich bei Lapworld.de in St. Augustin (bei Euch aus dem Test gefallen) ein Thinkpad T23 gekauft, ohne Betriebssystem. Das Gerät ist einwandfrei, Beratung habe ich allerdings nicht in Anspruch genommen. Grundsätzlich aufpassen muss man bei den Tastaturen: Wenn der Händler keine eindeutigen Angaben macht, sollte man unbedingt nachfragen, ob er umgelabelt hat. Solche Geräte habe ich direkt vom Kauf ausgeschlossen. Wichtig ist auch, vorher die Ersatzteilversorgung für das gewünschte Gerät zu recherchieren. Für die Thinkpads findet man relativ viel im Internet. Kirsten Klaffki

LinuxUser 03/2007, S. 62: Ich habe selbst bei der Firma Lapstore Barich Brüne Blunck GbR vier IBM T22 Laptops gekauft. Das ist jetzt fast zwei Jahre her. Alle Laptops weisen den Aufkleber This Product Contains Used Parts auf (Beispiel:Abbildung 2, Anm. d. Red.), zum Teil wurden die Tastaturen umgelabelt. Das Entscheidende: Die dazugehörigen Treiber lagen alle bei, die zugesicherten Eigenschaften bezüglich Display, Batterie und CPU trafen alle zu. Sicher kann man über den Begriff "übliche Gebrauchsspuren" streiten. Die vier Laptops laufen seit fast zwei Jahren im täglichen Einsatz, ich mußte zwischenzeitlich lediglich einen Akku austauschen. Ich würde jederzeit wieder bei Lapstore einkaufen. Ulrich Tümmers

Abbildung 2

Abbildung 2: Mit solchen Aufklebern kennzeichnen die Hersteller Geräte, zu deren Auffrischung gebrauchte Ersatzteile verwendet wurden.

LinuxUser 03/2007, S. 62: Auch ich habe im November letzen Jahres ein gebrauchtes, Linux-fähiges Notebook gesucht. Nach einiger Recherche entschied ich mich für Todaysbest.de – zu einen wegen des übersichtlichen Webauftritts, zum anderen wegen des Angebots, Ubuntu vorinstalliert zu bekommen. Die Wahl fiel auf ein Lifebook C1020 von Fujitsu-Siemens, da nur Büroanwendungen und Internet gefordert waren. Besonders gefreut hat mich die Möglichkeit, für ein gebrauchtes Gerät mehrere Ausstattungsoptionen wählen zu können (Größe von Hauptspeicher und Festplatte, Art des optischen Laufwerks).

Außerdem bot Todaysbest an, einen zusätzlichen, neuen Akku für 49 Euro mitzubestellen. Da die  Stromversorgung bei Notebooks immer ein Problem darstellt, habe ich alles online zusammengestellt und per Nachname geordert. (Diese Zusatzinvestition lohnt sich oft, damit die Ware ankommt.) Schon eine Woche später erhielt ich das Gerät, das zwar leichte Gebrauchsspuren aufwies, aber ansonsten tadellos in Ordnung war. Ubuntu lief sofort, wenn mir auch die Aufteilung der Platte (alles in einer Partition, dazu eine Swap-Partition) nicht ganz gefiel. Fazit: eine rundum problemlose Abwicklung und ein hervorragend funktionierendes Gerät. Reiner Hammerschmidt

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